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As 2025 ends, "the Church invites us to place everything before the Lord, entrusting ourselves to his Providence, and asking him to renew, in us and around us, in the coming days, the wonders of his grace and mercy."

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Don Camillo

Mann in weiss und nichts anderes

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So sah heute das Grab von Benedikt XVI. am dritten Jahrestag seines Todes aus.

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Gabriela Bachmann

Weshalb?
Und wo ist sein sterblicher Leib?

Don Camillo

Grab ist leer

Werte teilt von TFP Austria

Alle mitbekommen? Das TFP war die einzige Organisation, die gegen die Blasphemien im Künstlerhaus zur Sühne gebetet haben.

Weihnachten ist zu feiern, nicht zu verspotten!
Am 15. Oktober hat die TFP Österreich eine Petition zur Schließung der blasphemischen Ausstellung der Künstlerhaus-Vereinigung gestartet. Danach hat sie auch in Amerika und Polen Unterschriftensammlungen gestartet.
Nach dem Start der Petition ist eine Welle der Empörung unter Katholiken weltweit entstanden und bis zum 8. Dezember wurden 26.222 Unterschriften gesammelt. An dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis hat eine Schar von fast 80 Katholiken einen Wiedergutmachungsakt vor dem Künstlerhausgebäude vollzogen. Es wurde ein Rosenkranz als Sühne-Akt gebetet, es wurden Marienlieder gesungen und es wurden Parolen gerufen sowie Reden gehalten.

tfp.at

Weihnachten ist zu feiern, nicht zu verspotten – Tradition, Familie, Privateigentum

Ankündigung der neuen Zahlen von Unterschriften.
Eine Woche vor dem Advent hat die Wiener Künstlerhaus-Vereinigung eine Ausstellung eröffnet, die das Christentum zutiefst beleidigt.
Gotteslästerung hat kein recht – Tradition, Familie, Privateigentum
Am 15. Oktober hat die TFP Österreich eine Petition zur Schließung der blasphemischen Ausstellung der Künstlerhaus-Vereinigung gestartet. Danach hat sie auch in Amerika und Polen Unterschriftensammlungen gestartet.
Nach dem Start der Petition ist eine Welle der Empörung unter Katholiken weltweit entstanden und bis zum 8. Dezember wurden 26.222 Unterschriften gesammelt. An dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis hat eine Schar von fast 80 Katholiken einen Wiedergutmachungsakt vor dem Künstlerhausgebäude vollzogen. Es wurde ein Rosenkranz als Sühne-Akt gebetet, es wurden Marienlieder gesungen und es wurden Parolen gerufen sowie Reden gehalten.
Ein Video in englischer Sprache von der amerikanischen TFP-Delegation wurde veröffentlicht und …

1,9K
Werte

Sexuelle Anspielungen, entstellter Jesus, Glitzer-Show statt Christmette: Die ARD-Übertragung aus Stuttgart löst Entsetzen aus. Ein katholischer Priester findet klare Worte – und durchbricht das Schweigen:
«Doch eine Frage will ich zuvor noch beantworten: Warum tun sie das? Weil es längst nicht mehr um den Glauben geht. Weil in den Apparaten der Kirchen, der Medien, der Kultur längst Menschen das Sagen haben, die mit dem Christentum innerlich abgeschlossen haben – es aber weiter benutzen wie eine entkernte Hülle.
Weil sie glauben, sie könnten das Heilige „modernisieren“, indem sie es entstellen. Und weil sie sich dabei im Schutz moralischer Immunität wähnen: Wer protestiert, gilt als rückständig, als Kunstfeind, als Ewiggestriger.
Weil Gottesdienste zur Bühne für Ideologie geworden sind – und das Wort Gottes immer öfter durch das eigene Ego ersetzt wird.
Es ist eine neue Form der Gottlosigkeit – gefährlicher als offener Atheismus. Denn sie pervertiert den Glauben – und tut dabei so …Mehr

reitschuster.de

„Schleim-Jesus“ in der ARD zur Heiligen Nacht – Priester erhebt Einspruch - reitschuster.de

