Josef O.

Erlöserpfarre Lustenau-Rheindorf bietet seit 15.3. Livestream an
Die Erlöserpfarre Lustenau-Rheindorf bietet einen Livestream von Gottesdiensten, Rosenkranzgebeten und Barmherzigkeitsstunden an. Termine dazu in diesem Link:
www.kath-kirche-vorarlberg.at/…/livestream-erlo…
Liebe Freunde unseres Live-Streams!
Wir wollen das große Geschenk des Live-Streams, den wir beginnen durften, dankbar weiter ausbauen und intensivieren, weil wir sehen, dass es vielen Menschen eine große Hilfe ist. Pfarrer Werner und ich wollen daher ab heute, Montag, auch während des Tages immer wieder Online gehen, um Euch mit Gebet und Impulsen, schöner Musik und stiller Anbetung Freude, Mut, Hoffnung und Kraft von Gott zu erbitten. Dies ist dann für uns alle auch eine großartige Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben.
Gott segne und beschütze uns alle!
Pfarrer Thomas Sauter & Pfarrer Werner Ludescher

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Der Karmittwoch wird mit zwei biblischen Haupterzählungen in Verbindung gebracht: der Salbung Jesu in Bethanien und dem Verrat des Judas Iskariot.

Die Salbung in Bethanien.
Die Geschichte der Salbung in Bethanien finden wir bei Mt 26,6-13, Mk 14,3-9 und Joh. 12,1-8, wobei einzig und allein Johannes diese Salbung vor dem Einzug Jesu in Jerusalem schildert... Joh. 12,1-11: Sechs Tage vor dem Paschafest kam Jesus nach Betanien, wo Lazarus war, den er von den Toten auferweckt hatte. Dort bereiteten sie ihm ein Mahl. Marta bediente und Lazarus war unter denen, die mit Jesus bei Tisch waren. Da nahm Maria ein Pfund echtes, kostbares Nardenöl, salbte Jesus die Füße und trocknete sie mit ihrem Haar. Das Haus wurde vom Duft des Öls erfüllt. Doch einer von seinen Jüngern, Judas Iskariot, der ihn später verriet, sagte: Warum hat man dieses Öl nicht für dreihundert Denare verkauft und den Erlös den Armen gegeben? Das sagte er aber nicht, weil er ein Herz für die Armen gehabt hätte, sondern weil er ein Dieb war; er hatte nämlich die Kasse und veruntreute die Einkünfte. Jesus erwiderte: Lass sie, damit sie es für den Tag meines Begräbnisses …Mehr

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Michael Karasek

Gepriesen sei unser Herr Jesus Christus und König aller Könige

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Eigentlich gibt es am Kardienstag eine ganze Menge an Vorkommnissen, über die sehr gewinnbringend meditiert werden könnten. Jesus geht am Kardienstag zum dritten Mal von Bethanien aus hinauf zum Tempel, er ist zum letzten Mal im Tempel. Dort kommt es zu den sehr aussagekräftigen Jerusalemer Streitgesprächen mit den Hohenpriestern, Schriftgelehrten, Pharisäern und Sadduzäern, wo Jesus ihnen in Gleichnissen praktisch einen Spiegel vorhält, um ihr verwerfliches Tun erkennen zu können. Am Abend erfolgt dann die Ölberg-Apokalypse... lauter Dinge, die zu kennen ich für wichtig halte. Beginnen tut's am Kardienstag aber zunächst mit der Episode rund um den Feigenbaum, den Jesus am Karmontag verflucht und den seine Jünger am Kardienstag verdorrt vorfinden. Wenn Christus den Feigenbaum verflucht, vollzieht er keinen Akt göttlicher Willkür. Vielmehr konfrontiert er uns mit der Frage: Was bleibt von unserem Leben, wenn der Hunger Gottes nach Früchten der Gerechtigkeit uns prüft? Die üppigen …Mehr

