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Das könnte auch hier manchem helfen ;)

katholisch.de

Online-Nachschlagewerk zur Konfessionskunde gestartet

Ein neues Online-Nachschlagewerk für Konfessionskunde stellt christliche Konfessionen und zentrale Themen der Ökumene in Überblicksartikeln vor. Das ökumenische Wissensportal konfessionskunde.de ist ab sofort online verfügbar, teilte der Evangelische Bund am Donnerstag mit. Das Projekt zeichne sich durch seine "ökumenische Methodik" aus, bei der die konfessionelle Innen- und Außenperspektive kombiniert werde. Die Artikel zu den einzelnen Kirchen sind jeweils von Autoren einer anderen Konfession verfasst und werden von einem Autor der Konfession redigiert, die im Artikel Thema ist. Für den Artikel zur römisch-katholischen Kirche zeichnet beispielsweise der evangelische Theologe Martin Bräuer verantwortlich.
Derzeit sind knapp 50 Artikel zu Kirchen, Konfessionen und kirchlichen Zusammenschlüssen verfügbar. Daneben stehen Fachartikel zu Begriffen wie Abendmahl/Eucharistie, Kirchenverfassung, Ethik und Maria, die nach Angaben der Initiatoren jeweils einer ökumenischen Revision unterzogen …

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Klar Text

Noch einer ....

katholisch.de

Neuer Provinzial der Franziskaner für Änderungen bei Sexualmoral

Der neue Leiter der deutschen Provinz des Franziskanerordens spricht sich für Veränderungen in der katholischen Sexualmoral aus. Die Kirche in Deutschland müsse eine Kirche sein, "die geschlechtergerecht ist, eine, die sich klar auf die Seite der Armen und Bedrängten stellt, und eine Kirche, die sensibel für Fragen der Sexualmoral ist", sagte Bruder Markus Fuhrmann am Freitag dem Münchner Portal mk-online: "Denn so, wie diese Moral bislang offiziell gelehrt wird, dient sie nicht dem Leben. Sie muss sich verändern beziehungsweise weiterentwickeln."
Der Ordensmann, der sich vor einigen Wochen als homosexuell geoutet hatte, berichtete über viele positive Reaktionen seiner Mitbrüder vor und bei seiner Wahl. Sie hätten es begrüßt, dass er dies offen angesprochen habe: "Ich bekomme viel Zuspruch und vielleicht kann dieser Funke der Wertschätzung auch auf andere Bereiche der Kirche überspringe. Ich fände das schön."
Auch wenn er als Ordensmann im Zölibat lebe, also ohne sexuelle …

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Lucky Strike1

Der Herr Provinzial ist nicht katholisch! Seine unterirdischen Begierden haben nur was in der hl.Beichte zu suchen! Dort gehören sie geoutet und bereut! Armes Deutschland!

miracleworker

Ach ja - gerade passend dazu gelesen: Der Mensch ist jemand, der nicht an Gott glaubt, sondern dem Gott glaubt. (s.o.:)
Zaznobin über die Ukraine und die Zukunft der Menschheit

Klar Text

"Denken Sie an Paul VI., der das brennende Thema der Geburtenkontrolle dem Konzil entzog, um es aufgrund seiner Komplexität später zu klären. Er verkannte die schnelle Entwicklung auch der katholischen Welt. Seine dann erst 1968 erschienene Enzyklika Humanae Vitae wurde zum Stalingrad der katholischen Moraltheologie. Die Beichte wurde dadurch faktisch abgeschafft – und das dazugehörige Gebot ebenfalls."

