HH Prof. Albert Drexel 1882-1977 (Foto vom 25.10.1958) Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 2. Januar 1976 Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde Meiner Gnade um des Werkes willen, das dir von der Vorsehung des Vaters zugewiesen wurde. . . . Alle jene, die Meine Kirche, die Kirche Roms, lieben, werden inmitten der Verwirrung der Geister, sich für die Kirche des heiligen Petrus und der Apostel entscheiden müssen. Da nicht nur viele Priester, sondern auch Bischöfe, ja Kardinäle, versagen, ja von der Treue zum Glauben, von der Liebe zur Kirche und von der Pflicht ihres Amtes und ihrer Weihe ablassen und in Wahrheit zu Helfern Satans werden, sei allen, die guten Willens sind, der Weg, den sie gehen müssen, von Mir in dieser Stunde bezeichnet: Das Erste ist der klare und ganze und starke Glaube. Dieser Glaube bleibt bis ans Ende der Zeit das Fundament der Kirche und des Christseins, um im Kampfe gegen die Hölle und im Abfall zu bestehen. Das Zweite Notwendige ist …Mehr
Sorgen wir uns in der Regel nicht zu sehr um unsere eigene kleine Befindlichkeit? Sollten wir nicht öfters fragen: "Jesus, wie geht es eigentlich Dir? Wie viel Ungerechtigkeit musst Du dir täglich ansehen, schon zu deiner Zeit, wo Du zur Erde gekommen, herangewachsen, gepredigt, Wunder gewirkt und gelitten hast, wo Du am Kreuz verblutet und wo Du auferstanden bist? Und wie geht es Dir heute, wo Dir die einst christlichen Völker untreu werden, und im derart unheiligen 'Heiligen Land' der Hass jeglichen Ansatzpunkt zu einer Aussöhnung schon im Keim zu ersticken droht? Wie geht es Dir, mein Jesus??" Jesus, ich möchte mich bemühen, wenigstens heute meinen so kleinen Beitrag zu leisten, damit es Dir etwas besser geht. Schau nicht auf meine Sünden, bitte schau auf meinen guten und so schwachen Willen, und stärke mich, den Weg mit Dir zu gehen, auch durch die enge Pforte des eigenen Sterbens hindurch!
Dieses Aquarell entstand heute anlässlich eines Spontanbesuchs für eine geschätzte Bekannte. Neu ist das Motiv nicht, und doch erinnert es uns daran, im Geist und vor allem mit Herz täglich nach Bethlehem aufzubrechen, dem Licht entgegen. Der Weg geht zu Gott Selbst, der uns in der Person Jesu Christi erschienen ist, in Armut und Demut, jeden von uns am Ende seines Lebens erwartend, und in seinem Licht - face to face - wird jeder und jede von uns die ganz persönliche Frucht unseres Erdenlaufs erkennen und sich selbst richten nach der Frage: "Hast du die Liebe in deinem Leben auch wirklich umgesetzt, die ICH dir vorgelebt habe??" Unter dieser Voraussetzung soll uns heute Lebensziel und Lebenssinn neu bewusst werden: sich vorzubereiten auf die finale Begegnung mit IHM, vor dem auch die kleinste Lebenslüge und jedes an seiner Botschaft vorbeigezimmertes Gutmenschentum keinen Bestand haben wird. Werden wir im Moment unseres Scheidens, der auf uns zurast wie ein Meteorit aus dem All, seine …Mehr
Informationen zum grossen Passionsfilm von Mel Gibson sowie zu seinem neuen Filmprojekt. Dieser Film nimmt die Zeit zwischen dem Tod Jesu und der Auferstehung in den Fokus und soll im Jahre 2027 in zwei Teilen lanciert werden, zu Ostern und zu Christi Himmelfahrt. Während der Passionsfilm zeigen wollte, WAS Jesus für uns gelitten hatte, will der neue Film darstellen, WARUM Jesus dieses Leiden auf sich nahm. Zum unten verlinkten Video: Es wirkt zusammengeschustert, und auch die Retortenstimme vermag kaum zu begeistern. Worauf es aber ankommt ist der Text. Darin wird zuerst über die Realisierung des Films "The Passion of the Christ" gesprochen, und die hatte es in sich. Im Vorfeld und zur Zeit des Filmdrehs im Jahre 2004 unterhielt ich eine eigene Website, die es längst nicht mehr gibt. Darin enthalten war ein eigener Blog zu dem Film, auf dem ich sämtliche mir damals erreichbare News verlinkte und kommentierte. Von daher kann ich nur bestätigen, was sich alles an Unglaublichem am …Mehr
Das Aquarell ist heute Samstag anlässlich eines Kurzbesuchs bei Freunden entstanden, als Abgeltung für einen Teller Kürbissuppe. Der Hirtengruppe ist auch eine junge Mutter, beigesellt, die wohl bald darauf ihr Neugeborenes im Zuge des bethlehemitischen Kindermordes verloren haben dürfte.
