„Wir sind lau geworden... Die Würze des Evangeliums ist abhanden gekommen. ... Christsein wird kaum noch als Jüngerschaft verstanden... Nötig ist ein persönliches und entschiedenes Ja zum Glauben an Jesus Christus!“
Redet er von sich selbst? Wenn ich an seinen gewundenen Kommentar zum skandalösen Abtreibunssager der Vorderfrau vom linken Zentralkomitee der Berufskatholiken und Funktionäre denke und dass er allen Entgleisungen des synodalen Weges zugestimmt hat, ist das eine für ihn richtige Erkenntnis.
Bischof Ipolt tut aber nichts dagegen, das sind taktische Lippenbekenntnisse., um das Volk durch verborgene Schuldzuweisung ruhig zu stellen Die Bischöfe haben den Hirtenauftrag, verraten diesen aber seit Jahrzehnten und sind zu 99,99 % schuld an der Situation des flächendeckenden Glaubensabfalles, weil sie den Befehlen der US-NWO, der Deep Church, gehorchen und nicht dem Auftrag Christi. Ipolt gehört sofort abgesetzt mitsamt seinen Verräter-Kumpanen und durch einwandfreie treue Hirten ersetzt, dann blüht die Hl. Kirche wieder auf.
Die sind zu 99,9 % lau, abtrünnig und machen Dienst nach Vorschrift gehören alle abgesetzt.
"Daher, weil du lau bist, weder heiß noch kalt, will ich dich aus meinem Mund ausspeien." Offenbarung 3:16
Es ist fast schon ein Euphemismus, dass "mancher Vertreter der Hierarchie" ohne Heiligen Geist "aus eigener Initiative den Gang der Tradition durch ein entsprechendes Dekret in eine neue Richtung zu lenken." Wir stehen doch vor dem Totalzusammenbruch der Kirche im Westen. Franziskus benimmt sich wie ein Apostat.
"In Glaubensfragen gilt die inhaltliche Authentizität nicht mehr uneingeschränkt als das maßgebende Leitprinzip. Bisweilen überwiegt die Tendenz zu aktueller gesellschaftlicher Opportunität."
Bei der Akademie waren neben dem Bischof von Görzlitz auch der Erzbischof von Lemberg und bekannte Namen wie Pfr. Wagner und Pfr. Steinwender. Am Besten war der Sozialkontakt am Abend.