Verkehrsunfall in Österreich: Malayalischer Priesterseminarist gestorben Linz: Ein aus Kerala stammender Priesterseminarist ist bei einem Verkehrsunfall in Österreich ums Leben gekommen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um Bruder Mathews Pothoor (33), den einzigen Sohn von Shajan Mathew und Reji aus Pothoor, Perumballoor. Er kam bei einem Autounfall ums Leben, der sich in der vergangenen Nacht in Linz ereignete.
R. I. P. - Daß es gerade im Bistum Linz geschah, ist bedeutsam. Das Bistum Linz ist unübertroffen bezüglich freizügiger Glaubensauslegung und schändlicher Aktionen und Reduzierung des Meßtextes! Jesus hat ihn bewahrt, sich diesem Bistum unterzuordnen und ihn zu sich gerufen. Danke, Jesus!
Wie er in Zukunft in den Gemeinden fehlen wird! Möge der himmlische Vater ihn in seine Arme aufnehmen und dass seine Verwandten im Glauben Trost finden, als auch die Freunde, die ihn schon in Österreich ins Herz geschlossen haben. Ich will ganz besonders morgen in der hl. Messe seiner Gedenken! R.I.P.
Socha Panny Márie prišla o hlavu po útoku kladivom v newyorskej farnosti: V skorých ranných hodinách 1. augusta bola socha Panny Márie v kostole sv. Rity v Long Island City v New Yorku rozbitá kladivom, pričom prišla o hlavu a bola zhodená z podstavca. Polícia vec vyšetruje. Podľa brooklynskej diecézy ide o štvrtý prípad vandalizmu namierený proti tejto farnosti od roku 2024.
Estátua de Nossa Senhora decapitada num ataque com martelo numa paróquia de Nova Iorque: Nas primeiras horas do dia 1 de agosto, uma estátua da Virgem Maria na Igreja de Santa Rita, em Long Island City, na cidade de Nova Iorque, foi destruída com um martelo, ficando decapitada e derrubada do seu pedestal. A polícia está a investigar. De acordo com a Diocese de Brooklyn, este é o quarto ato de vandalismo a atingir a paróquia desde 2024.
In der Pfarrei St. Anna Kirche Oberthalheim in der Diözese Linz in Oberösterreich übernehmen Frauen bei der Messe maßgeblich die Leitung bestimmter Aufgaben, darunter: - das Verlesen des Evangeliums - das Halten der Predigt - das Sprechen des Segens - das Stehen neben dem Priester und sogar die Unterstützung beim Aussprechen bestimmter heiliger Worte
The Devil: “officially we will say we're against it but we will do everything on the field to normalize it so that after few years it will become the norm even without official approval” Bergoglio/Prevost use this approach
Am Dienstag, dem 04. August 2026 wurden in Österreichs Hauptstadt Wien, wo auch ich lebe, eine Temperatur von unglaublichen, aber realen 41 Grad Celsius gemessen. Österreichs privater Fernsehsender Servus TV tat zur aktuellen Wetterlage etwas Unglaubliches, was bei den meisten Fernsehsendern mit Wetterbericht und ganz viel Haltung unvorstellbar geworden ist: Von einem namhaften Meteorologen des Senders wurde professionell und ohne auch nur ein Wort von grüner Klimapanik und dem angeblich unmittelbar bevorstehenden Weltuntergang zu fabulieren, berichtet, warum es derzeit so unglaublich heiß bei uns ist. Das war erfrischend und informativ.
Österreich verzeichnete im Jahr 2025 133 antichristliche Hassverbrechen – darunter Angriffe auf Kirchen und andere christliche Stätten –, von denen die meisten von Ausländern begangen wurden, teilte die österreichische Regierung mit.
Ein zusätzlicher Programmpunkt bei der Pro Life Tour 2026: Der Sozialberater Georg Büchsenmeister spricht über die moralische Frage von gut und böse bzw. richtig und falsch. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen!!! Wann & Wo: Mi, 19.08., Pfarre Haag Pro Life Tour 2026 – Salzburg nach Linz
Salzburger aufgepasst! Vielleicht macht ja @Kraschl Dominikus einen Abstecher zu den Jugendlichen (würde sie wohl sehr freuen).