Man wundert sich schon etwas über die KI-Zusammenfassung: Zusammenfassung und Formatierung (deutsch): Titel: AUF NACH BETHLEHEM Inhalt: Ein Aquarell wurde am Samstag während eines kurzen Besuchs bei Freunden geschaffen – als Gegenleistung für einen Teller Kürbissuppe. Die Hirtengruppe umfasst eine junge Mutter, die vermutlich kurz vor dem Zeitpunkt des „bethlehemitischen Kindermordes“ ihr neugeborenes Kind verloren hat. Datum: 6. November 2025 AD Hinweis: Der Text enthält sachliche und möglicherweise sensiblen Inhalte, die kritisch oder interpretativ aufgefasst werden sollten. Die Bezeichnung „bethlehemitischer Kindermord“ ist nicht im offiziellen Bibeltext enthalten und könnte als irreführend oder falsch verstanden sein – sie wird hier aus narrativen Gründen verwendet.
Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 5. Dezember 1975 Mein Segen komme über dich, Mein Sohn, in der Gnade und Stunde Meiner Liebe, . . . Ich sprach von einer schweren Zeit; denn in Wahrheit wird das kommende Jahr für die Gläubigen Meiner einen und wahren Kirche ein Jahr der Prüfung und ein Jahr der Entscheidung werden. Wisse: die Zahl der wahrhaft guten Priester nimmt ab, und es naht die Zeit, in der viele Gläubige seelisch verwaist sein werden. Alsdann wird ihre Wohnung, ihr Haus zur Kirche, worin sie einsam und gemeinsam beten, in heiligen Büchern lesen und das Lob Gottes singen. Im Geist und in der Liebe und in der Sehnsucht werden sie das Gedächtnis des Allerheiligsten pflegen und in geistiger Weise kommunizieren. Wohl denen, die an der Feier des geheimnisvollen Opfers teilnehmen und an der Ehrfurcht des geweihten Dieners Gottes sich erbauen dürfen. Allen aber, die unter der Prüfung der kommenden schweren Zeit leiden, soll ein Dreifaches ihrem Herzen …Mehr
Regelmässig statte ich, wie viele andere Einheimische, diesem Ort der Stille nördlich des Juradorfes im Kanton Solothurn einen kurzen Besuch ab; um zu danken, um eine Bitte zu deponieren oder auch, um einen guten Rat zu erbeten. So war ich am 21. Juni dieses Jahres dort und habe die Stimmung in dieser aquarellierten Bleistiftszeichnung festgehalten. Das Bild war dann irgendwann verschwunden. Heute, infolge eines Vollstopps auf einer Autofahrt, hat sich das lose eingelegte Blatt aus einem Aquarellblock gelöst. So fand ich es auf dem Rücksitz meines Wagens wieder und schenkte es spontan meinem Neffen, der gerade den Hausplatz querte. Das Erstellen des Bildstocks in der Habstangen wurde 1912 aus Anlass des Abschieds von Pfarrer Robert Mäder aus der Gemeinde Mümliswil von jenem angeregt, als er als erster Seelsorger in die neu gegründete Basler Diasporapfarrei Heiliggeist berufen wurde. Finanziert wurde das Projekt von Frau Emma Walter-Obrecht, der Gattin des Kammfabrikanten Otto Walter …Mehr
Schon zu Lebzeiten stand er im Ruf der Heiligkeit. Der Heilige Padre Pio von Pietrelcina hatte einem Pilger, der zu ihm kam, bereits gesagt: "Warum kommst du hierher, du hast doch Dolindo in Neapel? Geh zu ihm, der ist ein Heiliger." Der Biograph Luca Sorrentino berichtet: Er war ein Handlanger des Heiligen Geistes, eine Weisheit von oben, ein Wunderwirker von keiner geringeren Größe als Padre Pio da Pietrelcina, ein stigmatisierter Christi schon im Namen, ein erwählter Sohn der Jungfrau, erleuchtet von der Weisheit der Schrift, ein treuer Diener der nichts von nichts in Gott sein wollte, und alles in Gott bei den Menschen. Er wird als Diener Gottes verehrt und befindet sich gegenwärtig im Seligsprechungsprozess der katholischen Kirche. In seinem Nachlass befinden sich auch verschiedene Kompositionen. Ein Konzert aus Jasna Gora mit Musik aus Don Dolindos Feder, darunter eine komponierte Messe: youtube.com/watch?v=-QOyIPp-XJc Zu Don Dolindo: don Dolino Ruotolo Hier die Aufnahme …Mehr