katholisch.de

Staatsrechtler Isensee: Die Kirche hat systemisch versagt

Interview über Menschenwürde und Kirchenkrise
Aktualisiert am 10.06.2022 – Lesedauer: 6 MINUTEN
Bonn
‐ Der renommierte deutsche Staatsrechtler Josef Isensee wird heute 85 Jahre alt. Im Interview spricht er über die Würde des Menschen, das Naturrecht und darüber, wie die Kirche ihre eigene Krise überwinden könnte.
Die katholische Kirche sei derzeit auf dem Tiefpunkt ihres gesellschaftlichen Ansehens, sagt Staatsrechtler Josef Isensee. Die Kirche habe mit der Anwendung ihrer Moraltheologie und ihres Kirchenrechts systemisch versagt. Im Interview erklärt Isensee auch, warum aus seiner Sicht aus der Missbrauchskrise eine Bischofskrise geworden ist.
Frage: Professor Isensee, "Die Würde des Menschen ist unantastbar" heißt es feierlich am Anfang des Grundgesetzes. Was hat dieser Satz für eine Bedeutung?
Isensee:
In diesem Satz zeigt sich, dass der Indikativ die schärfste Form des Imperativs ist. Seit Kindesbeinen können wir das feststellen. Wenn die Mutter sagt, "Es wird gegessen was …

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Klaus Elmar Müller

Wieso wurde durch "Humanae vitae" die Beichte abgeschafft "und das dazugehörige Gebot ebenfalls"? "Humanae vitae" sagt doch nur, was immer galt, verteidigt das Gebot zur ehelichen Fruchtbarkeit.

Erich Foltyn

der Geist des Jesus ladet sehr ein zum Versagen. Allerdings ist dann der ganze Sinn dahin und es ist schade drum.

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kath.net

Abt Maximilian Heim wieder zum Abtpräses der Österreichischen Zisterzienser gewählt

vor 9 Stunden in Österreich, 1 Lesermeinung
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Heiligenkreuzer Abt hat dieses Amt bereits seit 2016 inne - VIDEO seiner Predigt beim Zisterziensertag
Wien (kath.net/KAP) Beim jüngsten Kapitel der Österreichischen Zisterzienserkongregation wurde der Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim zum zweiten Mal in Folge zum Abtpräses der Kongregation gewählt. Die Wahl fand am Dienstag im Stift Heiligenkreuz statt. Als erster Assistent Heims wurde Abt Reinhold Dessl vom Stift Wilhering gewählt. Als sein Substitut wurde Abt Nikolaus Thiel vom Stift Schlierbach gewählt.
Die Amtszeit des Abtpräses beträgt sechs Jahre. Dem Abtpräses obliegt die Sorge, das Leben in den Klöstern der Kongregation zu schützen und zu fördern, das Kongregationskapitel einzuberufen und diesem vorzustehen sowie die regulären Visitationen in den Klöstern der Kongregation - außer dem eigenen - durchzuführen, wie es in einer Aussendung des Stiftes Heiligenkreuz hieß.
Der …

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Klar Text

Gleich riecht es hier wieder nach Scheiterhaufen....

katholisch.de

Papst verurteilt Priesterkleidung aus Zeit vor Liturgiereform

Papst Franziskus hat sich gegen liturgische Priesterkleidung aus der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgesprochen. "Wo sind wir denn?", sagte das Kirchenoberhaupt am Donnerstag im Vatikan über spitzenbesetzte Gewänder und klerikale Hüte. In einer Ansprache vor sizilianischen Priestern und Bischöfen rief er "sechzig Jahre nach dem Konzil" dazu auf, sich an die erneuerte "liturgische Mode" anzupassen. Franziskus bezog sich mit seiner Kritik auf Fotos von Gottesdiensten in Sizilien, auf denen die Priester anscheinend liturgische Kleidung im alten Stil getragen hatten.
Der Papst verglich die Vorliebe für Paramente aus der Zeit vor der Liturgiereform infolge des Zweiten Vatikanums (1962-65) mit der "Spitze der Oma". Diese würde manchmal getragen, um der Großmutter die Ehre zu erweisen, so Franziskus weiter. Es sei zwar schön, der Großmutter zu huldigen, "aber es ist besser, die Mutter zu feiern, die heilige Mutter Kirche, und zwar so, wie die Mutter Kirche gefeiert werden möchte …

232,1K
Carlus teilt das

Bergoglio soll einmal auf seine Bekleidung Alltagskleidung bis liturgischer Kleidung achten. Wie der gekleidet sich öffentlich oder liturgisch zeigt ist unzumutbar.
So würde ich keinen Hund auf die Straße jagen und Bergoglio geht freiwillig und ohne Zwang so.