Warum wird ausgerechnet an Heiligabend in einer bundesweit übertragenen ARD-Christmette ein Jesus gezeigt, der wie aus grünem Schleim gegossen wirkt? Warum tanzt das Weihnachtsevangelium zwischen Glitzer-Messe, Sexualsymbolik und Theaterposse? Warum wird ausgerechnet das zentrale Fest der Christenheit zum Spielplatz für Provokationen?
Ich hatte schon begonnen, meine Gedanken aufzuschreiben – doch dann stieß ich auf dieses öffentliche Schreiben von Zvonko Tolic, einem katholischen Priester aus Kroatien, der jahrelang in Stuttgart tätig war. Einer, der getauft, getraut, beerdigt hat. Einer, der den Glauben nicht als Bühne benutzt – sondern lebt.
Und der mit seiner Kritik etwas ausspricht, was viele empfinden – aber kaum jemand zu sagen wagt. Schon gar nicht innerhalb der deutschen Kirche. Vielleicht, weil er von außen kommt. Vielleicht, weil er einfach den Mut hat.
Sein Text sagt mehr, als ich sagen könnte. Und das mit einer Klarheit und Würde, die Respekt verdient – egal, wie man …

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Andreios

Der Priester aus Stuttgart hat er eine Gotteslästerung begannen , die die Medien als "katholische Freak-Show" bezeichnen. Er hat die Geburt Jesu Christi der Lächerlichkeit, Spott und Ekel preisgegeben. Ist das auch ein "Zufall", dass sein "Umhang" die Farben der "Transgender-Pride-Flagge" hat ??? Schaut mal genauer hin. Ein Messgewand ist das nicht,da jegliche christliche Symbolik fehlt. Aber das ist nicht alles, was sich dieser Pfarrer in der Kirche geleistet hat. Die Bilder sprechen für sich. Dieser Pfarrer stellt sein Aktionismus in Mittelpunkt und nicht das, was Heilig in dieser Kirche ist.
St. Maria Kirche • ArtWalk Stuttgart

Aquila

Das Ganze könnte ein gottloses Machwerk der Freimaurer oder von Kommunisten und Antitheisten sein.

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Gilt die Verantwortung des Bischofs auch für den Schleim-Alien in der Krippe?

katholisch.de

Bischof Krämer: Letztverantwortung des Bischofs unverzichtbar

Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart, Klaus Krämer, hat sich für eine bischöfliche Letztverantwortung starkgemacht. "Ich halte es tatsächlich für unverzichtbar, dass es eine Letztverantwortung des Bischofs dort gibt, wo es um Fragen des Glaubens oder der Einheit mit der Weltkirche geht", sagte Krämer in einem Interview mit der "Herder Korrespondenz" (Januar-Ausgabe). Gleichzeitig betonte er, dass ein Bischof in der Geschichte seiner Diözese bislang noch nie von seinem Veto-Recht habe Gebrauch machen müssen, weil es am Ende immer gemeinsam getragene Entscheidungen gegeben habe. "Es muss diese letzte Möglichkeit geben für einen Konfliktfall, der sonst zur Spaltung führen würde – oder zu einer unlösbaren Krise", sagte Krämer.
Insgesamt habe man in den vergangenen 50 Jahren in seiner Diözese gute Erfahrungen mit gelebter Synodalität gemacht. Gleichzeitig sei Synodalität etwas Lebendiges und müsse weiterentwickelt werden. So gelte es etwa, Synodalität als Herausforderung für die Gesprächs …

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Carlus teilt das
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Er habe aber den Eindruck, dass sich durch den synodalen Prozess auf Ebene der Weltkirche in den vergangenen Jahren einiges verändert habe und die meisten Themen des Synodalen Wegs inzwischen auch in Papieren aus anderen Teilen der Welt auftauchten. "Ich bin zuversichtlich, dass wir uns aufeinander zubewegen und nicht zunehmend entfremden", sagte Kramer.

