Der neue Leiter der deutschen Provinz des Franziskanerordens spricht sich für Veränderungen in der katholischen Sexualmoral aus. Die Kirche in Deutschland müsse eine Kirche sein, "die geschlechtergerecht ist, eine, die sich klar auf die Seite der Armen und Bedrängten stellt, und eine Kirche, die sensibel für Fragen der Sexualmoral ist", sagte Bruder Markus Fuhrmann am Freitag dem Münchner Portal mk-online: "Denn so, wie diese Moral bislang offiziell gelehrt wird, dient sie nicht dem Leben. Sie muss sich verändern beziehungsweise weiterentwickeln." Der Ordensmann, der sich vor einigen Wochen als homosexuell geoutet hatte, berichtete über viele positive Reaktionen seiner Mitbrüder vor und bei seiner Wahl. Sie hätten es begrüßt, dass er dies offen angesprochen habe: "Ich bekomme viel Zuspruch und vielleicht kann dieser Funke der Wertschätzung auch auf andere Bereiche der Kirche überspringe. Ich fände das schön." Auch wenn er als Ordensmann im Zölibat lebe, also ohne sexuelle …
Der Herr Provinzial ist nicht katholisch! Seine unterirdischen Begierden haben nur was in der hl.Beichte zu suchen! Dort gehören sie geoutet und bereut! Armes Deutschland!
"Denken Sie an Paul VI., der das brennende Thema der Geburtenkontrolle dem Konzil entzog, um es aufgrund seiner Komplexität später zu klären. Er verkannte die schnelle Entwicklung auch der katholischen Welt. Seine dann erst 1968 erschienene Enzyklika Humanae Vitae wurde zum Stalingrad der katholischen Moraltheologie. Die Beichte wurde dadurch faktisch abgeschafft – und das dazugehörige Gebot ebenfalls."
Wieso wurde durch "Humanae vitae" die Beichte abgeschafft "und das dazugehörige Gebot ebenfalls"? "Humanae vitae" sagt doch nur, was immer galt, verteidigt das Gebot zur ehelichen Fruchtbarkeit.
vor 9 Stunden in Österreich, 1 Lesermeinung Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Heiligenkreuzer Abt hat dieses Amt bereits seit 2016 inne - VIDEO seiner Predigt beim Zisterziensertag Wien (kath.net/KAP) Beim jüngsten Kapitel der Österreichischen Zisterzienserkongregation wurde der Heiligenkreuzer Abt Maximilian Heim zum zweiten Mal in Folge zum Abtpräses der Kongregation gewählt. Die Wahl fand am Dienstag im Stift Heiligenkreuz statt. Als erster Assistent Heims wurde Abt Reinhold Dessl vom Stift Wilhering gewählt. Als sein Substitut wurde Abt Nikolaus Thiel vom Stift Schlierbach gewählt. Die Amtszeit des Abtpräses beträgt sechs Jahre. Dem Abtpräses obliegt die Sorge, das Leben in den Klöstern der Kongregation zu schützen und zu fördern, das Kongregationskapitel einzuberufen und diesem vorzustehen sowie die regulären Visitationen in den Klöstern der Kongregation - außer dem eigenen - durchzuführen, wie es in einer Aussendung des Stiftes Heiligenkreuz hieß. Der …
Papst Franziskus hat sich gegen liturgische Priesterkleidung aus der Zeit vor dem Zweiten Vatikanischen Konzil ausgesprochen. "Wo sind wir denn?", sagte das Kirchenoberhaupt am Donnerstag im Vatikan über spitzenbesetzte Gewänder und klerikale Hüte. In einer Ansprache vor sizilianischen Priestern und Bischöfen rief er "sechzig Jahre nach dem Konzil" dazu auf, sich an die erneuerte "liturgische Mode" anzupassen. Franziskus bezog sich mit seiner Kritik auf Fotos von Gottesdiensten in Sizilien, auf denen die Priester anscheinend liturgische Kleidung im alten Stil getragen hatten. Der Papst verglich die Vorliebe für Paramente aus der Zeit vor der Liturgiereform infolge des Zweiten Vatikanums (1962-65) mit der "Spitze der Oma". Diese würde manchmal getragen, um der Großmutter die Ehre zu erweisen, so Franziskus weiter. Es sei zwar schön, der Großmutter zu huldigen, "aber es ist besser, die Mutter zu feiern, die heilige Mutter Kirche, und zwar so, wie die Mutter Kirche gefeiert werden möchte …
Bergoglio soll einmal auf seine Bekleidung Alltagskleidung bis liturgischer Kleidung achten. Wie der gekleidet sich öffentlich oder liturgisch zeigt ist unzumutbar. So würde ich keinen Hund auf die Straße jagen und Bergoglio geht freiwillig und ohne Zwang so.
