Josef O.

Erlöserpfarre Lustenau-Rheindorf bietet seit 15.3. Livestream an
Die Erlöserpfarre Lustenau-Rheindorf bietet einen Livestream von Gottesdiensten, Rosenkranzgebeten und Barmherzigkeitsstunden an. Termine dazu in diesem Link:
www.kath-kirche-vorarlberg.at/…/livestream-erlo…
Liebe Freunde unseres Live-Streams!
Wir wollen das große Geschenk des Live-Streams, den wir beginnen durften, dankbar weiter ausbauen und intensivieren, weil wir sehen, dass es vielen Menschen eine große Hilfe ist. Pfarrer Werner und ich wollen daher ab heute, Montag, auch während des Tages immer wieder Online gehen, um Euch mit Gebet und Impulsen, schöner Musik und stiller Anbetung Freude, Mut, Hoffnung und Kraft von Gott zu erbitten. Dies ist dann für uns alle auch eine großartige Möglichkeit, miteinander in Kontakt zu bleiben.
Gott segne und beschütze uns alle!
Pfarrer Thomas Sauter & Pfarrer Werner Ludescher

Josef O.

Unsere Liebe Frau von Guadalupe
"Nichts soll dich erschrecken" - Am 12.12. ist der Gedenktag der Erscheinungen von Guadalupe in Mexiko, dem heute weltweit größten Marienwallfahrtsort der katholischen Kirche mit jährlich rund 20 Millionen Besuchern. 1531 ist dem Ureinwohner Juan Diego die Jungfrau Maria erschienen und hat um die Errichtung einer Kirche in der Hauptstadt gebeten. Die Worte der Mutter Gottes sind gerade heute ein Trost und auch eine Aufforderung:
"Höre, nimm es in dein Herz, mein kleinster Sohn, nichts soll dich erschrecken, nichts dich bekümmern, nicht soll sich dein Antlitz, dein Herz betrüben. Fürchte nicht diese Krankheit noch irgendeine andere Krankheit oder einen Kummer, eine Betrübnis. Bin ich denn nicht hier, deine Mutter? Bist du den nicht in meinem Schutz? Bin ich nicht der Brunnen deiner Freude? Bist du nicht in den Falten meines Mantels, in der Beuge meiner Arme? Brauchst du noch mehr als das? Nichts sonst soll dich betrüben, dich bekümmern; nicht soll dich …Mehr

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De Profundis

Skulptur zum Gedenken an das Erscheinen des Bildes der Muttergottes auf der Tilma von Juan Diego, Bischof Juan Zumarraga kniet vor Juan Diego

Josef O.

Heute am 9. Dezember ist der Festtag des hl. Juan Diego.
Der Beitrag Die Jungfrau von Guadalupe und der Hl. Juan Diego war mein zweiter Beitrag hier auf Gloria.tv und ist damit ein Beleg dafür, wie sehr ich die Virgen de Guadalupe und Juan Diego schon damals verehrt habe... das Gnadenbild unserer lieben Frau von Guadalupe ist eines der beeindruckendsten Wunder, die Gott seiner Kirche - durch Maria - je geschenkt hat.
Juan Diego wurde 1474 im heutigen Mexiko als Cuauhtlatoatzin im Volk der Chichimeken geboren. Er erlebte den Untergang des Aztekenreiches in der blutigen Conquista durch die Spanier. Einige Jahre danach kam er in Kontakt mit der Mission der Franziskaner. Als einer von damals ganz wenigen Indigenen ließ er sich taufen und erhielt den Namen Juan Diego.
Die Überlieferung erzählt davon, dass er am 9. Dezember 1531 beim Hügel Tepeyak außerhalb der ehemaligen Aztekenhauptstadt Tenochtitlan, heute Mexiko-Stadt, eine seltsame Musik hört. Er sucht den Ursprung und begegnet einer …Mehr

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Mir vsjem

"Die Überlieferung erzählt davon, dass er am 9. Dezember 1531 beim Hügel Tepeyak außerhalb der ehemaligen Aztekenhauptstadt Tenochtitlan, heute Mexiko-Stadt, eine seltsame Musik hört."
Ein kleines Jubiläum also, heute vor 490 Jahren.
"Wie in der Person des Sehers, dem getauften Chichimeken, so zeigt sich in diesem bis heute erhaltenen Bild, die Versöhnung der Kulturen!"