Maria Katharina

Es ist vollkommen gleichgültig, was auch immer ein Diener des Unteren verurteilt!

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deutschlandfunk.de

Schusswaffen in Deutschland - Wie ein schärferes Gesetz vor Missbrauch schützen soll

Das Bundesinnenministerium bestätigte dem Dlf auf Anfrage, dass ein Entwurf für die Gesetzesänderung zum Waffenrecht vorliege und nun mit anderen Ministerien abgestimmt werde (picture alliance/dpa | Oliver Berg)
Es ist nur wenige Wochen her, dass sich der erste Amoklauf an einer Schule in Deutschland zum 20. Mal jährte. Im April 2002 erschoss ein ehemaliger Schüler des Gutenberg-Gymnasiums in Erfurt 16 Menschen und schließlich sich selbst. Für die Pistole hatte der 19-Jährige, der Mitglied im Schützenverein war, eine Waffenbesitzkarte.
Sieben Jahre später erschoss ein 17-Jähriger 15 Menschen an einer Schule in Winnenden, richtete die Waffe dann gegen sich selbst. Die Waffe stammte aus dem Bestand seines Vaters. Der Vater, ein Sportschütze, hatte Pistole und Munition nicht so gelagert, wie es das Gesetz vorschreibt.
Ein drittes Attentat wurde 2020 verübt: der rechtsextreme Terrorakt von Hanau. Ein 43-jähriger Rassist mit Vernichtungsphantasien ermordet neun junge Menschen, dann …

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gennen

Es brauch keine Waffen. Gestern das Auto, das in die Menschenmenge fährt und heute ein Bus in eine Strassenbahn.

DrMartinBachmaier

Der Winnenden-Amoklauf kommt auf jeden Fall nicht von Tim Kretschmer.

Klar Text
kath.ch

Tritt Franziskus zurück? Totaler Schwachsinn – kath.ch

Papst Franziskus sitzt im Rollstuhl. Papst Franziskus reist nach L’Aquila. Papst Franziskus ernennt neue Kardinäle – ungewohnterweise im Hochsommer. Das sind die Fakten. Gerüchte gehen wie so oft weit darüber hinaus.
Anna Mertens
Rom kocht. In vielerlei Hinsicht. Seit Tagen steht das Thermometer bei über 30 Grad. Und während Römerinnen und Touristen schwitzen, brodelt es auch an anderer Stelle: Braut sich im Vatikan etwas zusammen?
Journalisten folgen «wie Lemminge» den Gerüchten
Dieses Mal geht es nicht um Skandale mit oder ohne Finanzen, sondern um das ganz grosse Gerücht: Plant Papst Franziskus seinen Rücktritt? Geht es dem Pontifex gesundheitlich so schlecht, dass er sein Amt nicht mehr ausfüllen kann und will?
Papst Franziskus spricht beim Gottesdienst zu Pfingsten am 5. Juni 2022 im Petersdom im Vatikan.
Während einige Insider sagen «da könnte etwas dran sein» und gerne über Twitter und Co. Öl ins Feuer giessen, weisen andere Vatikanjournalisten das Gerücht als haltlos zurück …

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Michael Karasek

Alles ist möglich,dann hätten wir erstmalig in der Papstgeschichte zwei erimierte Päpste.

Franz Xaver

Na ja, Klar Text, für ganz so schwach-sinnig halte ich das nicht, allerdings wird er mE von seinem Chef, dem "Schwarzen Papst", zurückgetreten werden. Für ihn wird diese Flasche keinen brauchbaren Inhalt mehr haben.