Kardienstag: Die Pharisäer fragen nach der Vollmacht Jesu

Die Ereignisse des Kardienstags findet man in folgenden Bibeltexten: Matthäus 21,23–25,46, Markus 11,27–13,37, Lukas 20,1–21,38, Johannes 12,37–50. Das alles ist ziemlich umfangreich, wie man sieht. Allein wenn man sich nur auf die angegebenen Markus-Stellen konzentriert, wo uns verschiedene Streitgespräche berichtet werden, bleibt das Ganze sehr umfangreich... ich zitiere einfach nur mal die entsprechenden Überschriften: Die Frage nach der Vollmacht Jesu, das Gleichnis von den bösen Winzern, die Frage nach der kaiserlichen Steuer, die Frage nach der Auferstehung der Toten, die Frage nach dem wichtigsten Gebot usw.
Ich habe mich daher entschlossen, auf einen Text von Hanspeter und Annemarie Obrist zurückzugreifen, bekannt geworden durch ihre Reise zu Fuß von Basel nach Jerusalem. Sie schreiben:
Am Palmsonntag ist Jesus mit viel Jubel in Jerusalem eingezogen. Das ganze Volk und die vielen Gäste in Jerusalem hoffen, dass der Messias jetzt gegen die Römer vorgeht. Doch was tut Jesus am …Mehr

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elisabethvonthüringen

Die üppigen Blätter religiöser Betriebsamkeit können die Leere nicht verbergen, wo die Frucht der Liebe fehlt. Wie wahr...!

Josef O.

Ich hätte da mal eine ganz allgemeine Sache: Ich weiß ja nicht, wie Ihr so die Karwoche verbringt, aber wahrscheinlich ganz ähnlich wie ich all die Jahre bisher. Das bewusste und mitvollziehende Eintauchen in das Passionsgeschehen gab's eigentlich immer erst mit Beginn des Triduums am Gründonnerstag Abend. Die Ereignisse, die dem vorausgingen wie die Tempelreinigung oder die Salbung in Bethanien waren mir sehr wohl bekannt - habe ja hier auf Gloria.tv auch darüber geschrieben. Aber von den anderen Vorkommnissen in der Passionswoche, von dieser Feigenbaum-Episode, von diesen Jerusalemer Streitgesprächen, von der Ölberg-Apokalypse und dergleichen habe ich eigentlich bisher kaum was gehört, und wenn, dann nur in der Art kurzer historischer Anmerkungen. Aber die Hl. Schrift ist doch mehr als nur ein Geschichtsbuch, da geht's zum viel größeren Teil um Handlungsanweisungen, auf welche Art und Weise das Leben als Christ zu führen ist, damit das Leben gelingen und erfüllt sein kann. Mich hat …Mehr

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In unmittelbaren Zusammenhang mit dem Einzug Jesu in Jerusalem am Palmsonntag steht die von Jesus tags darauf vorgenommene Tempelreinigung. Ich lese gerade das Buch 'Das Ende, das ein Anfang war' von Renate Brandscheidt, worin die Ereignisse der Passionswoche in Mk 11-16 geschildert und ausgedeutet werden. Auffallend ist die etwas andere Reihenfolge der Ereignisse... viele haben heute die Salbung in Bethanien auf dem Plan, die aber wohl erst am Mittwoch nach dem Palmsonntag stattgefunden hat. Ob man das so genau weiß und sagen kann, weiß ich nicht, aber so wie der Ablauf in diesem Buch geschildert wird, scheint er mir sehr logisch zu sein. Jesus geht am Sonntag von Jericho kommend über Bethanien und Bethphage, salopp gesagt über Armenhausen und Feigenhausen zum ersten Mal nach Jerusalem hinein und kehrt am Abend wieder nach Bethanien zurück. Von dort geht er dann am Montag wieder in den Tempel, ebenso am Dienstag, sein letzter Gang in den Tempel. Am Mittwoch ist er in Bethanien, wo …Mehr