Nun, was sich nun wirklich zeigt im getauften Chichimeken ist, dass in jeder Rasse, in jedem Volk und jeder Kultur das Außergewöhnliche geschehen kann, zum wahren Glauben zu finden. Es zeigt die Allmacht GOTTES und die fürbittende Allmacht der Gottesmutter.

Adelita

CELEBRACION EUCARISTICA - X ANIV. CANONIZACION JUAN DIEGO.

Josef O.

Christus erscheint nach der Auferstehung Maria Magdalena
Da ich heute in der Predigt eines von mir hochgeschätzten Priesters wieder mal die öfters vorgebrachte These gehört habe, dass Maria Magdalena die Schwester von Martha und Lazarus aus Bethanien gewesen und somit mit Maria aus Bethanien identisch sein soll, möchte ich hier mal nachfragen, was die Bibelkundigen von der Tradi-Seite dazu sagen. Im Für und Wider gibt es von beiden Seiten überzeugende Argumente... und es scheint, als ob das eine vieldiskutierte, aber theologisch nicht endgültig entschiedene Frage wäre.

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Josef O.

Heute, 22. Juli, ist Maria Magdalena. Ihr Gedenktag am 22. Juli wird in der ganzen röm.-kath. Kirche als Fest begangen. Anlässlich dieses Gedenktages habe ich nochmals ein bisschen recherchiert und es ist wohl wirklich so, dass in der röm.-kath. Kirche mehrheitlich die Meinung vorzuherrschen scheint, dass Maria Magdalena die Schwester von Martha und Lazarus aus Bethanien gewesen ist und somit identisch ist mit Maria aus Bethanien... auch P. Lässer, den ich als hochgelehrten Kirchenmann schätze, hat sich damals in dieser Weise geäußert.
Eines aber finde ich ein bisschen irritierend: Wenn Maria Magdalena wirklich identisch wäre mit der Maria von Betanien, dann frage ich mich, warum die kath. Kirche einen eigenen Gedenktag für Maria von Betanien im Kalender hat, nämlich am 29. Juli, zusammen mit Martha von Bethanien.

Endor

Shalom ! Maria Magdalena ist die Schwester von Lazarus und Martha. Sie
war vor ihrer radikalen Bekehrung die Hure von Magdala. (zuverlässige
Quelle : Der Gottmensch Bd I bis Bd XII ) Shalom !

Josef O.

Athanasius 2.0
Es gibt Gott sei Dank noch viele Verteidiger des katholischen Glaubens, aber einer überragt alle: Athanasius Schneider. Wer sein neuestes Buch 'Christus vincit' gelesen hat, wird von Athanasius Schneider noch viel mehr beeindruckt sein. Was für eine Lebensgeschichte. Welch außergewöhnliche Formung dieser Mensch erhalten hat. Und sein weltweites Wirken befähigt ihn zu einem einzigartigen Überschauen und Verständlichmachen der heutigen schweren Krise in Kirche und Welt und ermöglicht es ihm, der im Chaos versinkenden Kirche und Welt Orientierung zu geben.

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Theresia Katharina

WB Athanasius Schneider ist kein Verteidiger des katholischen Glaubens, wenn es darauf ankommt, steht er nicht dazu!
Hören Sie auf, das zu ignorieren und ihn ständig hochloben zu wollen, denn dafür gibt es keinen Grund!!

Theresia Katharina

Was soll das? WB Athanasius Schneider ist zum wiederholten Mal umgefallen! Immer, wenn er zu seinen Worten stehen müsste, macht er einen Rückzieher!

Josef O.

Hat Alexander Tschugguel mit seiner Aktion den Umschwung eingeleitet?
Ein Österreicher, Kräutler aus Vorarlberg, hat zur Idolatrie verführt… und ein anderer Österreicher, der Wiener Alexander Tschugguel, hat die Kirche wieder geheiligt! Kein Unbekannter! Immerhin ehemals Sprecher der JES-Studenteninitiative, Historiker, und jetzt "Marsch fürs Leben"-Organisator in Wien.
Und was ganz erstaunlich ist: In den letzten Stunden haben sich prominenteste Kämpfer für den rechten katholischen Glauben - Roberto de Mattei, Aldo Maria Valli, Marco Tosatti, John-Henry Westen usw. - mit ihm solidarisiert. Und wie man auf dem Bild sieht, steht er auch Kardinal Burke und Weihbischof Schneider nahe.
Man denke an die Visionen der Anna Katharina Emmerich... sie sah, wie die Glaubenstreuen den Abbrechenden lange Zeit keine Gegenwehr leisten, aber dann kommt plötzlich der Umschwung: "Schon war der ganze Vorderteil der Kirche abgetragen, nur das Allerheiligste stand noch. Da erblickte ich eine majestätische …Mehr