Klar Text

Schrecklich, es wir immer schlimmer und es kommen noch viele Gutachten anderer Diözesen.

katholisch.de

Nach Missbrauchsgutachten: Weitere Betroffene im Erzbistum München

Zahl der Missbrauchsopfer auf über 500 gestiegen
Aktualisiert am 08.06.2022 – Lesedauer: 4 MINUTEN
München
‐ Im Januar hatte die Münchner Missbrauchsstudie der Öffentlichkeit das Ausmaß der Vergehen in der bayerischen Erzdiözese vor Augen geführt. Nun wurde bekannt, dass sich weitere Betroffene gemeldet haben. Die Zahl der Opfer liegt nun bei über 500.
Im Erzbistum München und Freising ist die Zahl der von Missbrauch betroffenen Personen auf über 500 gestiegen. Bei den unabhängigen Ansprechpersonen der Erzdiözese gingen bis Anfang Juni 42 neue Meldungen ein, berichteten mehrere Medien am Mittwoch unter Bezugnahme auf eine Anfrage der Deutschen Presse-Agentur beim Erzbistum. In der im Januar vorgelegten
Münchner Missbrauchsstudie gingen die Gutachter von 497 Betroffenen aus. Allerdings wurde zusätzlich von einer großen Dunkelziffer an Fällen ausgegangen.
Auf insgesamt etwa 1.900 Seiten listet das Gutachten für die Erzdiözese München die Versäumnisse führender Kirchenverantwortlicher …

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Immaculata90

In Zeiten der Inflation ist es kein Wunder, daß sich jetzt auf einmal so viele "Mißbrauchsopfer" melden, wenn es dafür einen Batzen Geld gibt! Früchte des Konzils und seiner Erneuerung!

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kath.net

Moskauer Oberrabbiner aus Russland geflohen

vor 8 Stunden in Aktuelles, 2 Lesermeinungen
Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden
Pinchas Goldschmidt sei von den russischen Behörden unter Druck gesetzt worden, bestätigt seine Tochter auf Twitter
Washington (kath.net/KAP) Der Moskauer Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt hat Russland infolge seiner Weigerung, den Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen, verlassen. Goldschmidt sei von den russischen Behörden unter Druck gesetzt worden, sich öffentlich für die "Spezialoperation" in der Ukraine auszusprechen, erklärte laut der jüdischen Nachrichtenagentur JNS News Service (Mittwoch) seine Schwiegertochter, die in den USA tätige Journalistin Avital Chizhik-Goldschmidt, auf Twitter.
Nun lebe er im Exil. Goldschmidt war in den letzten 33 Jahren als Rabbiner in Moskau tätig und ist aktuell auch Präsident der Konferenz Europäischer Rabbiner. Bereits im März, zwei Wochen nach Beginn der russischen Invasion, seien er und seine Frau, Rebbetzin Dara Goldschmidt, nach Ungarn geflogen …

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katholisch.de

Experte: Neue Vatikan-Verfassung zeigt Vision des Papstes

Die neue Verfassung des Vatikans ist nach Ansicht des Experten Marco Politi eine weltanschauliche Wende in der Spitze der katholischen Kirche. Evangelisation und Wohltätigkeit würden mit der Reform stärker akzentuiert, sagte der Journalist und Publizist dem Evangelischen Pressedienst (epd). Die Glaubenskongregation, ein Pfeiler der Gegenreformation, stehe beispielsweise nicht mehr wie bislang an erster Stelle der vatikanischen "Ministerien", stattdessen habe Papst Franziskus ein neues Ministerium für Evangelisation geschaffen, das er selbst führen wolle.
Die Kurienreform des Heiligen Stuhls tritt an Pfingsten in Kraft. Politi sagte, sie sei weniger eine reine Strukturreform, sondern zeige die Vision des Papstes von einer Kirche, die in der Tradition der ersten Apostel die frohe Botschaft verkünden und im Geist des guten Samariters leben soll. Auch die Prävention von Missbrauch werde in der Verfassung verankert. Die Kommission für den Schutz der Minderjährigen gehöre nun zum …

