Peter Müller

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Peter Müller

Wo er Recht hat, hat er Recht...

katholisch.de

Marx: Es gibt keine katholische Kirche ohne Priester

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat die Bedeutung des Priesters für das Wesen der katholischen Kirche hervorgehoben. Es gelte jedoch hinzuschauen, "was die eigentliche Berufung ist", sagte der Erzbischof von München und Freising am Samstag in einer Predigt im Freisinger Mariendom. Es dürfe nicht überraschen, dass der Priester immer auch ein Stein des Anstoßes sei. "Ein Anstoß kann natürlich auch etwas Positives bewirken, kann aber auch skandalisieren und den Glauben anderer erschüttern", so Marx, der sowohl "Überhöhung" als auch "Profillosigkeit" als Gefahren des Priestertums ausmachte. Der Kardinal äußerte sich beim Tag der Priester der bayrischen Erzdiözese.
"Es gibt keine katholische Kirche ohne Priester", hob Marx weiter hervor. Das Priestertum sei ein klarer Baustein des Hauses Gottes, des Leibes Christi. Ein "völlig verunglückter Antrag" beim Synodalen Weg habe bei manchen den Eindruck erweckt, dass eine große Mehrheit bei dem Reformprozess grundsätzlich gegen Priester …

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Peter Müller
kath.ch

Machtkampf im Bistum Chur: Die Fundis sind am längeren Hebel als ihr Bischof – kath.ch

Bischof Joseph Bonnemain schuf einen Verhaltenskodex bezüglich der Übergriffe und der Haltung zur Homosexualität. Konservative Kreise leisten Widerstand.

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vir probatus

Allein der Begriff "Machtkampf" zeigt an, wie krank diese Herrschaften sind, auf beiden Seiten.

Peter Müller
katholisch.de

Was Teilnehmer des Weltfamilientreffens von der Kirche erwarten

Über Ehe, Enthaltsamkeit und weitreichende kirchliche Reformen
Aktualisiert am 25.06.2022 – Lesedauer: 5 MINUTEN
Rom
‐ 2.000 Delegierte aus 120 Ländern sprechen derzeit beim zehnten Weltfamilientreffen in Rom stellvertretend für Millionen katholische Familien auf der ganzen Welt. Doch wer sind die Auserwählten überhaupt?
Die Teilnehmer des
zehnten Weltfamilientreffens sollen nach dem Willen von Papst Franziskus als "Verstärker" wirken. Sie treten bei der Großveranstaltung in Rom stellvertretend für viele andere Familien auf. Aber wer sind die Menschen, die aus Diözesen rund um den Globus in die Ewige Stadt gesandt wurden?
Aus Deutschland sind die Lagodas mit dabei – Mutter Lucia (64) und Vater Jürgen (65), seit 38 Jahren verheiratet, sowie die beiden Töchter Marthe (28) und Birthe (35). Alle sind kirchlich engagiert; jedoch gehört nicht die ganze Familie der katholischen Kirche an. Der Gatte ist als evangelischer Laienprediger aktiv. Lucia Lagoda ist in katholischen Institutionen …

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Peter Müller
zeit.de

Vatikan-Archiv zum Holocaust: Und die Kirche bewegt sich doch

Der Papst macht Bittbriefe verfolgter Juden aus der Nazizeit online zugänglich – für alle. Das ist so, als ließe man von jetzt auf gleich die Priesterweihe von Frauen zu.

1571
Klaus Elmar Müller

Der Jude Pinchas E. Lapide (als amerikanischer Soldat bei Pius XII.) zeigt auf, dass Pius XII. 800.000 (achthunderttausend) Juden vor der Ermordung durch die Nazis gerettet hat. Buchtitel: "Rom und die Juden".