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michael7

Ist das Alexander der Große?

elisabethvonthüringen

Vor- und nachkonziliare Kirche gegeneinander auszuspielen ist tückisch
Alexander Tschugguel, Leiter des Wiener St. Bonifatius Institut, weist Anschuldigungen des Wiener Dogmatikers Tück zurück: "Heidnische Götzen zu verehren entspricht nicht diesem Auftrag und steht im Widerspruch zum ersten Gebot"
Wien (kath.net) Alexander Tschugguel, Leiter des Wiener St. Bonifatius Institut, hat im Ges...[mehr]

Josef O.

Basilika Maria von den Sieben Schmerzen in Šaštín.
Die Basilika Maria von den Sieben Schmerzen - slovak. Bazilika Sedembolestnej Panny Márie - in Šaštín, dem früheren Maria Schoßberg, ist das Nationalheiligtum der seit 1993 unabhängigen Slowakei. Šaštín liegt nordöstlich von Wien im slowakischen Teil des Marchfeldes, nur 70 Kilometer von Wien entfernt. Trotz der Nähe zu Österreich und trotz der Stellung als slowakisches Nationalheiligtum kennt aber bis heute kaum jemand im deutschen Sprachraum diesen Gnadenort... es kommen kaum westliche Pilger dorthin. In Maria Schoßberg wird die Schmerzhafte Muttergottes als Patronin des Landes verehrt und die Mutter der sieben Schmerzen, die Sedembolestná, von den Slowaken in verschiedenen Liedern angerufen. Es ist das ein Feiertag in der Slowakei.
"Maria der Sieben Schmerzen von Schoßberg, Regina Hungariae", wurde schon kurz nach dem Zerfall Österreich-Ungarns im Rahmen der politischen Agenda der den tschechischen Nationalparteien deutlich in …Mehr

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sudetus

da war ich 2009 mit unserer Pilgergruppe, sehr schöne Kirche aber eine so arme verwahrloste Umgebung, leider.

Josef O.

@bert Nein, nicht 40.000 an einer einzigen Messe, sondern zusammengerechnet für alle gottesdienstlichen Angebote anlässlich dieser Hauptwallfahrt um den 15. September herum. Radio Lumen hat schon am 15. September diese Zahl genannt:
www.lumen.sk/aktualita/sedembolestna-r…
Tento rok dosiahla až úroveň 40.000 pútnikov... das Bingo-Übersetzungsprogramm übersetzt das wie folgt ins Englische: This year [the pilgrimage] has reached to a level of 40.000 pilgrims.

Josef O.

Die Sedembolestná - die Patronin der Slowakei.
Eine wunderschöne Pietà.
Die Entstehung dieses später so bedeutenden Wallfahrtsortes ist eine ungewöhnliche Geschichte und beginnt mit einem Ehestreit, bei dem der Graf Emerich Czobor seine zankende Ehefrau Angelika kurzerhand samt ihrer Zofe aus der Kutsche warf und allein weiterfuhr. Die entsetzte Gräfin gelobte Besserung und versprach in ihrer Hilflosigkeit, der Gottesmutter eine Statue zu errichten, wenn sich der Graf wieder versöhne bzw. sie erst einmal aus der Einöde abhole. Der heißblütige Mann war versöhnlich und ließ den Kutscher bald umkehren, um die Damen zu holen. Als er von dem Gelöbnis seiner Frau hörte, beauftragte er einen Schnitzer aus der Umgebung, aus dem Holz eines Birnbaumes ein Bild der Schmerzhaften Muttergottes zu schnitzen, das dann in einer dreieckigen und daher Triangel genannten Kapelle aufgestellt wurde. Das soll im Jahre 1464 geschehen sein. In dieser ersten Kapelle blieb die Statue fast 100 Jahre, ehe man …Mehr

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Josef O.