Die Tempelreinigung.
Mk 11,15-19: Dann kamen sie nach Jerusalem. Jesus ging in den Tempel und begann, die Händler und Käufer aus dem Tempel hinauszutreiben; er stieß die Tische der Geldwechsler und die Stände der Taubenhändler um und ließ nicht zu, dass jemand irgendetwas durch den Tempelbezirk trug. Er belehrte sie und sagte: Heißt es nicht in der Schrift: Mein Haus soll ein Haus des Gebetes für alle Völker sein? Ihr aber habt daraus eine Räuberhöhle gemacht. Die Hohenpriester und die Schriftgelehrten hörten davon und suchten nach einer Möglichkeit, ihn umzubringen. Denn sie fürchteten ihn, weil alle Leute von seiner Lehre sehr beeindruckt waren. Als es Abend wurde, verließ Jesus mit seinen Jüngern die Stadt.

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elisabethvonthüringen

Leider kommen diese Tage bei uns überhaupt nicht mehr vor...Montag ist Ruhetag des Klerus!
Umso wichtiger ist es, auf diesem Wege über die weiteren Vorgänge bis zum bitteren Finale zu erfahren! Hab' vielen Dank dafür!

Josef O. teilt von Josef O.

Ich habe schon mal vor 8 Jahren, 2017, den Versuch unternommen, die in den Evangelien berichteten Ereignisse am Palmsonntag und in der Karwoche herauszugreifen und auszudeuten. Zur Frage, was wir da am Palmsonntag feiern, bzw. was uns am Palmsonntag ganz konkret wieder zutieftst bewusst werden muss, wenn der Palmsonntag mehr sein soll als nur bloße Folklore, habe ich damals Folgendes geschrieben:
Den Einzug Jesu in Jerusalem zu feiern, mit Palmen in der Hand, dieselben Akklamationen singend, ist eine Art zu bekräftigen, dass wir an den endgültigen Sieg Christi glauben, dass sein Königreich das einzige Ziel unseres Lebens ist, und dass Jerusalem auf seine Weise das mystische Zentrum der Welt darstellt. Wir erinnern uns so daran, dass unsere Taufe uns zu Bewohnern dieses Reiches gemacht hat und dass unser ganzes Leben offen sein soll für sein Kommen in Herrlichkeit, wenn Gott alles in allem sein und Christus als der einzige König der gesamten Schöpfung erscheinen wird.

Der Einzug in Jerusalem.
Joh. 12,12-19: Am Tag darauf hörte die Volksmenge, die sich zum Fest eingefunden hatte, Jesus komme nach Jerusalem. Da nahmen sie Palmzweige, zogen hinaus, um ihn zu empfangen und riefen: Hosanna! Gesegnet sei er, der kommt im Namen des Herrn, der König Israels! Jesus fand einen jungen Esel und setzte sich darauf - wie es in der Schrift heißt: Fürchte dich nicht, Tochter Zion! Siehe, dein König kommt; er sitzt auf dem Fohlen einer Eselin. Das alles verstanden seine Jünger zunächst nicht; als Jesus aber verherrlicht war, da wurde ihnen bewusst, dass es so über ihn in der Schrift stand und dass man so an ihm gehandelt hatte. Die Leute, die bei Jesus gewesen waren, als er Lazarus aus dem Grab rief und von den Toten auferweckte, legten Zeugnis für ihn ab. Ebendeshalb war die Menge ihm entgegengezogen: weil sie gehört hatte, er habe dieses Zeichen getan. Die Pharisäer aber sagten zueinander: Ihr seht, dass ihr nichts ausrichtet; alle Welt läuft ihm nach.

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hiti

Ich danke Ihnen für diese Worte!

Josef O.