Ein weiterer Vortrag im Laufe der Pro Life Tour 2026: Maria und Richard Büchsenmeister, Eltern von 12 Kindern, sprechen über die Sexualerziehung von Kindern. Und wieder einmal: Jeder ist herzlich willkommen!!! Wann & wo: So, 09.08., Pfarre Hof bei Salzburg Pro Life Tour 2026 – Salzburg nach Linz
Und ab in den Flieger und das mitsamt den Eltern die ja diesen vermutlich ein Weltbild vermittelt haben, das nicht mit den unseren übereinstimmt. Aber leider ist auch in Ö die Politik schon so links versifft das für sie der Täterschutz wichtiger ist als der Opferschutz.
Im Falle der "Palmarianischen Kirche" mit ihrem "Papst Petrus III." beziehen sie sich auf den vietnamesischen Erzbischof Pierre Martin Ngô Đình Thục, der aus Protest gegen die Reformen des Zweiten Vatikanischen Konzils mehrere unerlaubte Bischofsweihen vornahm, unter anderem an dem Spanier Clemente Domínguez y Gómez, den Gründer der "Palmarianischen Kirche".
Die Exkommunikation der Piusbrüder wirft die Frage auf, wie die Kirche mit anderen Gemeinschaften umgehen soll, die mit dem Pontifex gebrochen haben. Eine der skurrilsten davon hat einen eigenen "Papst" und sogar einen "Vatikan". ... WEITERLESEN >> Die schismatische Parallelstruktur der …
Könnte denn der Odermatt Sepp, pardon Papst Petrus III, die Piusexkommunikation aufheben ? Der Generaloberst und der Pontifex sollten sondieren und mal im Wirtshaus von Mann zu Mann ins Gespräch kommen. Vielleicht kann man ein gemeinsamen Ding durchziehen um die Kräfte der letzten Treugebliebenen zu bündeln....
Ja, die wenigen " glaubenstreuen Priester" kriegen es knüppeldick - auf den Kopf, zwischen die Beine zum Stolpern, überall hin. Nicht nur von den Profi-Kollegen, auch von den Laien, ...die es oft greifbar : auch genießen. Weil jene ja eingeklemmt zwischen denen oben und denen unten - sind. Da macht es schon mal Spaß den Knüppel zu schwingen, hin zulangen, von oben und von unten. Was nix kostet, nimmt man gerne 'mal mit. Gott, bitte stärke die wenigen, sende ihnen sehr weise Gläubige von unten und von oben - und fülle sie mit dem Geist Deiner Kreuzesworte. Amen.
Grünes Wasserverbot in München: Im nur 135 Kilometer entfernten Salzburg "muss kein Trinkwasser-Alarm gegeben werden – viele Grundwassermessstellen zeigen niedrige oder sehr niedrige Pegel, doch die Trinkwasser-Versorgung der Stadt Salzburg (158.000 Einwohner) und des Umlands ist stabil und gesichert (..) Salzburg wird allerdings auch nicht von einem grünen Bürgermeister regiert."
Modest Fashion, religiöse Identität und die Frage nach den Zeichen des Glaubens. Ein Essay von Archimandrit Dr. Andreas-Abraham Thiermeyer Eichstätt (kath.net) I. Einleitung: Ein unerwartetes Signal der Gegenwart Manchmal offenbaren scheinbar nebensächliche gesellschaftliche Debatten tiefere geistige Strömungen einer Epoche. Dies gilt auch für die jüngste Diskussion (Bayerische Rundfunk, 2. Juni 2026) um die sogenannte „Modest Fashion“, jene Form der Kleidung, die bewusst auf stärkere Bedeckung des Körpers setzt und vielfach religiös, kulturell oder ethisch begründet wird. Was zunächst wie eine Modeerscheinung erscheint, berührt bei näherem Hinsehen grundlegende Fragen nach Identität, Menschenbild, Religiosität und öffentlicher Sichtbarkeit des Glaubens.¹ Bemerkenswert ist dabei ein Paradox, das weit über die Modewelt hinausweist. Während in vielen Teilen der Welt religiöse Menschen ihre Zugehörigkeit wieder sichtbar ausdrücken – durch Hijab, Kippa, Turban, Kreuz oder andere religiöse …Mehr