Es gibt noch zwei andere schöne Aufnahmen vom Lied "Ò Mária bolestivá":
- Einmal von einem professionellen Chor gesungen, wobei zu Beginn dieses Videos sehr schön auch das Innere der Basilika Maria von den Sieben Schmerzen in Šaštín mit Hochaltar und Gnadenbild zu sehen ist:
www.youtube.com/watch
- Dann eine Version, anhand derer man gut nachempfinden kann, wie dieses Lied klingt, wenn es zu festlichen Anlässen vom slowakischen Kirchenvolk gesungen wird:
www.youtube.com/watch

Josef O.

So wie viele Tiroler "Auf zum Schwur, Tiroler Land" als ihre eigentliche Landeshymne ansehen, so ist auch das slowakische Lied "Ò Mária bolestivá" - "Oh Maria, du Schmerzensreiche" - zu einer Art Nationalhymne der Slowaken geworden. Ich habe ein Video davon hochgeladen und es hätte hier auf der deutschen Seite von Gloria.tv angezeigt werden sollen, aber leider ist es wieder mal auf der slowakischen Seite von Gloria.tv veröffentlicht worden. Es ist ein sehr schönes Lied! Hier der Link dazu:
Ó Mária bolestivá - Oh Maria, du Schmerzensreiche

Josef O.

Die Lourdesgrotte in Marianka.
Noch eine kleine Ergänzung zu Marianka: Der Orden des hl. Paulinus verwaltete den Wallfahrtsort vom bereits erwähnten Jahr 1377 bis zum Jahre 1786. Es war der Ort des rühmlichen Aufblühens des Ordens, jedoch auch des Verfalls und Niedergangs. Seit dem sechzehnten Jahrhundert war dies der Ort des Generalvorstehers der Pauliner und auch Ort ihres theologischen Studiums. Der Generalvorsteher hatte das Recht, das Doktorat der Theologie zu verleihen. Im Jahre 1786 hebt Kaiser Josef II mit anderen Klöstern auch dieses Kloster auf und lange Zeit verwaltete Marianka der Diözesanklerus. Später kaufte das Kloster Fürst Schwarzenberg aus Orlik nad Vltavou, der es in klassizistischem Stil zu einem Jagdschloss umbauen ließ. Aus dem Kloster wurde ein Kastell, das mehreren gräflichen Familien gehörte. Von 1927 bis 1950 wurde den Wallfahrtsort von den Brüdern der Kongregation der Tröster von Gethsmani verwaltet, welche im Jahre 1922 gegründet würde. Im Jahre 1936 ließen …Mehr

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Josef O.

Wallfahrtskirche Mariä Geburt in Marianka.
Ich erwähne diesen Ort deshalb, weil wir eben erst am 8. September das Fest Maria Geburt hatten und weil an diesem Tag dort die jährliche große Hauptwallfahrt zur Wallfahrtskirche Mariä Geburt stattfindet.
Marianka, das nur wenige Kilometer nördlich von Bratislava gelegen ist, ist der älteste Wallfahrtsort der Slowakei... und war früher gleich bekannt wie Mariazell in Österreich oder der polnische Wallfahrtsort Tschenstochau!
Herkunft und Geschichte sind zum Teil legendenumwoben. Historiker des Ordens der Pauliner, die diesen Ort verwalteten, hielten die mündliche Überlieferung schriftlich fest, nach der sich ein Einsiedler der in diesem Tal lebte, nach dem Pauliner Ludovit Kummer schrieb man das Jahr 1030, aus Birnenholz eine Statue der Jungfrau Maria schnitzte. Im Laufe der Unruhen, die in Ungarn ausbrachen und nach dem Tod König Stefans, musste der Einsiedler aus seinem Ort flüchten. Die Statue versteckte er in einem hohlen Baum. Sie fand …Mehr

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Josef O.

Leider habe ich es zu spät gesehen, dass es von der Kirche Mariä Geburt ein Bild in wesentlich höherer Auflösung gibt... hier ist es:
static.panoramio.com/photos/original/72401545.jpg

Josef O.