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Bewundernswert

kirche-und-leben.de

Matthias Fraune: Der Wunsch, Priester zu werden, ließ ihn nicht los

Über drei neue Priester freut sich das Bistum Münster. Bischof Felix Genn weiht am Pfingstsonntag Lars Rother, Tobias Eilert und Matthias Fraune zu Priestern. Wir stellen alle drei Kandidaten vor – heute mit Matthias Fraune.
Wenn das Wetter passte, hat sich Matthias Fraune im vergangenen Sommer auf den Weg gemacht: „Meine Idee: Seelsorge im Park.“ So ist er mit Menschen ins Gespräch gekommen, die er als Diakon der Propsteigemeinde St. Remigius sonst wahrscheinlich weniger getroffen hätte: „Ich wollte zeigen, dass wir als katholische Kirche offen und Wegbegleiter für alle sind.“
Seine Zeit in Borken unterbricht der Laerer gerade, um sich in Münster auf den nächsten Schritt an Pfingsten vorzubereiten. Anschließend wird er als Neupriester zurückkehren und in Borken den Titel Kanonikus tragen.
Schulbesuch voller Hindernisse
Mit seinen 56 Jahren ist der Laerer der Älteste im Trio der Priesteramtskandidaten. Dafür bringt er einiges an Lebenserfahrung mit. Seitdem er 13 Jahre alt ist, …

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Lucky Strike1

Willkommen Hochwürden Matthias Fraune! Jeder neue Priester ist ein Geschenk Gottes! Aber hinterfragen Sie bitte auch, warum gerade Bischof Genn Sie geweiht hat. Und bitte seien Sie ein Sacerdos catholicus! Selbst Pontifex Franciskus meint, dass eine evangelische "Kirche" in Deutschland genug ist!

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Wanderprediger 2022

domradio.de

Franziskaner fährt mit "rollendem Kloster" durch Deutschland

DOMRADIO.DE: Wie kam es dazu, mit Ihrem Wohnwagen als eine Art "rollendem Kloster" unterwegs zu sein?
Bruder Gabriel Zörnig OFM (Franziskaner mit dem Projekt "
(Link ist extern)franziskanisch unterwegs"): Die Idee ist eigentlich schon schon uralt. Die Franziskaner leben itinerant, das heißt Unterwegssein von Anfang an. Wir sind ja ein apostolischer Orden, wie Jesus mit den Jüngern, mit den Aposteln durch die Gegend gezogen ist, so haben es die Franziskaner ja auch gemacht. Wir sind Wanderprediger. Und das war schon lange meine Idee, einfach loszuziehen. Die Idee mit dem Wohnmobil ist in Münsterschwarzach geboren, im Recollectio-Haus letztes Jahr.
DOMRADIO.DE: Was kann man bei Ihnen erleben, wenn Sie jetzt mit Ihrem Wohnwagen um die Ecke kommen?
Bruder Gabriel: Das ist im Vorhinein schwer zu sagen. Ich reagiere immer auf das, was gerade kommt. Ich weiß vorher nie, was passiert. Ich stehe irgendwo oder spreche Menschen an und wundere mich dann, was für Menschen ich angesprochen habe. …

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katholisch.de

Meier: Ukrainer verdienen Beistand aller freiheitsliebenden Menschen

Mit der Segnung des Grundsteins einer Kirche im westukrainischen Radekhiv hat der Vorsitzende der Kommission Weltkirche der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Bertram Meier, am Samstag seine viertägige Ukraine-Reise beendet. "Mein für Ende Februar geplanter Besuch musste wegen des Kriegsbeginns am 24. Februar 2022 abgesagt werden. Mir war es wichtig, als Vertreter der Deutschen Bischofskonferenz diese Reise baldmöglichst nachzuholen, um ein Zeichen der Solidarität mit den Christinnen und Christen und allen Menschen in der Ukraine zu setzen", erklärte Meier zum Abschluss der Reise. Die Ukrainer kämpften gegen die Invasion in ihrem Land und verdienten den Beistand aller freiheitsliebenden Menschen.
Im Rahmen seiner Reise besuchte Meier unter anderem die Hauptstadt Kiew, die westukrainische Stadt Lviv (Lemberg) sowie mehrere Schauplätze russischer Kriegsverbrechen. Einer der bedrückendsten Momente sei dabei der Besuch in Butscha gewesen. "Die Geschichten der Menschen von Butscha treffen …

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Lucky Strike1

Und die Russen? Und wo ist die Freiheit in Deutschland?