Peter Müller
vaticannews.va

Die Worte des Papstes zum Lebensschutz - Vatican News

In den neun Jahren seines Pontifikats hat Franziskus sehr klare Worte zum Schutz des ungeborenen Lebens geäußert. Der Papst wiederholte mehrmals, dass der Lebensschutz der Ungeborenen mit allen Menschenrechten verbunden sei. Das Leben müsse immer verteidigt werden: jenes der Ungeborenen ebenso wie das der älteren Menschen und Kranken oder derjenigen, die Gefahr laufen, vor Hunger, bei der Arbeit oder auf Flüchtlingsbooten zu sterben.
Vatican News
Die Kirche verteidigt das Leben, insbesondere das Leben der Stimmlosen. In der Kirche - so erinnert der Papst in „
Evangelii gaudium“ - gebe es ein Zeichen, das niemals fehlen dürfe: „die Option für die Letzten, für die, welche die Gesellschaft aussondert und wegwirft“. (EG 195) Es sei wichtig, die Aufmerksamkeit für die Schwächsten zu bevorzugen.
Auf der Seite der Schwächsten und der Menschenrechte
„Unter diesen Schwachen, deren sich die Kirche mit Vorliebe annehmen will, sind auch die ungeborenen Kinder“, betont Franziskus und fügt an: …

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Peter Müller

Da werden erste, echte Konsequenzen gezogen...

katholisch.de

Mit sofortiger Wirkung: Bischof Genn beurlaubt Offizial

Münsters Bischof Felix Genn hat den Münsteraner Offizial und Dompropst Kurt Schulte am Freitag "mit sofortiger Wirkung und bis auf weiteres" von seinen Ämtern beurlaubt. Grund dafür sei nach bisherigem Kenntnisstand der Vorwurf eines grenzüberschreitenden und unangemessenen Verhaltens, teilte das Bistum Münster am Freitag mit. Mit der Beurlaubung folge Genn einem Wunsch Schultes. Weitere Sanktionen habe der Bischof nicht ausgesprochen. Schulte werde aber darauf verzichten, öffentliche Gottesdienste zu feiern, an Rechtsprechungen teilzunehmen oder anderen priesterlichen Tätigkeiten in der Öffentlichkeit nachzugehen.
Laut Bistum gab es in dieser Woche eine Meldung bei einer Ansprechperson bei Fällen sexuellen Missbrauchs im Bistum Münster. "Die Person, die die Meldung gemacht hat, hat einen Vorfall angezeigt, der die Person selbst und den Offizial und Dompropst betrifft", so das Bistum weiter. Zudem sei über das in der vergangenen Woche vom Bistum eingerichtete anonyme Meldeportal …

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Peter Müller
katholisch.de

Termin für Seligsprechung von Papst Johannes Paul I. steht

Papst Franziskus will seinen Vorgänger Johannes Paul I. am 4. September seligsprechen. Das geht aus dem am Donnerstag veröffentlichten Sommerprogramm des Papstes hervor. Erst im vergangenen Oktober hatte Franziskus ein vom "33-Tage-Papst" bewirktes Wunder aus dem Jahr 1978 offiziell anerkannt. Das Datum der Seligsprechung am 4. September hatte die Zeitung "Avvenire" bereits im Dezember genannt.
Auffällig im Papstprogramm ist, dass die ursprünglich für Ende Juli avisierte Kanada-Reise von Franziskus nicht mehr enthalten ist. Wegen anhaltender Knieprobleme hatte der Papst auch seine für Anfang Juli geplante Afrika-Reise verschoben.
Nur 33 Tage im Amt
Der am 26. August 1978 gewählte Johannes Paul I. war nur bis zu seinem plötzlichen Tod am 28. September 1978 im Amt. Albino Luciani, 1912 in Norditalien geboren, ging deshalb als "33-Tage-Papst" in die Kirchengeschichte ein. Nachfolger wurde Johannes Paul II. (1978-2005). Ein Seligsprechungsverfahren für Luciani wurde 2003 ins Leben …

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Peter Müller

Der ausgetretene Generalvikar Andreas Sturm und Beatrice von Weizsäcker, die zum Katholizismus übergetreten ist, im Gespräch.