Die Geschichte des Wallfahrtsortes begann man ab dem Jahre 1377 aufzuzeichnen. Zu diesem Zeitpunkt verweilte hier König Ludwig I., der Große, aus dem Geschlecht der Anjou. Er legte den Kirchengrundstein und vertraute die Verwaltung des Wallfahrtsortes den Paulinern an. Im Jahre 1380, als der Kirchenbau beendet wurde, war es eben dieser König, der die Gnadenstatue zum Hauptaltar trug. Die Kirche Maria Geburt war ursprünglich gotisch. Die gotische Konstruktion blieb auch erhalten. Ende des siebzehnten Jahrhunderts wurde sie auf Kosten Kaiser Leopolds I. im Barockstil rekonstruiert. Aus dieser Zeit stammten die Stuckaturen, Malerein, Verzierungen und die Seitenaltäre, die sich in Kirchenschliff befinden. Auch das Presbyterium wurde auf Barockstil verändert, aber 1877 wieder regotisiert. Aus dieser Zeit stammte auch der neogotische Hauptaltar und der Seitenaltar des göttlichen Herzens Jesu. Der Großteil der architektonischen Denkmäler in Mariatal stammt aus der Barockzeit. Die Lourdesgrotte …Mehr

Josef O.

Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Levoča.
Um die Entwicklung des Marienkults bemühten sich die Minoriten, die in der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts in Levoča ein Kloster gründeten. Schon zu dieser Zeit fanden regelmäßige Pilgerfahrten zum Marienberg statt.
Im Jahre 1322 ließ der Pfarrer von Levoča die ursprüngliche Kapelle restaurieren und der Geistliche Servatius ließ die Kapelle im Jahre 1470 umbauen und so entstand eine gotische Kirche mit einer schönen Marienstatue. Die erste Pilgerfahrt soll am 2. Juli 1671 stattgefunden haben.
Aus einem Wallfahrtsort für die Gläubigen des lateinischen und griechischen Ritus der Ost- und Mittelslowakei wurde allmählich ein überall in der Slowakei bekannter Wallfahrtsort.
Papst Johannes Paul II. erklärte die Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung am 26. Januar 1984 zur Basilika minor. 11 Jahre später, am 3. Juli 1995 fand bei seiner Anwesenheit die bis jetzt größte Wallfahrt statt, an der mehr als 650 000 Leute teilnahmen. Dieser berühmte …Mehr

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Vered Lavan

Wow! Soviele Menschen sind das dort. Super!

Josef O.

Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung in Levoča.
Die neogotische Wallfahrtskirche Mariä Heimsuchung befindet sich auf den Marienberg - Marianska hora - oberhalb der Stadt Levoča, dt. Leutschau. Rund um das erste Juliwochenende findet dort die größte slowakische Wallfahrt statt, an der jedes Jahr hunderttausende Gläubige teilnehmen.
Die Wallfahrtskirche auf dem Marienberg gehört zu den ältesten Wallfahrtsorten in der Slowakei. Zunächst war es nur eine kleine Kapelle, die von den Zipsern im Jahr 1247 als Dank für ihre Rettung während des Tatareneinfalls 1241–1242 gebaut wurde. Jährlich fanden dann zusammen mit Bewohnern der Nachbardörfer Dankprozessionen statt. So entstand die erste Wallfahrt.

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Josef O.

Královná Turzovky - Königin von Turzovka.
Neues Andachtsbild. Bei dieser Mutter Gottes mit Kind handelt es sich um jenes Bild, das beim Brand im Jahre 1964 stark beschädigt worden ist und dessen Überrest von Mária Haferová gerettet wurde. Das Bild wurde später restauriert... so hat es nach der Restauration ausgesehen:
Bild der Königin von Turzovka
Wie sich daraus dann diese spezielle Andacht entwickelt hat, weiß ich selber auch nicht. Vielleicht kann uns jemand aus der Slowakei hier weiterhelfen.

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Josef O.

Für alle, die mehr über den Wallfahrts- und Gnadenort Živčákova nahe Turzovka wissen möchten, gibt's hier weitere Informationen:
Weihe der neuen Wallfahrtskirche auf dem Berg Živčák oberhalb von Turzovka

Josef O.