Täglich beten Hunderte von Pilgern am Grab von Pater Dolindo Ruotolo (1882–1970) in der Pfarrei San Giuseppe dei Vecchi und Immacolata di Lourdes in Neapel. Sie kommen nicht nur aus Italien, sondern aus aller Welt (Frankreich, Slowakei, England, Amerika usw.), insbesondere aus Polen (bis zu 500 Pilger wöchentlich aus der Heimat des heiligen Johannes Paul II.). Sie bitten um Gnaden und empfangen sie durch die Fürsprache des Dieners Gottes. Nach der Begegnung mit Pater Dolindo kehren viele zu den Sakramenten zurück, selbst nach 20 Jahren der Trennung. Priester schöpfen neue Kraft, Atheisten lassen sich taufen, Kranke und Leidende erfahren Linderung, Geschiedene finden nach Jahren der Trennung wieder zusammen. „Liebt die Kirche, denn die Kirche ist Jesus!“, wiederholte Pater Dolindo. Don Dolindo Ruotolo opferte sich Jesus für seine heilige Kirche. Zu Lebzeiten wurde er von manchen verleumdet und verachtet, von anderen geliebt. Er erlitt unermessliches Leid in der Verbindung mit dem Kreuz …Mehr
Am heutigen 15. November feiert die Kirche das Fest des Doctor universalis, wie der Heilige Albert der Grosse als Kirchenlehrer benannt wird. In der Zeit, als HH Prof. Albert Drexel in Rom als Dozent an der päpstlichen Missionshochschule wirkte, wurde er, der klein von Gestalt war, unter vorgehaltener Hand als "Albert der Grosse" bezeichnet. Sein überragendes Wissen über die Sprachen der Völker, namentlich der afrikanischen Sprachen, waren allgemein bekannt. Gleichzeitig lebte der Priester in grösster persönlicher Armut, so dass er auf eine Einladung hin auf eine Reise in die USA verzichten musste, wo man ihn für sein Werk eine Auszeichnung verleihen wollte. Prof. Drexel soll achtzig Sprachen gesprochen haben. Die vornehmste Kraft des Menschen ist die Vernunft. Das höchste Ziel der Vernunft ist die Erkenntnis Gottes. Hl. Albert der Grosse Bild: HH Prof. Drexel in seinem Büro in Egg/ZH, auf dem Schreibtisch vor ihm ein Bild seiner Mutter, dahinter ein Porträt von Prälat Dr. h.c. Robert …Mehr
Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 7. November 1975 Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde Meiner Gnade und Meiner Treue, . . . Wenn Ich vom Frieden zu dir gesprochen habe . . ., so ist dieser Friede eine besondere Gabe; denn die Welt ist friedlos geworden, weil sie den «Vater der Lichter, von dem jegliches Gute kommt», von sich gewiesen hat. Was aber schmerzlicher ist, das ist der Unfriede in Meiner einen und wahren Kirche. Darum hast du gut geschrieben; denn es ist nicht Mein Wille noch je Mein Wohlgefallen, daß sich die Gläubigen um der Form der Feier Meines unblutigen Opfers wegen voneinander trennen. Wer immer im Glauben mit Ehrfurcht und aus Liebe zu Mir das Geheimnis Meines unblutigen Opfers begeht oder es mitfeiert, ist in der Gnade und wird Gnade ernten und als Werkzeug sie verbreiten. Immer ist es das eine und gleiche wahre Opfer nicht bloß der Erinnerung, sondern der Erneuerung Meines einzigen blutigen Opfers auf Golgotha. Wenn aber Mein heiliger …Mehr
@John IHSNatürlich ist auch die Wandlung der neuen Messe gültig, allein durch den Glauben der mitfeiernden Christen ... ! Sonst könnten Millionen Katholiken die " Sonntagspflicht " nicht erfüllen ! Außerdem liegt die volle Verantwortung für das Wohl oder Übel bei Papst, Kardinälen und Bischöfen ! Ja, die Zerstrittenheit ist ein großes Übel, denn es hätte nicht zur Exkommunikation der FSSPX und anderen kommen müssen, ein Sonderstatus der Piusbruderschaft wäre eine gute und auch faire Befriedung gewesen und so wird es diese auch weiterhin nicht geben ... !
Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 3. Oktober 1975 Mein Segen dir, Mein Sohn, in der Stunde Meiner besonderen Gnade um des Werkes willen, für das du nach einem besonderen Plane der Vorsehung bestimmt bist. . . . Groß ist die Verwirrung und ruchlos die Zerstörung in Meiner einen und wahren Kirche. Wohl habe Ich am Ende Meines irdischen Lebens und zum Abschluß Meiner Sendung und des Werkes der Erlösung zum Vater im Himmel gebetet: «Laß sie alle eins sein!» Der Weg aber, der jetzt von dieser einen und wahren Kirche eingeschlagen wird, um zur Einheit zu gelangen, führt zu einer falschen Einheit und endet bei der Zerstörung der Kirche, die, weil sie wahr ist, nur eine sein kann. Ich habe zu den Aposteln gesagt: «Die Wahrheit wird euch frei machen. » Jene aber, die um der Einheit willen die Wahrheit preisgeben oder verleugnen, zerstören die eine und wahre Kirche, denn sie irren ab von dem Wege, den Ich gewollt habe, den Ich gelehrt habe, den Ich bis zur Stunde …Mehr
Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 5. September 1975 Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde Meiner besonderen Gnade, um des Werkes willen, das dir von der Vorsehung Meines Vaters zugefallen ist. . . . Gar groß ist die innere Not Meiner einen und wahren Kirche geworden. Beachte nur dieses Dreifache: Der Unglaube ist bis an den Felsen Petri herangetragen worden. Hohe Würdenträger - oh, dieser Stolz! - gehen den Weg des Verderbens und sind einem gefährlichen Hochmut erlegen. Alsdann sind die Berufenen Meiner Kirche darangegangen, das Haus Meines Vaters und das Heiligtum Meiner wunderbaren und geheimnisvollen Gegenwart ihres Schmuckes, ihrer Schönheit und ihrer Pracht zu berauben. Wer sich an der Würde und Größe und Majestät des Allheiligen Dreieinigen Gottes vergreift, ja ihr unter dem Vorwande der Einfachheit die Zeichen und Erweise der Huldigung verweigert, versündigt sich wider Gottes Majestät und maßt sich unter falschem Scheine Tugend an. Die Zeiten, …Mehr
"Wer sich an der Würde und Größe und Majestät des Allheiligen Dreieinigen Gottes vergreift, ja ihr unter dem Vorwande der Einfachheit die Zeichen und Erweise der Huldigung verweigert, versündigt sich wider Gottes Majestät und maßt sich unter falschem Scheine Tugend an." - Dabei musste ich spontan an jenen US-amerikanischen Bischof denken, der aktuell Kommunionbänke verboten hat. Das Bistum Charlotte wird ab dem 30. November, dem ersten Adventssonntag, die übliche Verwendung von Altarschranken in den Pfarreien einstellen. In Pfarreien mit provisorischen (nicht fest installierten) Altarschranken werden diese entfernt. Zuvor habe es eine intensive Beratung mit dem Priesterrat des Bistums gegeben. The Diocese of Charlotte will discontinue the …
Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel vor 50 Jahren, in der Nacht zum 1. August 1975 - Mein Segen komme über dich, Mein Sohn, und er stärke dich in deiner großen Sorge. . . . Ich weiß um euer gemeinsames Leid um die Kirche. In diese Kirche ist Unheil eingebrochen: viele geweihte Diener Gottes haben den Weg der Gnade verlassen, sie haben den Glauben in ihrem Herzen zerstört; sie haben denn Geist des Gebetes verloren und sind ihrem heiligen und ewigen Versprechen untreu geworden. Darum finden immer weniger junge Männer den Weg zum Priestertum; darum werden die Klöster, ehemals Stätten des Gebetes, der heiligen Hingabe und der Heiligung, mehr und mehr ausgehöhlt, leer. Ja, sie werden zu. Stätten des Abfalls, des Ärgernisses und des Verderbens. Zu ihrem eigenen Unglück werden Priester und Nonnen von der Welt angezogen, vom Stolz und Hochmut erfüllt und zu willigen Werkzeugen Satans und seiner unsichtbaren und sichtbaren Helfer. Doch alles dies darf euch nicht beirren! Es darf die …Mehr