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The Douai-Rheims Bible - Original - New Testament ~ 1582

802 Seiten
217

📜 La Genesi non nasce da miti tardivi, ma da memorie storiche antichissime.
Un dettaglio linguistico dimenticato cambia tutto. 🔍
👉 Link per la videolezione completa:
📖 L'Ipotesi Wiseman (SBC 5)
#Genesi #Bibbia #TeologiaCattolica #FedeERagione #StoriaSacra #Apologetica #Tradizione #CatholicTruth ✝️📖

00:57
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Werte teilt von de.news

Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen.

Englische Diözese fördert die Adoption durch Homosexuelle

Die Diözese Clifton in England unterstützt weiterhin eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich aktiv für die Adoption durch homosexuelle Paare einsetzt, obwohl sich die Kirche wegen dieser Frage offiziell aus den Adoptionsdiensten zurückgezogen hat.
Die 'Clifton Children's Society' (CCS), ehemals die 'Catholic Children's Society' der Diözese Clifton, wurde 2008 zu einer weltlichen Organisation. Neue Vorschriften verpflichteten Adoptionsagenturen, Kinder an Homosexuelle zu vermitteln.
Während viele katholische Agenturen schlossen oder ihre Verbindungen abbrachen, unterstützte die Diözese Clifton die CCS weiterhin finanziell und institutionell.
Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen.
CCS wirbt offen für die Adoption durch Homosexuelle und gibt an, dass mehr als die Hälfte seiner Kinder an …Mehr

71,7K
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So feierte Leo XIV Weihnachten 2025

01:15
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Werte teilt von Gast6

Kleine Umfrage: Wer erwartet Sanktionen? Wer glaubt, dass das bischöflich gewollt ist?

Die ARD liefert bei der Christmette 2025 eine groteske Freakshow. Ein "echter Mensch" wird im Stil eines atmenden Alien als "Krippe" präsentiert.

00:53
9412,1K
viatorem

Ich denke, dass die meisten Gottesdienstbesucher es nicht mal erahnen konnten , was sie erwartet. Es ist ja immer eine "Überraschung" .

Eugenia-Sarto

Schämt euch und verlaßt diese wüsten Sachen. Pfui.

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Leo XIV: "Das ‚Wort‘ ist ein Wort, das wirkt. Das ist ein Kennzeichen des Wortes Gottes: Es bleibt niemals ohne Wirkung. Auch viele unserer eigenen Worte haben Wirkungen, manchmal unbeabsichtigte. Ja, Worte ‚wirken‘. Doch hier liegt die Überraschung, die uns die Weihnachtsliturgie bereitet: Das Wort Gottes erscheint, kann aber nicht sprechen. Es kommt zu uns als neugeborenes Kind, das nur weinen und brabbeln kann. „Das Wort ist Fleisch geworden“ (Joh 1,14). Auch wenn es wachsen und eines Tages die Sprache seines Volkes lernen wird, spricht es vorerst nur durch seine einfache, zerbrechliche Gegenwart. „Fleisch“ ist die radikale Nacktheit, die in Bethlehem wie auf Golgatha auch ohne Worte bestehen bleibt – so wie so viele Brüder und Schwestern, die ihrer Würde beraubt und zum Schweigen gebracht wurden, heute keine Worte haben. Menschliches Fleisch verlangt nach Fürsorge; es bittet um Aufnahme und Anerkennung; es sucht Hände, die zu Zärtlichkeit fähig sind, und Köpfe, die bereit sind …Mehr

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Boni

Wichtig ist, dass unser Herr und Gott nicht "brabbelte", sondern lieb aus seinem göttlichen Mund lächelte!

Boni

Krasser Typ, der da vom Brabbeln brabbelt. Dass das Fleisch nach Zärtlichkeit verlangt, ist allerdings kein völlig abwegiger Gedanke. Nur dass diese Idee dann auch gleich wieder für Social Gospel verwurstet wird, ist abwegig.

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Leo XIV. überbringt Weihnachtsgrüße auf Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Arabisch, Chinesisch und Latein.

05:04
21,4K
Elista

@Klaus Christian Müller
Für die arabisch sprechenden Christen

Klaus Elmar Müller

Warum nicht auf Hebräisch und Aramäisch? Das sprach Jesus und nicht Arabisch.