Bild der Königin von Turzovka.
Turzovka in Stichworten: Am Dreifaltigkeitssonntag den 1. Juni 1958 erscheint auf dem Berg Zivčák dem ortsansässigen Förster Matúš Lašut die Mutter Gottes als himmlisch schöne Frau wie in Lourdes gekleidet, wo sie genau 100 Jahre zuvor der Bernadette erschienen war. Davon hat ein zweiter Seher eine Statue angefertigt:
www.magnificat.sk/…/TurzovkaMária.j…
Zu dieser Zeit herrschten die Kommunisten, die das alles sofort zu unterdrücken versucht haben, aber trotz aller Folterungen und Drangsale blieb der Visionär seiner Aussage getreu. Weitere glaubenstreue Bewohner der Slowakei trugen in frommer Verehrung Heiligenbilder und Statuen den Berg hinauf, die immer wieder zerstört und verbrannt wurden. Aus Schutt und Asche ward in jener Zeit dieses Bild geborgen, welches bis an den Rand der Konturen der Muttergottesdarstellung verbrannte, später restauriert wurde und heute als das Bild der Königin von Turzovka um die Welt geht.

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Josef O.

Für alle, die mehr über den Wallfahrts- und Gnadenort Živčákova nahe Turzovka wissen möchten, gibt's hier weitere Informationen:
Weihe der neuen Wallfahrtskirche auf dem Berg Živčák oberhalb von Turzovka

Josef O.

Habe die ursprüngliche Bildbeschreibung ausgetauscht, weil sie zu lang war - daher die Verschiebung hierher in den Kommentarbereich:
Mit diesem Bild, das nicht das eigentliche Gnadenbild von Turzovka ist, verbindet sich eine besondere Geschichte: Damals hatten die Kommunisten das Sagen, und viele von diesen Nichtgläubigen haben Turzovka und die aufkommende Wallfahrt dorthin, zu der die Gläubigen auch Bilder mitgebracht und dort aufgestellt haben, u.a. ein Bild der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, das aus der Ukraine stammte, massiv angegriffen und viele Altäre und Bilder zerstört und verbrannt, so z.B. Ende Oktober 1964. Als Mária Haferorá zumindest die Reste der verbrannten Bilder und Altäre retten wollte, zog eine Frau in schwarzen Kleidern und mit schönen Augen auf einmal ein angesengtes Marienbild aus der glimmenden Asche hervor. Erstaunlich war, dass die Figur der Heiligen genau bis zu den Umrissen abgebrannt war. Die Unbekannte reichte es Mária Haferová mit den Worten: "Schau …Mehr

Josef O.

Gnadenbild von Litmanová.
Dies ist das Gnadenbild vom Marienerscheinungsort auf dem Berg Zvir in Litmanová nahe der polnischen Grenze, wo die Muttergottes als Unbefleckte Reinheit zwischen 1990 und 1995 erschienen ist.

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Josef O.

@bert @DrMartinBachmaier Das Bild von der Königin von Turzovka ist nicht das Gnadenbild von Turzovka. Auf dem Gnadenbild von Turzovka sind sehr wohl die Füße der Mutter Gottes zu sehen. Auf dem Bild von der Königin von Turzovka ist das nur teilweise der Fall, aber mit diesem Bild verbindet sich eine besondere Geschichte: damals hatten die Kommunisten das Sagen, und viele von diesen Nichtgläubigen haben Turzovka und die aufkommende Wallfahrt dorthin, zu der die Gläubigen auch Bilder mitgebracht und dort aufgestellt haben, u.a. ein Bild der Jungfrau Maria mit dem Jesuskind, das aus der Ukraine stammte, massiv angegriffen und viele Altäre und Bilder zerstört und verbrannt, so z.B. Ende Oktober 1964. Als Mária Haferorá zumindest die Reste der verbrannten Bilder und Altäre retten wollte, zog eine Frau in schwarzen Kleidern und mit schönen Augen auf einmal ein angesengtes Marienbild aus der glimmenden Asche hervor. Erstaunlich war, dass die Figur der Heiligen genau bis zu den Umrissen …Mehr

DrMartinBachmaier

@bert: Es handelt sich nicht um mein Kriterium, sondern um eins von Pater Pio. Sie finden hier ein Video mit blauem englischen Text und goldener deutscher Übersetzung dazu.
Zur Königin von Turzovka: Es kommt auf die Beschreibung der Seher an. Wenn diese die Gottesmutter mit kleidüberdeckten Füßen beschrieben haben, kann es sich um keine echte Erscheinung handeln.
Im Übrigen ist auch diese Ausschließlichkeit: "Sie wünschte, wir sollten vor diesem Bild beten, denn nur dann kann sie uns helfen."
ein klares Zeichen der Unechtheit. Nur dieses Bild könne helfen! Die anderen Marienbilder (die mit Füßen vor allem) kannst wegschmeißen?

