As 2025 ends, "the Church invites us to place everything before the Lord, entrusting ourselves to his Providence, and asking him to renew, in us and around us, in the coming days, the wonders of his grace and mercy."
Alle mitbekommen? Das TFP war die einzige Organisation, die gegen die Blasphemien im Künstlerhaus zur Sühne gebetet haben.
Weihnachten ist zu feiern, nicht zu verspotten! Am 15. Oktober hat die TFP Österreich eine Petition zur Schließung der blasphemischen Ausstellung der Künstlerhaus-Vereinigung gestartet. Danach hat sie auch in Amerika und Polen Unterschriftensammlungen gestartet. Nach dem Start der Petition ist eine Welle der Empörung unter Katholiken weltweit entstanden und bis zum 8. Dezember wurden 26.222 Unterschriften gesammelt. An dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis hat eine Schar von fast 80 Katholiken einen Wiedergutmachungsakt vor dem Künstlerhausgebäude vollzogen. Es wurde ein Rosenkranz als Sühne-Akt gebetet, es wurden Marienlieder gesungen und es wurden Parolen gerufen sowie Reden gehalten.
Ankündigung der neuen Zahlen von Unterschriften. Eine Woche vor dem Advent hat die Wiener Künstlerhaus-Vereinigung eine Ausstellung eröffnet, die das Christentum zutiefst beleidigt. Gotteslästerung hat kein recht – Tradition, Familie, Privateigentum Am 15. Oktober hat die TFP Österreich eine Petition zur Schließung der blasphemischen Ausstellung der Künstlerhaus-Vereinigung gestartet. Danach hat sie auch in Amerika und Polen Unterschriftensammlungen gestartet. Nach dem Start der Petition ist eine Welle der Empörung unter Katholiken weltweit entstanden und bis zum 8. Dezember wurden 26.222 Unterschriften gesammelt. An dem Hochfest der Unbefleckten Empfängnis hat eine Schar von fast 80 Katholiken einen Wiedergutmachungsakt vor dem Künstlerhausgebäude vollzogen. Es wurde ein Rosenkranz als Sühne-Akt gebetet, es wurden Marienlieder gesungen und es wurden Parolen gerufen sowie Reden gehalten. Ein Video in englischer Sprache von der amerikanischen TFP-Delegation wurde veröffentlicht und …
Sexuelle Anspielungen, entstellter Jesus, Glitzer-Show statt Christmette: Die ARD-Übertragung aus Stuttgart löst Entsetzen aus. Ein katholischer Priester findet klare Worte – und durchbricht das Schweigen: «Doch eine Frage will ich zuvor noch beantworten: Warum tun sie das? Weil es längst nicht mehr um den Glauben geht. Weil in den Apparaten der Kirchen, der Medien, der Kultur längst Menschen das Sagen haben, die mit dem Christentum innerlich abgeschlossen haben – es aber weiter benutzen wie eine entkernte Hülle. Weil sie glauben, sie könnten das Heilige „modernisieren“, indem sie es entstellen. Und weil sie sich dabei im Schutz moralischer Immunität wähnen: Wer protestiert, gilt als rückständig, als Kunstfeind, als Ewiggestriger. Weil Gottesdienste zur Bühne für Ideologie geworden sind – und das Wort Gottes immer öfter durch das eigene Ego ersetzt wird. Es ist eine neue Form der Gottlosigkeit – gefährlicher als offener Atheismus. Denn sie pervertiert den Glauben – und tut dabei so …Mehr
Der Priester aus Stuttgart hat er eine Gotteslästerung begannen , die die Medien als "katholische Freak-Show" bezeichnen. Er hat die Geburt Jesu Christi der Lächerlichkeit, Spott und Ekel preisgegeben. Ist das auch ein "Zufall", dass sein "Umhang" die Farben der "Transgender-Pride-Flagge" hat ??? Schaut mal genauer hin. Ein Messgewand ist das nicht,da jegliche christliche Symbolik fehlt. Aber das ist nicht alles, was sich dieser Pfarrer in der Kirche geleistet hat. Die Bilder sprechen für sich. Dieser Pfarrer stellt sein Aktionismus in Mittelpunkt und nicht das, was Heilig in dieser Kirche ist. St. Maria Kirche • ArtWalk Stuttgart
Er habe aber den Eindruck, dass sich durch den synodalen Prozess auf Ebene der Weltkirche in den vergangenen Jahren einiges verändert habe und die meisten Themen des Synodalen Wegs inzwischen auch in Papieren aus anderen Teilen der Welt auftauchten. "Ich bin zuversichtlich, dass wir uns aufeinander zubewegen und nicht zunehmend entfremden", sagte Kramer.
Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen.
Die Diözese Clifton in England unterstützt weiterhin eine Wohltätigkeitsorganisation, die sich aktiv für die Adoption durch homosexuelle Paare einsetzt, obwohl sich die Kirche wegen dieser Frage offiziell aus den Adoptionsdiensten zurückgezogen hat. Die 'Clifton Children's Society' (CCS), ehemals die 'Catholic Children's Society' der Diözese Clifton, wurde 2008 zu einer weltlichen Organisation. Neue Vorschriften verpflichteten Adoptionsagenturen, Kinder an Homosexuelle zu vermitteln. Während viele katholische Agenturen schlossen oder ihre Verbindungen abbrachen, unterstützte die Diözese Clifton die CCS weiterhin finanziell und institutionell. Die Wohltätigkeitsorganisation ist nach wie vor im Diözesanverzeichnis aufgeführt und für den 11. Januar 2026 ist eine freiwillige Kollekte vorgesehen. Sie erhält auch Mittel aus den Kollekten der Gemeinden und der diözesanen Schulen. CCS wirbt offen für die Adoption durch Homosexuelle und gibt an, dass mehr als die Hälfte seiner Kinder an …Mehr
Leo XIV: "Das ‚Wort‘ ist ein Wort, das wirkt. Das ist ein Kennzeichen des Wortes Gottes: Es bleibt niemals ohne Wirkung. Auch viele unserer eigenen Worte haben Wirkungen, manchmal unbeabsichtigte. Ja, Worte ‚wirken‘. Doch hier liegt die Überraschung, die uns die Weihnachtsliturgie bereitet: Das Wort Gottes erscheint, kann aber nicht sprechen. Es kommt zu uns als neugeborenes Kind, das nur weinen und brabbeln kann. „Das Wort ist Fleisch geworden“ (Joh 1,14). Auch wenn es wachsen und eines Tages die Sprache seines Volkes lernen wird, spricht es vorerst nur durch seine einfache, zerbrechliche Gegenwart. „Fleisch“ ist die radikale Nacktheit, die in Bethlehem wie auf Golgatha auch ohne Worte bestehen bleibt – so wie so viele Brüder und Schwestern, die ihrer Würde beraubt und zum Schweigen gebracht wurden, heute keine Worte haben. Menschliches Fleisch verlangt nach Fürsorge; es bittet um Aufnahme und Anerkennung; es sucht Hände, die zu Zärtlichkeit fähig sind, und Köpfe, die bereit sind …Mehr
Krasser Typ, der da vom Brabbeln brabbelt. Dass das Fleisch nach Zärtlichkeit verlangt, ist allerdings kein völlig abwegiger Gedanke. Nur dass diese Idee dann auch gleich wieder für Social Gospel verwurstet wird, ist abwegig.
Leo XIV. überbringt Weihnachtsgrüße auf Italienisch, Französisch, Englisch, Deutsch, Spanisch, Portugiesisch, Polnisch, Arabisch, Chinesisch und Latein.
"...so die Vertreterin der katholischen Laien in Deutschland." Mich vertritt diese Person nicht! Von mir aus kann sie abdampfen zu den Protestanten und sich dort zur Päpstin ausrufen lassen! Die freuen sich!
Die Initiative zu predigen, ging von Papst Benedikt selbst aus. Wir haben ihn nie darum gebeten. Die Vorbereitung lief so, dass er in der Regel eine Woche, bevor er die Predigt hielt, die entsprechenden liturgischen Texte las und die Woche über meditiert hat. Am Samstagvormittag hat er dann seine Gedanken verschriftlicht, und hat aber dann am Sonntag frei gepredigt.