Zum Vorwurf, die Hamas würde die Palästinenser als menschliche Schutzschilde verwenden. Ja, der trifft zu. Doch in Gaza werden Palästinenser auch von der israelischen Armee systematisch als Schutzschilde missbraucht, etwa zum Checking, ob ein Gebäude minenfrei sei. Da werden Gefangene gezwungen, vor den Soldaten die Gefahrenzone zu betreten. Wer sich weigert, wird von der Armee "mit den höchsten ethischen Ansprüchen"(*) erschossen. (*) IDF Code of Ethics - Wikipedia Menschenleben : Der Soldat handelt bei all seinen Handlungen vernünftig und sicher und ist sich der überragenden Bedeutung des Menschenlebens bewusst. Im Kampf wird er sich und seine Kameraden nur in dem Maße gefährden, wie es für die Erfüllung der Mission erforderlich ist. Reinheit der Waffen : Der Soldat setzt seine Waffen und seine Macht nur für den Auftrag und nur im erforderlichen Umfang ein und wahrt auch im Kampf die Menschenwürde. Der Soldat setzt seine Waffen und seine Macht nicht ein, um Zivilisten und Gefangenen …Mehr
Im Vorwort fügte der Autor eine ursprünglich nicht geplante Bemerkung ein, zur Mahnung an seine Zeitgenossen. Hier die deutsche Übersetzung, darunter der französische Originaltext: "Während dieses Werk gedruckt wurde, starb Herr de Voltaire. Allen authentischen Berichten zufolge war sein Tod so schrecklich, dass er die traurige Prognose des Berichts von Sérestan nur allzu gut bestätigt zu haben scheint. Es wird treffend gesagt, dass ein ernster und bekannter Mann, der dort anwesend war, ausdrücklich sagte, er hätte sich gewünscht, dass alle Gottlosen dort zur Belehrung erschienen wären." "Pendant qu'on imprimoit cet Ouvrage, Mr. de Voltaire est mort: Et selon toutes les rélations les plus authentiques sa mort a été si affreuse, qu'elle paroitn'avoir que trop vérifié le triste pronostiv du compte de Sérestan. On fait de bonne part, qu'on homme grave & connu, qui s'y est trouvé présent, a dit expressément qu'il auroit souhaité que tous les impies y eussent affisté pour leur …Mehr
Derzeit bin ich am Sichten meiner Hausbibliothek. In meiner Sammlung befinden sich auch etliche Bücher, die ich erworben hatte, weil mich ihr handwerklich gut gemachter Einband beeindruckte. So bin ich heute auf ein kleinformatiges Buch mit Ganzledereinband und Rückenprägung gestossen, im Vorsatz ein hübsches Marmorpapier: "Le Solitaire Chrétien et Catholique", erschienen in Fribourg im Jahre 1778, also noch vor der Französischen Revolution. Als Verfasser wird "Nic. Jos. Albert de Diessbach" genannt. Durch etwas Internet-Recherche habe ich mittlerweile in Erfahrung gebracht, dass jener de Diessbach eine aussergewöhnliche Persönlichkeit am Puls ihrer Zeit war; deshalb hier eine Kurzbiographie. Diessbach, Nikolaus Joseph Albert von (*15.02.1732 Bern; † 22.12.1798 Wien), Offizier, später Jesuit. D. trat früh in den Dienst des Königs von Sardinien. Nach seiner Konversion zum Katholizismus bei den Jesuiten in Turin 1754 trat er nach dem Tod seiner Frau 1759 in Genua in den Jesuitenorden …Mehr