Josef O.

Sweetest Heart of Mary Church in Detroit.
Von Papst Urban VIII. stammt die Bulle 'Si Quid Est', die ich nirgendwo gefunden habe, aber aus der eine amerikanische Internetseite mit Blick auf das hl. Messopfer diese Passage daraus zitiert: "If there is anything divine among man's possessions which might excite the envy of the citizens of heaven [could they ever be swayed by such a passion], this is undoubtedly the Most Holy Sacrifice of the Mass, by means of which men, having before their eyes, and taking into their hands the very Creator of heaven and earth, experience, while still on earth, a certain anticipation of heaven."
Gibt's davon was auf Deutsch? Das Bild ist nämlich absolut himmlisch und vermittelt wirklich den Eindruck, dass man mit der Messe in etwas Himmlisches eintaucht... in so einer Umgebung wird das noch viel eher möglich sein!

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Tina 13

Josef O.

Hier gibt's eine weitere Slideshow:
photos.apmadoc.net/…/index.html#
Hier gibt's auch ein schönes Foto aus der Weihnachtszeit:
photos.apmadoc.net/…/2016-12-28_1003…

Josef O.

Neugotische Kirche Sweetest Heart of Mary.
Eine wunderschöne neugotische Kirche, die von der polnischen Gemeinde in Detroit finanziert und erbaut wurde. Ich zeige zwei Bilder dieser Kirche, weil mich die zwei Engel mit Posaune sehr beeindrucken, die für eine himmlische Atmosphäre sorgen, was auch eine amerikanische Seite zur Darstellung der sakralen Idealumgebung für die Feier des hl. Messopfers genutzt hat.
Dazu hätte ich eine Frage, die ich unter dem 2. Bild präzisiere...

1531
Josef O.

Habe gerade ein noch schöneres Bild von dieser Kirche gefunden, wo auch die großen Glasfenster gut zu sehen sind. Einfach wunderschön!
photos.apmadoc.net/…/2014-09-08_5374…

Josef O.

Marienmonat Mai.
Wir beginnen den Marienmonat Mai, ehren aber am heutigen Tag der Arbeit besonders auch den heiligen Josef.
Wir schauen auf Maria, den heiligen Josef - und mit ihnen auf Christus.
Gemeinsam sind wir die Heilige "Familie Gottes" und bitten den Herrn um sein Erbarmen.

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Josef O.

Josef war der "Nährvater" von Jesus, der "Bräutigam der Gottesmutter", die Kirche ehrt ihn als das "Haupt der Heiligen Familie". Er ist in besonderer Weise Schutzpatron aller Familien, der Handwerker und auch Patron der Sterbenden.
In stiller Bescheidenheit sorgte er für Frau und Kind, und er kann ein Vorbild sein für Treue, Bescheidenheit und Fleiß - und Gottverbundenheit.
An ihn ist eine göttliche Botschaft ergangen. Und wie seine Braut Maria hat auch er dem Willen des Vaters zugestimmt, hat getan, was Gott von ihm wollte.
Der Glaube an Gott ist nicht nur eine Frauenangelegenheit. Der heilige Josef ist ein Vor- und Leitbild - besonders auch für Männer - auf das Wort Gottes zu hören und dem Herrn das Leben anzuvertrauen.
Lernen wir von Maria und lernen wir vom heiligen Josef, Christus verbunden - in Gottes- und Nächstenliebe - den Sinn unseres Lebens anzuerkennen.
In seiner Familie - der Kirche - gehören wir dem Herrn.

Josef O.

1. Mai: Küsse unter dem Kirschbaum.
Passend zum 1. Mai ein guter Tipp für alle Frauen und ein bisschen Kopf-Kino von der Facebookerin Andrea Stern:
Küsse unter dem Kirschbaum
Wenn Dein einziger Quell der Liebe der Mensch an Deiner Seite ist, dann bist Du abhängig von dessen Verhalten. Er soll Dich lieben an Deiner statt, Deine Leere füllen. Oft erschreckt Dein Partner aber davor, wenn er in diesen Krater aus Verlangen, Sehnsucht und Selbstentwertung schaut.
Die Liebe, die er zu geben hat erscheint ihm plötzlich klein und unbedeutend, sie findet keinen Boden auf dem sie wachsen kann. Du bist wie ein Eimer mit Loch, ein großer Schwall Liebe füllt Dich für einen kurzen Moment, gibt es jedoch keinen Nachschub mehr rinnt die Liebe aus Dir heraus und Du fühlst Dich wieder so leer und wertlos wie zuvor.
Verwandel den Krater in Dir in einen blühenden Garten und suche dort nach Deiner eigenen Quelle. Grabe um, pflanze und sähe darin, jeden Tag, und freue Dich über das Wachsen und Gedeihen.…Mehr

31,2K
Groki

Hi,kommst du aus Tschechien?

