Den hl. Josef anrufen, Schutzherr der Hl.KIrche und Schrecken der bösen Geister. Es heißt, dass niemand die standesgemäße Keuschheit bewahren kann ohne den hl.Josef.
Dazu kann ich auch die Spiritualität, insbesondere des Skapuliers ULF vom Berge Karmel empfehlen, denn sie bietet auch einen Schutz gegen die Unkeuschheit. Ave Maria, ...
Man könnte meinen, Keuschheit sei ein Ziel, das jenseits menschlicher Leistungsfähigkeit läge … So, als wäre Keuschheit ein Ziel, das so unerreichbar sei, wie wenn jemand versuche würde, einen Eimer Wasser mit einem ausgestrecktem Arm zu halten: Er mag ausharren wollen, doch irgendwann wird er loslassen; er kann ihn nicht ewig halten. Ist so auch das Prinzip, das uns zu fleischlichen Ausschweifungen treibt?
Wer immer Probleme mit der Keuschheit hat, dem sei der Schutz Unserer Lieben Frau vom Berge Karmel, deren Spiritualität und das immerwährende Tragen des Skapuliers empfohlen; es hilft ungemein.
Denken Sie einmal darüber nach. Es gab eine Zeit, da war der Sonntagmorgen unantastbar. Doch heute sind auch gläubige Katholiken hin- und hergerissen ...
Die Hinwendung des Priesters zum Volk war eine Folge der Platzierung eines Mikrofons auf dem Altar. Zugleich jedoch verfestigte es ... das Bedürfnis, in einer verständlichen Volkssprache zu sprechen.
Mit Verlaub, verehrter Kommentator viatorem : Mit Ihren Worten kommentieren sie die Überschrift, aber nicht den Inhalt dessen, was im Text ausgeführt wird.
Heiliger Vater, hören Sie auf die Stimme so vieler frommer Katholiken, einfacher Priester und Ordensleute, Kinder und Jugendlicher, die … an den Rand des kirchlichen Lebens gedrängt und sogar verachtet werden … weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die ihnen von ihren Vorfahren überliefert wurde, weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die Heiligen geschätzt haben; weil sie am Glauben und der Form der Liturgie festhalten, die die überwältigende Mehrheit der Päpste angenommen und selbst gefeiert haben.
Meine Mutter und ich – wir waren inzwischen nach Spanien zurückgekehrt, damit ich dort eingeschult werden konnte (denn meine Eltern hatten fest vor, eines Tages gemeinsam nach Spanien zurückzukehren, und wollten unbedingt verhindern, dass ich in Deutschland aufwüchse, einen deutschen Mann heiratete und dort bliebe – Gott hat wahrlich einen eigenwilligen Humor!) – verbrachten das Schuljahr in Spanien und die langen Sommermonate in Deutschland. [...] Er trat ein, gekleidet in vollem „Priesterornat“ – es hätte keinerlei Zweifel daran bestehen können, wer er war. Selbst unser Nachbar von gegenüber bemerkte noch Tage später, er habe gesehen, wie der Pater aus dem Wagen stieg, und dabei gedacht […]
Seit Jahrzehnten wird innerkirchlich der Dialog beschworen, seit einigen Jahren auch das Zuhören. Egal, wie man zu Piusbruderschaft steht: Es gilt, nicht nur über sie zu reden, sondern auch mit ihr. Dazu ist „Verdunklung“ der Kirche ein solider Baustein.
Julijan hat mir beigebracht, das Wesentliche zu sehen. Er hat mir bedingungslose Liebe, Loslassen und Vertrauen ins Leben gelehrt. Ein solches Kind schenkt Liebe ...
Der behinderte Sohn "hat meine Lebenseinstellung verändert. Es flossen viele Tränen, und ich musste um das Leben trauern, das ich mir vorgestellt hatte“, vertraut die 38-jährige Mutter an.
Von Petersdorff war Katholik und studierte Theologie, wurde aber weder zur Promotion zugelassen, noch durfte er Priester werden. Er lebte in spartanischer Einfachheit in der Nähe von Meran und arbeitete viele Jahre in der vatikanischen Bibliothek. Als Autor verfasste er etwa seine große „Daemonologie“ in zwei Bänden und seine hier vorgestellte autobiografische „Geschichte einer Bekehrung: Von Berlin nach Rom“.
"Als zweifach überlebender hat er begriffen, daß der Haß die Welt so gemacht hat, wie er sie erlebt. Nun begreift er nur mehr ein anderes: unsere Liebe. Ist sie nicht imstande, behutsam und allmählich die Seelenkruste abzuschälen, wird er endgültig untergehen."
(zum 1. Teil) (zum 2. Teil) III. Religiöse Not Das russische Gefangenenlager war kein Fundament für das Religiöse. Die geistigen Voraussetzungen von früher waren unzureichend und zu dürftig, um der Not aus religiösen Motiven Herr zu werden. Die Antenne für Geistiges und Religiöses haben die meisten in der Gefangenschaft ganz abgebaut. Allerdings habe ich oft und oft erlebt, daß halbwegs gelebte priesterliche Haltung verwandelte und Vorurteile nur selten so tief eingewurzelt waren, daß auch noch die tägliche Haltung in der Gefangenschaft als Heuchelei abgetan wurde. Nur bei wenigen Echten wurde das vorhandene religiöse und sittliche Bewußsein gesteigert. Diese wenigen haben auch gelernt, die Vergangenheit aus christlicher Schau zu deuten und das Leben in der Gefangenschaft aus christlichem Glauben zu leben. Ach hier muß wieder gesagt werden: es waren das die, die irgendwie durch bündische Jugend gegangen waren. Vollständig versagt haben die Jüngsten und, Gott sei es geklagt, die …