01:13:36
127
Peter Müller

Das wird es bald überall geben.

katholisch.de

Gläubige wirken an Wahl von neuem Paderborner Erzbischof mit

Die Wahl des nächsten Paderborner Erzbischofs können auch Laien mitgestalten. Eine noch zu gründende Gruppe aus 14 Gläubigen werde zusammen mit den 14 Domherren für den Vatikan eine Vorschlagsliste mit Kandidaten erarbeiten, teilte das Erzbistum Paderborn am Dienstag mit. Der Papst schickt dann eine Liste mit drei Namen nach Paderborn zurück. Aus dieser Liste wählt gewöhnlich das Domkapitel den neuen Erzbischof. Sollten sich auch die Gläubigen an dieser Wahl beteiligen dürfen, bräuchte es eine spezielle Zustimmung des Vatikan.
Neun der Gläubigen werden laut Erzbistum aus den Gemeinden kommen und per Los ernannt; drei Personen werden vom Diözesanpastoralrat und je eine Person von der Diözesankonferenz der Katholischen Schulen sowie vom Caritasverband ernannt. Bei einem ersten Treffen mit dem Kapitel soll unter anderem das weitere Vorgehen und das Profil des künftigen Erzbischofs besprochen werden.
Bei einem zweiten Treffen werden laut Angaben die Namensvorschläge gesammelt, die an …

131,3K
Maria Katharina

Katholisch.de ist ein gegen Gott arbeitendes Schmierblatt.
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"Das wird es bald überall geben."
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Sicher. Und auch weitaus Schlimmeres. Die Geisteskranken sind ja in Welt, Politik und in der Kirche am Hebel. Aber nicht mehr lange!

Werte teilt das

"Diese Gruppe soll zusammengesetzt sein aus je einem Vertreter von 3 Pastoralen Räumen/Pastoralverbünden aus jedem der drei sog. Kooperationsräume (also 3 x 3 = 9), die per Losverfahren aus allen auf Anfrage an alle Pastoralen Räume/Pastoralverbünde eingesandten Namen ausgelost werden, 3 vom Diözesanpastoralrat benannten Personen sowie je eine von der Direktorenkonferenz der Katholischen Schulen im Erzbistum und vom Diözesan-Caritasverband benannte Person", so das Bistum

Peter Müller
rnd.de

Hamburg: SPD fordert „oben ohne“ für alle in Freibädern

„Frage der Gleichberechtigung“
Hamburger SPD-Politikerin fordert „oben ohne“ für alle in Freibädern
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Freibadbesucherinnen genießen die Sonne. (Archivfoto)
© Quelle: picture alliance / Swen Pförtner/dpa
Für Gleichberechtigung setzt sich ein SPD-Ortsverband in Hamburg ein und fordert „oben ohne“ für alle in Freibädern. Vorbilder in anderen Städten gibt es bereits.
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Hamburg. Göttingen hat es vorgemacht: Dort hat der Stadtrat entschieden, dass alle Menschen in den Schwimmbädern oben ohne baden dürfen, allerdings nur am Wochenende. Einen ähnlichen Weg möchte die SPD in Hamburg-Eimsbüttel gehen: Auch hier soll das Baden oben ohne in Schwimmbädern ausdrücklich für alle Gäste erlaubt werden, teilte die SPD-Eimsbüttel am Sonntag mit.
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„Für viele Menschen auch in Eimsbüttel ist das …

6218
vir probatus

Die Stadt Siegen hat ihre Badeordnung auch so geändert, daß nur "die primären Geschlechtsmerkmale" bedeckt sein müssen. Irgendwelche "nicht binären" fühlten sich diskriminiert und haben das im Stadtrat durchgedrückt: Der Satz wurde dem Satz hinzugefügt, daß "die übliche Badebekleidung zu tragen sei".
Nordrhein-Westfalen: Siegen setzt ein Zeichen für "Oben ohne"-Baden | tagesschau.de
Überall werden Übergriffe auf Frauen beklagt. Da verstehe ich nicht, warum man solche Regelungen einführt. Ganz sicher wird das bei den testosteron-angereicherten Merkelschen Goldstücken wie auch bei entsprechend disponierten Biodeutschen gewisse Begierlichkeiten nicht senken.