Josef O.

Maibräuche in Europa - Tschechien: Seit rund 200 Jahren treffen sich Liebende am 1. Mai im Prager Petrín-Park und legen Blumen nieder. Dann lassen sich die Mädchen unter blühenden Kirschbäumen küssen... küssen am 1. Mai also Männer ihre Liebste unter einem Kirschbaum, verheißt das Glück und Gesundheit für die Zukunft... wenn nicht, dann wird der Legende nach ihre Schönheit ohne diesen Kuss im nächsten Jahr verblassen.
Der 'Focus' schreibt dazu: "Tschechien: Der 1. Mai gilt als Feiertag der Liebenden. Paare küssen sich dann traditionell unter einem blühenden Kirschbaum. Besonders am Prager Denkmal des Romantik-Dichters Karel Hynek Mácha soll das Gesundheit und Fruchtbarkeit bringen. Der böhmische Komponist Bedřich Smetana setzte dem Schmatzer sogar ein musikalisches Denkmal: Der Zweiakter 'Der Kuss' wurde 1876 uraufgeführt."

Josef O.

Hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort.
Großer Missionar und Lehrer wahrer Marienfrömmigkeit.
Hier ein sehr schöner Vortrag über den hl. Ludwig Maria Grignion de Montfort von Prof. Dr. Josef Spindelböck:
www.stjosef.at/artikel/vollkommene_hin…
Ein kurzer Abschnitt daraus: Am 5. Juni des Jahres 1700 empfing Ludwig-Maria die Priesterweihe, ohne dass jemand aus seiner Familie anwesend war. Bei seiner Primiz waren die Menschen derart ergriffen, dass manche sagten: "Dies ist kein Mensch, sondern ein Engel."

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DrMartinBachmaier

Möchte an dieser Stelle mal wieder auf das Rosenkrönlein verweisen, das ich in einem Werk eines Freiherrn von Gebsattel (vermutlich des ersten Erzbischofs von München und Freising, Lothar Anselm von Gebsattel, nach der Säkularisation) über Ludwig Maria von Montfort gelesen habe. Es ist etwas kürzer als das bekannte Goldene Buch.
Das Rosenkrönlein ist als kleines Rosenkränzlein (3 Gesätzchen mit 4 Ave Maria) in den ersten 12 Tagen der Marienweihe als Hinführung zum Rosenkranz in den weiteren drei Wochen (und immer) gedacht.

DrMartinBachmaier

Ich habe eine vierbändige Ausgabe vom Miriam-Verlag: 30 Cent teuerer? O nein, ich glaub, der Preis hier bezieht sich nur auf Band 4. Hardcover ist nämlich stets teuerer.
Das Werk hat Maria von Agreda in 8 Bücher unterteilt; insofern wären 4 Bände autorengerechter. Erwähnen möchte ich noch, was ich in der Werbung des Miriam-Verlags für dieses Werk gelesen habe:
Dieses Werk hat das Imprimatur der Kirche und war die bevorzugte Lektüre vieler Heiliger. Papst Pius XI. empfahl und segnete die Verbreitung.

Josef O.

Lourdesgrotte neben der Kirche von Snežnica.
An Vlasta Mudríková beeindruckt mich nicht allein nur ihr musikalisches Können, sondern vielmehr noch ihre tiefe Religiosität und ihr großes Engagement auch im religiösen Bereich. Das ist eine grundanständige und grundehrliche Frau, wie man sich als Mann die Frau im Idealfall vorstellt... und diese ihre innere Schönheit bedingt ihre äußere Schönheit. Es ist wirklich so, wie @Feanor heute in einem anderen Kommentar geschrieben hat: anständigen Frauen gleich welchen Alters ist automatisch eine würdevolle, edle Schönheit zu eigen.

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