Na ja, Klar Text, für ganz so schwach-sinnig halte ich das nicht, allerdings wird er mE von seinem Chef, dem "Schwarzen Papst", zurückgetreten werden. Für ihn wird diese Flasche keinen brauchbaren Inhalt mehr haben.
In Zeiten der Inflation ist es kein Wunder, daß sich jetzt auf einmal so viele "Mißbrauchsopfer" melden, wenn es dafür einen Batzen Geld gibt! Früchte des Konzils und seiner Erneuerung!
vor 8 Stunden in Aktuelles, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Pinchas Goldschmidt sei von den russischen Behörden unter Druck gesetzt worden, bestätigt seine Tochter auf Twitter Washington (kath.net/KAP) Der Moskauer Oberrabbiner Pinchas Goldschmidt hat Russland infolge seiner Weigerung, den Krieg gegen die Ukraine zu unterstützen, verlassen. Goldschmidt sei von den russischen Behörden unter Druck gesetzt worden, sich öffentlich für die "Spezialoperation" in der Ukraine auszusprechen, erklärte laut der jüdischen Nachrichtenagentur JNS News Service (Mittwoch) seine Schwiegertochter, die in den USA tätige Journalistin Avital Chizhik-Goldschmidt, auf Twitter. Nun lebe er im Exil. Goldschmidt war in den letzten 33 Jahren als Rabbiner in Moskau tätig und ist aktuell auch Präsident der Konferenz Europäischer Rabbiner. Bereits im März, zwei Wochen nach Beginn der russischen Invasion, seien er und seine Frau, Rebbetzin Dara Goldschmidt, nach Ungarn geflogen …
Die neue Verfassung des Vatikans ist nach Ansicht des Experten Marco Politi eine weltanschauliche Wende in der Spitze der katholischen Kirche. Evangelisation und Wohltätigkeit würden mit der Reform stärker akzentuiert, sagte der Journalist und Publizist dem Evangelischen Pressedienst (epd). Die Glaubenskongregation, ein Pfeiler der Gegenreformation, stehe beispielsweise nicht mehr wie bislang an erster Stelle der vatikanischen "Ministerien", stattdessen habe Papst Franziskus ein neues Ministerium für Evangelisation geschaffen, das er selbst führen wolle. Die Kurienreform des Heiligen Stuhls tritt an Pfingsten in Kraft. Politi sagte, sie sei weniger eine reine Strukturreform, sondern zeige die Vision des Papstes von einer Kirche, die in der Tradition der ersten Apostel die frohe Botschaft verkünden und im Geist des guten Samariters leben soll. Auch die Prävention von Missbrauch werde in der Verfassung verankert. Die Kommission für den Schutz der Minderjährigen gehöre nun zum …
Willkommen Hochwürden Matthias Fraune! Jeder neue Priester ist ein Geschenk Gottes! Aber hinterfragen Sie bitte auch, warum gerade Bischof Genn Sie geweiht hat. Und bitte seien Sie ein Sacerdos catholicus! Selbst Pontifex Franciskus meint, dass eine evangelische "Kirche" in Deutschland genug ist!