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Adeste Fideles, the Portuguese hymn, at the conclusion of this morning’s Christmas Day Mass with Pope Leo XIV at the Vatican.

04:40
1507
Orthocat

I always thought that hymn was Latin (at lest the words are in Latin). Was the music or tune from Portugal? 🤔

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"What amazement! To see God become a little child." (St. Paul of the Cross)

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mccallansteve

God becomes incarnate for us worms. Amazing!

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Der berühmte Adventshymnus: Alma Redemptoris Mater

01:14
11,3K
Carlus teilt das
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Frohe Weihnachten euch allen!

2170
Kinder Küche Kirche

Danke, vergelts Gott, Ihnen auch!

Gisela Mueller

Danke vielmals! Ihnen auch!

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Palestinian Christians celebrating the birth of Jesus Christ on Christmas Eve in Manger Square 🎄

00:27
260
Werte

Marschbefehl an die deutschen Bischöfe

katholisch.de

Stetter-Karp: Diakoninnenweihe muss umgesetzt werden

Irme Stetter-Karp, Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), hat ihre Forderung nach der Umsetzung der Diakoninnenweihe bekräftigt. In der katholischen Kirche gebe es eine "ganz große und bedrängende Gerechtigkeitslücke", sagte sie der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post".
Weltweit dränge die Frauenfrage. "Ich sehe, dass Frauen per se hier eine Grenze aufgezeigt wird, die theologisch längst nicht mehr unhinterfragt ist", so die Vertreterin der katholischen Laien in Deutschland. "Warum sollen Berufungen nicht anerkannt werden, nur weil sie Frauen erfahren?"
Stetter-Karp verwies auf eine Debatte aus den 1970er Jahren. Damals sei bereits bei der Synode in Würzburg die Weihe von Diakoninnen von Laien wie deutschen Bischöfen gefordert worden. Doch jüngst sei erneut aus Rom eine Bremse eingelegt worden. "Wir haben nicht fünf vor zwölf, sondern bereits viele Minuten nach zwölf", betonte die ZdK-Präsidentin.
Mit gutem Mut
Eigenen Worten zufolge geht sie dennoch …

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Die Bärin

"...so die Vertreterin der katholischen Laien in Deutschland." Mich vertritt diese Person nicht! Von mir aus kann sie abdampfen zu den Protestanten und sich dort zur Päpstin ausrufen lassen! Die freuen sich!

dlawe

Wieder so eine Klugscheißerin.

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Die Initiative zu predigen, ging von Papst Benedikt selbst aus. Wir haben ihn nie darum gebeten. Die Vorbereitung lief so, dass er in der Regel eine Woche, bevor er die Predigt hielt, die entsprechenden liturgischen Texte las und die Woche über meditiert hat. Am Samstagvormittag hat er dann seine Gedanken verschriftlicht, und hat aber dann am Sonntag frei gepredigt.

vaticannews.va

Gänswein: Benedikt XVI., ein Meister des Wortes - Vatican News

„Der Herr hält unsere Hand“: Unter diesem Titel erscheint erstmals auf Deutsch eine Sammlung von Privatpredigten Benedikts XVI. Das Besondere daran: Die Texte waren bislang unveröffentlicht. Der deutsche Papst hielt diese Predigten während seines Pontifikats und nach dem Amtsverzicht in einem kleinen, privaten Kreis auf Italienisch.
Silvia Kritzenberger - Vatikanstadt
Zu diesem kleinen Kreis gehörte auch Erzbischof Georg Gänswein – Benedikts langjähriger Privatsekretär, heute Päpstlicher Nuntius für das Baltikum. Wir haben ihn gebeten, uns mehr über diese Predigten zu erzählen.
Herr Erzbischof, welche Predigten sind in dem Buch gesammelt, und warum sind sie bisher noch nie veröffentlicht worden?
Georg Gänswein: Die Predigten, die in diesem Buch mit dem Titel „Der Herr hält unsere Hand“ gesammelt sind, sind Predigten, die Papst Benedikt teils als regierender Papst, großteils aber als Papa emeritus gehalten hat, und zwar an drei Orten: zunächst in der Privatkapelle im Päpstlichen Palast …

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