Fani, ganz rechts im Bild, ist Seminarist im Priesterseminar der Priesterbruderschaft St. Petrus in Wigratzbad. Fani kommt aus dem westfälischen Gronau im Bistum Münster.
Drei Videozitate: Die Christmette in St. Marien, Bistum Münster, wurde ökumenisch gefeiert. Die evangelischen Christen waren herzlich zur Interkommunion eingeladen.
m Kölner Dom wird oft vor Austeilung der Hl. Kommunion vom Ambo aus der folgende Hinweis gegeben: Hinweis zur nun folgenden Heiligen Kommunion Vielleicht gibt es einige unter Ihnen, die nicht zur heiligen Kommunion gehen wollen oder können, weil sie schon lange keinen Kontakt mehr zur Kirche hatten oder nicht katholisch sind oder den Glauben an die Gegenwart des Herrn in den Gestalten von Brot und Wein nicht teilen können oder in irgendeiner Weise nicht vorbereitet sind. Wir laden Sie aber herzlich ein, dennoch nach vorne zu kommen und sich segnen zu lassen. Zeigen Sie dies bitte an, indem Sie die rechte Hand auf die linke Schulter legen. Guidelines for the Holy Communion Perhaps there are some of you who do not want to or cannot go to the Holy Communion because you have not been in contact with the Church for a long time, are not Catholic, you cannot share the faith in the presence of the Lord in the forms of bread and wine or are not prepared in some way. We invite you to come forward …Mehr
u.a. Zelebrant: Nach Einzug keine Kniebeuge, keine Verehrung des Altares - Kein Schuldbekenntnis - Evangelium von 3 Personen vorgetragen: Pfarrer Stefan Jürgens, Ehrenamtliche Begräbnisleiterin Frau Beate Wittenbrink und Evangelischer Pfarrer Olaf Goos - Predigt: Evangelischer Pfarrer Olaf Goos - Hochgebet ohne Nennung des Papstes Leo und der Bischöfe - Geheimnis des Glaubens: Frau Beate Wittenbrink - Kein Embolismus - Kommunion in beiderlei Gestalten für alle Anwesenden - Kommunion und Segen: Evangelischer Pfarrer Olaf Goos empfängt und teilt auch die Kommunion aus und segnet am Ende - Entlassungsruf: Frau Beate Wittenbrink - youtube.com/watch?v=8y6JGXeICzU -
CC BY-NC 2.0) An diesem bedeutsamen Fest, das auf das historische Datum eines großen Sieges der Christenheit zurückgeht, der mit dem heiligen Rosenkranz erkämpft wurde[1], rufen wir von ganzem Herzen dazu auf, die Kette der Rettung zu ergreifen! Angesichts der überaus dunklen Wolken am Horizont der Gegenwart sei auf den In dieser geschichtlichen Entscheidungsstunde für die Kirche und die ganze Menschheit kommt diesem Gebet eine immense Bedeutung zu. Die Gottesmutter Maria ist daher in Fatima, wo sie den Triumph ihres Unbefleckten Herzens angekündigt hat, als Königin des heiligen Rosenkranzes erschienen. Dort gab sie durch die Hirtenkinder zu verstehen, „dass So betonte Schwester Lucia: „Die allerseligste Jungfrau hat in diesen letzten Zeiten, in denen wir leben, dem Rosenkranzgebet eine Dies ist dringend notwendig, denn die Welt steht am Rande des Abgrundes. Der Rosenkranz muss fortwährend in unseren Händen bleiben – an jedem Tag! Niemand kann sich selbst aus der Verantwortung nehmen …
Die Diözese Münster hat Pater Peter Mettler wegen eines sachlichen Artikels über Homosexualität von seinem Amt als Diözesanrichter entlassen. Pater Mettler ist Mitglied des Ordens der Missionare von der Heiligen Familie. Er hatte von 2010 bis 2019 als Beamter in Belo Horizonte, Brasilien, gedient. Danach wechselte er nach Münster, wo er seit 2020 als Diözesanrichter für Ehesachen tätig war. Katholiken aus dem Amt entfernt Die deutsche Synodal- und Diversitätskirche hat Pater Mettler aus seinem Amt entfernt, nachdem sie eine einzige Presseanfrage von Wp.de zu einem am 23. September veröffentlichten Artikel erhalten hatte. Sprecher von drei deutschen Diözesen - Münster, Essen und Paderborn - distanzierten sich von Pater Mettler. In allen drei Diözesen hat es pro-homosexuelle und andere frevelhafte Vorfälle gegeben, die aber nie zu personellen Konsequenzen oder Entlassungen geführt haben. Was Pater Mettler aufgedeckt hat Bereits im November 2024 schrieb Pater Mettler auf CommunioVeritatis.de …Mehr
Gegen das skandalöse Sakrileg 25. Mai 2025Communio veritatisErklärungen Mit aller Entschiedenheit protestieren wir gegen den abscheulichen Missbrauch, der sich am 15. Mai 2025 im Hohen Dom zu Paderborn ereignet hat.[1] In Anwesenheit der Bistumsleitung (hier) und vor vollem Publikum (hier) wurde das Gotteshaus auf schändliche Weise entweiht. Der sakrale Raum der Kathedrale wurde zur Kulisse eines heidnischen Spektakels, das eine Verhöhnung des Allerhöchsten und Seiner Kirche war. Vor dem Angesicht des Herrn im Tabernakel, unmittelbar vor dem Altar, auf dem sonst mit der Zelebration der Heiligen Messe das Erlösungsopfer Christi dargebracht wird, erhielt ein Ensemble-Trio sein Podium für eine blasphemische Aufführung. Ein halbnackter Akteur und eine Frau betraten die Bühne zur Sensen-Show (hier) vor Kreuz und Osterkerze – ein schamloser paganer Wirbel an heiliger Stätte (hier). Die dekadente Inszenierung stürzte in ihren desaströsen Tiefpunkt, als ein weiterer Schauspieler mit …Mehr
PADERBORN, Germany (LifeSiteNews) — One of Germany’s most prominent cathedrals hosted a sacrilegious show involving shirtless male dancers and a grotesque “performance” with raw, headless chickens, sparking a public outcry. In the Paderborn Cathedral of Westphalia, three dancers performed a routine in which they swung, threw, and “walked” headless chicken carcasses in diapers as if they were little children while singing “Meat is Meat,” a play on the Austrian pop song “Live is Life.” German President Frank-Walter Steinmeier, Archbishop Udo Markus Bentz, and German officials attended the show as part of a greater exhibit titled “775 – Westphalia,” in commemoration of the 1,250th anniversary of the historic German region. Some have considered the performance to be a mockery of the Eucharist, the Body of Christ, and Catholics and non-Catholics alike have denounced the show as a “desecration” of the sacred cathedral. Maria Wirth, an outspoken Hindu, declared in response to the show …