@hiti Es ist alles richtig, was Sie sagen, nur denke ich, dass man das Ganze in den großen Zusammenhängen sehen muss, die in den Passionsbeschreibungen gut erkennbar sind, weil sie deutlich zutage treten. Den Umschwung bei den "Hosanna dem König"-Rufern allein nur auf die Sünde oder auf den manipulierenden Mainstream zurückzuführen greift viel zu kurz. Versuchen Sie einfach mal, sich die Vorgänge von damals lebhaft vorzustellen: Anlässlich des Paschafestes sind damals vermutlich viele Tausende nach Jerusalem unterwegs, es hat sich die Kunde verbreitet, dass auch Jesus, der - ich weiß nicht mehr genau, wo ich das gelesen habe - im unmittelbaren zeitlichen Zusammenhang zudem ein großes Wunder gewirkt hat, unter ihnen ist... da kann man sich das große Gerede und die Aufbruchsstimmung sehr gut vorstellen bei den bestimmt frommen Pilgern, die die Prophetien kannten und wohl konkrete Vorstellungen vom Erlöser und seinem Königtum hatten und nun ob der unmittelbaren Vorkommnisse damals dieses …Mehr

Josef O. teilt von de.news

Wie ich an anderer Stelle schon schrieb, bin ich erst heute erstmals auf Pfr. Herbert Stichaller aufmerksam geworden. Ein Priester und Mensch mit Durchblick! Ein Mensch, der klar erkannt hat, was jetzt weltweit vor sich geht und auf was wir zusteuern: auf die Diktatur der Humanität!
Vigano hat darauf hingewiesen, dass es schon einmal solch vermessene Höhenflieger gab, die Gott herausforderten und einen Turm in den Himmel bauen wollten. Ihr Schicksal ist bekannt.

Das Pyramidenspiel der Angst

Rede von Pfarrer Herbert Stichaller in Grieskirchen in Oberösterreich, am 12. 12. 2021. Demonstration für Freiheit.
Liebe Bürger von Grieskirchen und Umgebung, liebe Freunde der Wahrheit und Freiheit!
Einkaufen war einmal ein Erlebnis. Wir erinnern uns an den freundlichen Kaufmann, der uns schon an der Tür persönlich begrüßte: „Grüß Gott! Was kann ich für Sie tun?“ oder an die Verkäuferin hinter der Wursttheke: „Darf’s a bisserl mehr sein?“
Heute begrüßen uns Plakate, die uns schon draußen klarmachen, woran wir uns drinnen zu halten haben: „2G“. Ein Großbuchstabe genügt, um zu verstehen: „Bleib draußen, wenn du nicht geimpft bist!“ Heute spricht dich der Kaufmann so an: „Haben Sie keine Maske?“
Du bewahrst Ruhe und holst die Filtertüte aus deiner Tasche. Der Verkäufer folgt dir: „Ziehen Sie die Maske über die Nase!“ Spätestens jetzt überlegst du, wie du ihm kontern könntest. Die beste Antwort fällt dir leider erst daheim ein. Jetzt aber gilt: „Nix wie raus!“
Wie ist …Mehr

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Goldfisch

Vermutlich würden die auch noch auf ihn losgehen, obwohl er in Pension ist. Bei diesem Haufen abgefallener weiß man ja nie, was ihnen noch so alles einfällt!

Sunamis 49

umsonstige liebesmühe
die werden es in den abfall werfen

Ich bin erst heute auf Pfr. Herbert Stichaller aufmerksam geworden… ein mutiger Priester und Mensch, der unerschrocken für die Wahrheit eintretet und schonungslos die Widersprüchlichkeiten in Politik und Kirche aufzeigt! Ein Mensch, der klar erkannt hat, was jetzt weltweit vor sich geht und auf was wir zusteuern: auf die Diktatur der Humanität!
Vigano hat darauf hingewiesen, dass es schon einmal solch vermessene Höhenflieger gab, die Gott herausforderten und einen Turm in den Himmel bauen wollten. Ihr Schicksal ist bekannt.

Priester i. R. (in Rebellion) Herbert Stichaller: WACHT AUF!

„Schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind!“
Rede des katholischen Priesters Herbert Stichaller aus der Diözese Gurk (Österreich) am 11.09.2021 bei der Kundgebung im Wiener Resselpark
Es ist Zeit, dass endlich einmal ein Pfarrer spricht. Ich hab in all den Monaten keinen einzigen gehört. Interviewt werden immer dieselben, vor allem, wenn sie im Stephansdom sprechen.
Ich bin katholischer Priester der Diözese Gurk. In meinen Akten steht „i. R.“. Soll heißen: „In Ruhe“. Für mich bedeutet es: „In Rebellion“. Ich rebelliere gegen Willkür, gegen Bevormundung und gegen den Versuch, uns die Freiheit und die Würde zu nehmen.
Ich sag es mit den Worten des Dichters Günter Eich: „Wacht auf! Nein, schlaft nicht, während die Ordner der Welt geschäftig sind! Seid misstrauisch gegen ihre Macht, die sie vorgeben, für euch erwerben zu müssen!“
Ja. Die Ordner der Welt sind dabei, unsere Ordnung zu zerstören. Sie agieren hektisch, denn ihre Pläne scheinen nicht aufzugehen. Ich rede …Mehr

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Josef O. teilt von de.news

Früheres Zitat von Heinrich Wohlmeyer: "Es kommt die Zeit, wo jeder Vogel-Strauß seinen Kopf aus dem Sand ziehen muss, wenn ihn die Realität beim Kragen packt und dies ist nun weltweit der Fall."

Präsident der Gesellschaft für Biotechnologie WARNT vor österreichischer Impfpflicht

Am Sonntag verfasste Dipl-Ing. nat. techn. Dr. iur. Dipl. in Law Heinrich Wohlmeyer, der langjährige, frühere Präsident der Österreichischen Gesellschaft für Biotechnologie (ÖGBT), einen Vorhalt an die Bundesregierung, den Bundespräsidenten und Verfassungsjuristen, welche die in Österreich aufgezwungene allgemeine Impfpflicht für zulässig erklären. Sein Text.
Vorhalt an die gesamte Bundesregierung,
an den Bundespräsidenten und an jene Verfassungsjuristen, die die allgemeine Impfpflicht für zulässig erklären.
Ich halte diesen Vorhalt lesbar kurz (Politikerbriefing) und kann bei Bedarf mit Unterlagen und persönlichen Erfahrungen dienen.
Die Entscheidungen der Politiker und die Meinungen der Juristen gehen mehrfach von falschen Voraussetzungen aus.
Dass die gegenwärtige Corona-Epidemie eine gefährliche Grippe ist, steht außer Zweifel; ebenso die Tatsache, dass die verordneten Maßnahmen nicht sachentsprechend sind.
Es ist nachgewiesen, und von der WHO nun auch indirekt (ohne Gesichtsverlust …Mehr

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Josef O.

Auch der Wiener Akademikerbund, Österreichs älteste konservative Denkfabrik, gegründet 1954, hat heuer im Frühjahr eine bemerkenswerte Stellungnahme von Heinrich Wohlmeyer zu den Corona-Impfungen veröffentlicht. Sehr lesenswert!
wienerakademikerbund.org/2021/03/03/corona-impfungen_sind_nicht_notwendig/

Josef O.

@Seidenspinner Falls Sie nicht schon selber beim Googeln fündig geworden sind: Heinrich Wohlmeyer hat schon 2006 das sehr weitsichtige Buch 'Globales Schafe Scheren: Gegen eine Politik des Niedergangs' geschrieben. Aus heutiger Sicht: Hört sich nicht schon der Titel dieses Buches wie eine Offenbarung an?
Es gibt sogar einen Wikipedia-Eintrag: 'Heinrich Wohlmeyer war das dritte von fünf Kindern von Margarethe Wohlmeyer, geb. Voak und des Rates des Bundesgerichtshofes Johann Wohlmeyer. Im Zuge der Verfolgung durch die Nationalsozialisten starb sein Vater im Jahre 1939. Zu Ostern 1945 traf die letzte Front des Zweiten Weltkrieges den Raum St. Pölten und das Elternhaus wurde total zerstört. Seine Mutter wurde krank und die Kinder wurden verteilt.'- Der hat den Schrecken des damaligen totalitären Regimes noch am eigenen Leibe zu spüren bekommen! Und wohl deshalb hat er heute nicht nur den Mut, sondern sieht es geradezu auch als seine Pflicht, nun warnend seine Stimme zu erheben.