Der Jude Pinchas E. Lapide (als amerikanischer Soldat bei Pius XII.) zeigt auf, dass Pius XII. 800.000 (achthunderttausend) Juden vor der Ermordung durch die Nazis gerettet hat. Buchtitel: "Rom und die Juden".
Katholisch.de ist ein gegen Gott arbeitendes Schmierblatt. === "Das wird es bald überall geben." === Sicher. Und auch weitaus Schlimmeres. Die Geisteskranken sind ja in Welt, Politik und in der Kirche am Hebel. Aber nicht mehr lange!
"Diese Gruppe soll zusammengesetzt sein aus je einem Vertreter von 3 Pastoralen Räumen/Pastoralverbünden aus jedem der drei sog. Kooperationsräume (also 3 x 3 = 9), die per Losverfahren aus allen auf Anfrage an alle Pastoralen Räume/Pastoralverbünde eingesandten Namen ausgelost werden, 3 vom Diözesanpastoralrat benannten Personen sowie je eine von der Direktorenkonferenz der Katholischen Schulen im Erzbistum und vom Diözesan-Caritasverband benannte Person", so das Bistum
Die Stadt Siegen hat ihre Badeordnung auch so geändert, daß nur "die primären Geschlechtsmerkmale" bedeckt sein müssen. Irgendwelche "nicht binären" fühlten sich diskriminiert und haben das im Stadtrat durchgedrückt: Der Satz wurde dem Satz hinzugefügt, daß "die übliche Badebekleidung zu tragen sei". Nordrhein-Westfalen: Siegen setzt ein Zeichen für "Oben ohne"-Baden | tagesschau.de Überall werden Übergriffe auf Frauen beklagt. Da verstehe ich nicht, warum man solche Regelungen einführt. Ganz sicher wird das bei den testosteron-angereicherten Merkelschen Goldstücken wie auch bei entsprechend disponierten Biodeutschen gewisse Begierlichkeiten nicht senken.
Na klar....die SPD fordert "oben ohne" und gleichzeitig fordet sie "burkinis".Warum fordern sie es auch nicht für Muslime ??? Deren Glaube und "Empfindlichkeiten" sollen respektiert werden aber die von Christen schon nicht ???
Der polnische Erzbischof Sławoj Leszek Głódź gehört nicht mehr dem Souveränen Malteserorden an. Der emeritierte Erzbischof von Danzig sei bereits seit Februar dieses Jahres kein Mitglied des Ordens mehr, berichtete die Nachrichtenseite "ekai.pl" am Sonntag unter Berufung auf einen Sprecher der Malteser in Polen. "Die Befugnis, Mitglieder des Souveränen Malteserordens aufzunehmen und zu entlassen, liegt beim Souveränen Rat", zitiert das Medium den Malteser-Sprecher. Weitere Angaben machten die polnischen Malteser nicht und verwiesen darauf, sich nicht zu Personen zu äußern, die keine Verbindung zum Orden hätten. Der 76-jährige Głódź gehörte dem Malteserorden seit Juni 2000 als Ehren-Konventualkaplan an. Von 1991 bis 2004 war er Militärbischof in Polen, von 2004 bis 2008 Oberhirte von Warschau-Praga und anschließend Erzbischof von Danzig. Gegen den 2020 emeritierten Głódź wurde im vergangenen Jahr durch den Vatikan eine Disziplinarstrafe wegen Versäumnissen im Umgang mit sexualisierter …
Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat seine Vorstellungen erläutert, was er unter einer synodalen Kirche versteht. "Ein synodaler Weg, von dem der Heilige Vater ja auch spricht, ist ein längerer Weg. Aber ein Weg, an dem wir auch spüren: Wir gehen neu", sagte Marx am Sonntag in München in seiner Predigt zum Bennofest. Doch an einem Tag lasse sich nicht einfach alles ändern. Allerdings sei eine Kirche, die stehenbleibe, die nicht unterwegs sei und die nicht auch Dinge hinter sich lasse, nicht das, was Jesus meine, so der Kardinal. Das Programm der synodalen Kirche sei stattdessen in dessen Wort "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" zusammengefasst: "Wir gehen auf die größere Wahrheit zu, die Christus ist." "Toter Punkt" könne zu Wendepunkt werden Zugleich erinnerte Marx an sein Schreiben an Papst Franziskus vor einem Jahr, in dem er seinen Rücktritt angeboten und zugleich von einem gewissen "Toten Punkt" gesprochen hatte. Für viele sei der Begriff verstörend und irritierend …
Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat die Neupriester seiner Diözese vor Hochmut gewarnt. "Die Weihe macht euch nicht zu Supermenschen. Ihr bleibt Menschen mit Geschichte, mit allen Gaben und auch mit Fehlern und Schwächen", sagte der Wiener Erzbischof am Wochenende im Stephansdom. In seiner Predigt betonte Schönborn insbesondere den Dienstcharakter des Priesteramtes. Die sechs Neupriester sollten "im Wissen um die eigenen Schwächen, aber auch im Vertrauen auf Christus" ihren Priesterdienst für die Menschen ausüben, täglich für ihre Treue zu Gott beten und auf niemanden herabschauen. "Heilig werden ist damit noch nicht garantiert" Mit der Priesterweihe bekämen sie einen auf ihren kirchlichen Dienst bezogenen Auftrag und eine Vollmacht, so der Kardinal. "Heilig werden ist damit noch nicht garantiert. Aber es ist ein großer Ansporn." Ihn selbst habe die "Gnade Gottes" durch mittlerweile 51 Jahre Priesterdienst geführt, ermutigte Schönborn die Neupriester. Alle im Dom versammelten …
Ein heiliger Priester steht in der Seins Hierarchie über den Laien. Ein entsprechendes Bewusstsein ist sogar notwendig, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Jeder fromme Laie wird das vom Heiligen Geist in seiner unsterblichen Seele genau so hören und lieben. Entsprechend ist die mystische Zuwendung Gottes aus bürgerlich moderner Sicht immer ungerecht. Der Bürger kann sich Gott nicht mit Disziplin erarbeiten, so wie er das mit allen anderen Dingen tut, die er möchte. Deshalb hasst er Gott. Um all das überhaupt verstehen zu können, muss man an das unsichtbare und übernatürliche Reich Gottes der Geistlichkeit nicht nur glauben (im Sinne von „ich glaube an Einhörner“), sondern in dessen Faktenrealität leben, wie Gottlose das als intelligente Tiere in einer lieblosen Natur der Evolution tun. Schönborn ist umfassend gebildet, weltoffen und wissenschaftsorientiert. Er ist nicht abergläubisch. Er gehört wohl zu den letzteren Letzten. Ohne übernatürlichen Glauben wird der Zölibat ein Paradies …Mehr
Ungewöhnliche Einnahmen für die Kathedrale von Saint-Flour im französischen Zentralmassiv: In einem der Glockentürme der Bischofskirche im Departement Cantal werden Schinken gepökelt. "Das ist eine Premiere; das gibt es nirgends sonst", sagte Metzgermeister Patrice Boulard dem Fernsehsender TV1 in dem rund 900 Meter hoch gelegenen Ort. 57 Schinken hängen demnach nur wenige Meter von den Glocken entfernt. Ihre Reifung dauert laut dem Bericht drei bis zwölf Monate, außer Reichweite und fernab jeder Hitze. Etwa 15 Schinken seien bereits von Pariser Sterne-Restaurants reserviert. Der Rektor der Kathedrale, Philippe Boyer, nannte seine Genehmigung für das Projekt "eine Frage guten Geschmacks"; es verbinde historisches und gastronomisches Erbe des Cantal. Die Einnahmen für die Kirche, rund 5.000 Euro, sollen Reparaturarbeiten zugutekommen. "Eine wunderbare Wohltat", sagte Daniel Blanquet vom Verein Freunde der Kathedrale. Die Kathedrale Saint-Flour, früher eine Prioratskirche der Abtei von …