Andreios

Na klar....die SPD fordert "oben ohne" und gleichzeitig fordet sie "burkinis".Warum fordern sie es auch nicht für Muslime ??? Deren Glaube und "Empfindlichkeiten" sollen respektiert werden aber die von Christen schon nicht ???

Peter Müller
katholisch.de

Polnischer Erzbischof nicht mehr Mitglied im Malteserorden

Der polnische Erzbischof Sławoj Leszek Głódź gehört nicht mehr dem Souveränen Malteserorden an. Der emeritierte Erzbischof von Danzig sei bereits seit Februar dieses Jahres kein Mitglied des Ordens mehr, berichtete die Nachrichtenseite "ekai.pl" am Sonntag unter Berufung auf einen Sprecher der Malteser in Polen. "Die Befugnis, Mitglieder des Souveränen Malteserordens aufzunehmen und zu entlassen, liegt beim Souveränen Rat", zitiert das Medium den Malteser-Sprecher. Weitere Angaben machten die polnischen Malteser nicht und verwiesen darauf, sich nicht zu Personen zu äußern, die keine Verbindung zum Orden hätten. Der 76-jährige Głódź gehörte dem Malteserorden seit Juni 2000 als Ehren-Konventualkaplan an. Von 1991 bis 2004 war er Militärbischof in Polen, von 2004 bis 2008 Oberhirte von Warschau-Praga und anschließend Erzbischof von Danzig.
Gegen den 2020 emeritierten Głódź wurde im vergangenen Jahr durch den Vatikan eine Disziplinarstrafe wegen Versäumnissen im Umgang mit sexualisierter …

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Peter Müller

ARD-Interview mit Weidel: "Kein Problem mit Rechtsextremismus"

13:54
141
Peter Müller
katholisch.de

Kardinal Marx: Das verstehe ich unter einer synodalen Kirche

Der Münchner Kardinal Reinhard Marx hat seine Vorstellungen erläutert, was er unter einer synodalen Kirche versteht. "Ein synodaler Weg, von dem der Heilige Vater ja auch spricht, ist ein längerer Weg. Aber ein Weg, an dem wir auch spüren: Wir gehen neu", sagte Marx am Sonntag in München in seiner Predigt zum Bennofest. Doch an einem Tag lasse sich nicht einfach alles ändern.
Allerdings sei eine Kirche, die stehenbleibe, die nicht unterwegs sei und die nicht auch Dinge hinter sich lasse, nicht das, was Jesus meine, so der Kardinal. Das Programm der synodalen Kirche sei stattdessen in dessen Wort "Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben" zusammengefasst: "Wir gehen auf die größere Wahrheit zu, die Christus ist."
"Toter Punkt" könne zu Wendepunkt werden
Zugleich erinnerte Marx an sein Schreiben an Papst Franziskus vor einem Jahr, in dem er seinen Rücktritt angeboten und zugleich von einem gewissen "Toten Punkt" gesprochen hatte. Für viele sei der Begriff verstörend und irritierend …

1338
Erich Foltyn

mich lassen sie hinter sich

Peter Müller
katholisch.de

Schönborn an Neupriester: Weihe macht nicht zu "Supermenschen"