Maria Katharina

Aha. Wieder so ein Vogel der gefallenen Afterkirche!

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Ich freue mich immer, wenn ich in öffentlichen Gebäuden das Kreuz sehe.

katholisch.de

Klagen abgewiesen: Kreuzerlass in Bayern bleibt

Der sogenannte Kreuzerlass für staatliche Dienststellen in Bayern bleibt in Kraft. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat laut Mitteilung vom Donnerstag am 1. Juni mehrere Klagen abgewiesen, unter anderem vom Bund für Geistesfreiheit (BfG). Diesem stehe aber die Revision zum Bundesverwaltungsgericht offen, so das Gericht.
Die beklagte Vorschrift stammt aus dem Jahr 2018 und lautet: "Im Eingangsbereich eines jeden Dienstgebäudes ist als Ausdruck der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns gut sichtbar ein Kreuz anzubringen." Der BfG hatte beantragt, die Vorschrift aufzuheben und den Staat zum Abhängen der Kreuze zu verpflichten. Die Begründungen für die beiden Urteile liegen laut Mitteilung noch nicht vor. Sie würden "voraussichtlich in den kommenden Wochen abgefasst". Erst nach ihrer Zustellung beginnt die Monatsfrist für eine Revision.
Der BfG kündigte an, seine Klage notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht zu tragen. Die Vorsitzende des BfG München, …

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Die Theorie holt nach, was längst schon in die Praxis Einzug gehalten hat.

katholisch.de

Jurist: Neue Grundordnung ist "Aufschlag, der sich sehen lassen kann"

Das geplante neue Regelwerk für Arbeitsverhältnisse der katholischen Kirche in Deutschland ist für den Tübinger Arbeitsrechtler Hermann Reichold "ein Aufschlag, der sich sehen lassen kann". Im Interview erläutert der Leiter der Tübinger Forschungsstelle für kirchliches Arbeitsrecht die wichtigsten Neuerungen. Außerdem reagiert er auf kritische Stimmen, die seit Veröffentlichung des Entwurfs zu Wochenbeginn laut geworden sind.
Frage: Herr Professor Reichold, die deutschen Bischöfe wollen noch in diesem Jahr das kirchliche Arbeitsrecht grundlegend ändern. Gerade hat eine Arbeitsgruppe den Entwurf vorgelegt. Ist das der Befreiungsschlag für ein immer stärker in die Kritik geratenes Regelwerk?
Reichold:
Man kann das durchaus so bezeichnen. Das ist ein Aufschlag, der sich sehen lassen kann. Warum? Weil einige brisante, schwierige Probleme aus dem Weg geräumt worden sind. Die bisherige Grundordnung hat insbesondere auf Frauen wegen der möglichen Sanktionierung auch des Privatverhaltens …

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alfredus

Franziskus sagt : ... Alle Religionen sind gleich ? ! Das ist heute der Maßstab der katholischen Arbeitswelt und Instutionen ! Diese Praxis die es seit Jahren gibt, wird nun von Experten, ohne die es wohl nicht geht, mit viel Kaffee und Kosten auf rechtliche Füße gestellt und ist zugleich ein neues Arbeitsfeld für die Bischöfe ! Ernsthaft wird doch heute keiner mehr wegen seinem Glauben entlassen oder nicht angestellt. Man ist sogar stolz darauf, wenn zum Besispiel ein Moslem im Kindergarten arbeitet. Offen nach allen Seiten, ist die Devise ... !