DOMRADIO.DE: Wie kam es dazu, mit Ihrem Wohnwagen als eine Art "rollendem Kloster" unterwegs zu sein? Bruder Gabriel Zörnig OFM (Franziskaner mit dem Projekt "(Link ist extern)franziskanisch unterwegs"): Die Idee ist eigentlich schon schon uralt. Die Franziskaner leben itinerant, das heißt Unterwegssein von Anfang an. Wir sind ja ein apostolischer Orden, wie Jesus mit den Jüngern, mit den Aposteln durch die Gegend gezogen ist, so haben es die Franziskaner ja auch gemacht. Wir sind Wanderprediger. Und das war schon lange meine Idee, einfach loszuziehen. Die Idee mit dem Wohnmobil ist in Münsterschwarzach geboren, im Recollectio-Haus letztes Jahr. DOMRADIO.DE: Was kann man bei Ihnen erleben, wenn Sie jetzt mit Ihrem Wohnwagen um die Ecke kommen? Bruder Gabriel: Das ist im Vorhinein schwer zu sagen. Ich reagiere immer auf das, was gerade kommt. Ich weiß vorher nie, was passiert. Ich stehe irgendwo oder spreche Menschen an und wundere mich dann, was für Menschen ich angesprochen habe. …
Der sogenannte Kreuzerlass für staatliche Dienststellen in Bayern bleibt in Kraft. Der Bayerische Verwaltungsgerichtshof (BayVGH) hat laut Mitteilung vom Donnerstag am 1. Juni mehrere Klagen abgewiesen, unter anderem vom Bund für Geistesfreiheit (BfG). Diesem stehe aber die Revision zum Bundesverwaltungsgericht offen, so das Gericht. Die beklagte Vorschrift stammt aus dem Jahr 2018 und lautet: "Im Eingangsbereich eines jeden Dienstgebäudes ist als Ausdruck der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns gut sichtbar ein Kreuz anzubringen." Der BfG hatte beantragt, die Vorschrift aufzuheben und den Staat zum Abhängen der Kreuze zu verpflichten. Die Begründungen für die beiden Urteile liegen laut Mitteilung noch nicht vor. Sie würden "voraussichtlich in den kommenden Wochen abgefasst". Erst nach ihrer Zustellung beginnt die Monatsfrist für eine Revision. Der BfG kündigte an, seine Klage notfalls bis vor das Bundesverfassungsgericht zu tragen. Die Vorsitzende des BfG München, …
Die Vertreterinnen und Vertreter des Vereins für eine offene Kirche reden Tacheles? Ach ja? Dies ist wie der berühmte Reissack in China! Ich wünsche mir Erzbischof Thomas Gullickson als Nachfolger!
Das geplante neue Regelwerk für Arbeitsverhältnisse der katholischen Kirche in Deutschland ist für den Tübinger Arbeitsrechtler Hermann Reichold "ein Aufschlag, der sich sehen lassen kann". Im Interview erläutert der Leiter der Tübinger Forschungsstelle für kirchliches Arbeitsrecht die wichtigsten Neuerungen. Außerdem reagiert er auf kritische Stimmen, die seit Veröffentlichung des Entwurfs zu Wochenbeginn laut geworden sind. Frage: Herr Professor Reichold, die deutschen Bischöfe wollen noch in diesem Jahr das kirchliche Arbeitsrecht grundlegend ändern. Gerade hat eine Arbeitsgruppe den Entwurf vorgelegt. Ist das der Befreiungsschlag für ein immer stärker in die Kritik geratenes Regelwerk? Reichold: Man kann das durchaus so bezeichnen. Das ist ein Aufschlag, der sich sehen lassen kann. Warum? Weil einige brisante, schwierige Probleme aus dem Weg geräumt worden sind. Die bisherige Grundordnung hat insbesondere auf Frauen wegen der möglichen Sanktionierung auch des Privatverhaltens …
Franziskus sagt : ... Alle Religionen sind gleich ? ! Das ist heute der Maßstab der katholischen Arbeitswelt und Instutionen ! Diese Praxis die es seit Jahren gibt, wird nun von Experten, ohne die es wohl nicht geht, mit viel Kaffee und Kosten auf rechtliche Füße gestellt und ist zugleich ein neues Arbeitsfeld für die Bischöfe ! Ernsthaft wird doch heute keiner mehr wegen seinem Glauben entlassen oder nicht angestellt. Man ist sogar stolz darauf, wenn zum Besispiel ein Moslem im Kindergarten arbeitet. Offen nach allen Seiten, ist die Devise ... !