Der Wiener Kardinal Christoph Schönborn hat die Neupriester seiner Diözese vor Hochmut gewarnt. "Die Weihe macht euch nicht zu Supermenschen. Ihr bleibt Menschen mit Geschichte, mit allen Gaben und auch mit Fehlern und Schwächen", sagte der Wiener Erzbischof am Wochenende im Stephansdom.
In seiner Predigt betonte Schönborn insbesondere den Dienstcharakter des Priesteramtes. Die sechs Neupriester sollten "im Wissen um die eigenen Schwächen, aber auch im Vertrauen auf Christus" ihren Priesterdienst für die Menschen ausüben, täglich für ihre Treue zu Gott beten und auf niemanden herabschauen.
"Heilig werden ist damit noch nicht garantiert"
Mit der Priesterweihe bekämen sie einen auf ihren kirchlichen Dienst bezogenen Auftrag und eine Vollmacht, so der Kardinal. "Heilig werden ist damit noch nicht garantiert. Aber es ist ein großer Ansporn." Ihn selbst habe die "Gnade Gottes" durch mittlerweile 51 Jahre Priesterdienst geführt, ermutigte Schönborn die Neupriester.
Alle im Dom versammelten …

12928
Boni

Kein Engel kann ein Stück Brot in den Leib dessen verwandeln, der das Universum erschuf.

M.RAPHAEL

Ein heiliger Priester steht in der Seins Hierarchie über den Laien. Ein entsprechendes Bewusstsein ist sogar notwendig, um der Wahrheit die Ehre zu geben. Jeder fromme Laie wird das vom Heiligen Geist in seiner unsterblichen Seele genau so hören und lieben. Entsprechend ist die mystische Zuwendung Gottes aus bürgerlich moderner Sicht immer ungerecht. Der Bürger kann sich Gott nicht mit Disziplin erarbeiten, so wie er das mit allen anderen Dingen tut, die er möchte. Deshalb hasst er Gott.
Um all das überhaupt verstehen zu können, muss man an das unsichtbare und übernatürliche Reich Gottes der Geistlichkeit nicht nur glauben (im Sinne von „ich glaube an Einhörner“), sondern in dessen Faktenrealität leben, wie Gottlose das als intelligente Tiere in einer lieblosen Natur der Evolution tun. Schönborn ist umfassend gebildet, weltoffen und wissenschaftsorientiert. Er ist nicht abergläubisch. Er gehört wohl zu den letzteren Letzten.
Ohne übernatürlichen Glauben wird der Zölibat ein Paradies …Mehr

Peter Müller

Na, da sage ich mal: Guten Appetit.

katholisch.de

Schinken im Glockenturm – Einnahmequelle für Kathedrale

Ungewöhnliche Einnahmen für die Kathedrale von Saint-Flour im französischen Zentralmassiv: In einem der Glockentürme der Bischofskirche im Departement Cantal werden Schinken gepökelt. "Das ist eine Premiere; das gibt es nirgends sonst", sagte Metzgermeister Patrice Boulard dem Fernsehsender TV1 in dem rund 900 Meter hoch gelegenen Ort.
57 Schinken hängen demnach nur wenige Meter von den Glocken entfernt. Ihre Reifung dauert laut dem Bericht drei bis zwölf Monate, außer Reichweite und fernab jeder Hitze. Etwa 15 Schinken seien bereits von Pariser Sterne-Restaurants reserviert. Der Rektor der Kathedrale, Philippe Boyer, nannte seine Genehmigung für das Projekt "eine Frage guten Geschmacks"; es verbinde historisches und gastronomisches Erbe des Cantal.
Die Einnahmen für die Kirche, rund 5.000 Euro, sollen Reparaturarbeiten zugutekommen. "Eine wunderbare Wohltat", sagte Daniel Blanquet vom Verein Freunde der Kathedrale. Die Kathedrale Saint-Flour, früher eine Prioratskirche der Abtei von …

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Der Wahr_sager Bert

Die Kirchensteuer hat Hitler erfunden damit mehr Menschen austretten.

Nicht besonders heilig, aber sehr appetitlich 😃