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Kardinal Müller: "Einige Bischöfe glauben nicht mehr an Gott"

Viele junge Menschen kehrten vom Weltjugendtag in Lissabon "enttäuscht" zurück, weil der Schwerpunkt nicht auf der Erlösung durch Christus lag. Das sagte Kardinal Gerhard Müller gegenüber InfoVaticana.com (12. September).

Das Programm der Kirche sei es, Seelen zu retten, nicht den Great Reset atheistisch-globalistischer Banker zu unterstützen, die ihre rücksichtslose persönliche Bereicherung hinter der Maske der Philanthropie versteckten.

Müller bezweifelt, dass die Synode durch das päpstliche Geheimnis geschützt wird, denn "450 Teilnehmer werden die Dinge sicher nicht geheim halten". Medienaktivisten würden für ihre eigenen Interessen genützt. Müller nennt dies "die große Stunde der Manipulation", die "der Kirche mehr schaden als nützen wird."

Er erinnert daran, dass falsche Propheten, die sich als "Progressive" präsentieren, die Kirche in eine Hilfsorganisation für die Agenda 2030 verwandeln wollen: "Ihrer Meinung nach passt nur eine Kirche ohne Christus in eine Welt ohne Gott."

Es gebe sogar Bischöfe, die nicht mehr an Gott als den Ursprung und das Ende des Menschen und den Retter der Welt glaubten. Sie würden "Mutter Erde" als den Anfang der Existenz und Klimaneutralität als "das Ziel des Planeten Erde” betrachten.

Das sittenwidrige Verhalten von Menschen gleichen oder verschiedenen Geschlechts abzusegnen, sei "ein direkter Widerspruch zum Wort und Willen Gottes, eine schwerwiegende sündige Gotteslästerung."

Ein Papst könne nicht von der Heiligen Schrift, der apostolischen Tradition und dem Lehramt, das ihm vorausging, getrennt werden: "Sonst würde er sich, wie Luther das Papsttum missverstanden hat, an die Stelle Gottes setzen, der der alleinige Urheber seiner geoffenbarten Wahrheit ist."

#newsSgbcuxpfzn

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Vates

1. Es gibt auch katholisch gebliebene "Medienaktivisten", denen die wenigen katholisch gebliebenen Synodenteilnehmer Rede und Antwort stehen müßten, anstatt sich von Franziskus einen Maulkorb umhängen zu lassen!
Das wäre keine Manipulation, sondern würde der Kirche überaus nützlich sein!
2. Kardinal Müller sagte in einem Interview mit InfoVaticana.com aber auch noch zu Recht, daß ein vom Glauben abweichender Bischof seine Autorität verrät und kein Katholik verpflichtet sei, ihm religiös zu gehorchen.
Neulich drückte er sich noch viel klarer aus, als er im Gegensatz zu Wb Schneider sagte, daß ein notorisch häretisch gewordener Papst automatisch sein Amt verlöre!
Möge Kard. Müller nicht von dieser mit Vernunft und Glauben übereinstimmenden Position abrücken!

a.t.m

@Oenipontanus Die Eine, Heilige, Katholische und Apostolische Kirche Gottes unseres Herrn lehrt uns folgende Glaubenswahrheiten (und auch noch viele mehr)
- Maria war Jungfrau vor, in und nach der Geburt.
- Maria gebar ohne Verletzung ihrer jungfräulichen Unversehrtheit.
- In der Eucharistie ist der Leib und das Blut Jesu Christi wahrhaft, wirklich und wesenhaft gegenwärtig.
- Christus wird im Altarsakrament durch Verwandlung der ganzen Substanz des Brotes in seinen Leib und der ganzen Substanz des Weines in sein Blut gegenwärtig.
- In der Eucharistie ist der Leib und das Blut Christi zugleich mit seiner Seele und seiner Gottheit und darum der ganze Christus wahrhaft gegenwärtig.
- Die Zugehörigkeit zur Kirche ist für alle Menschen heilsnotwendig. usw.
Als Bischof hat Müller genau das Gegenteil, sprich Häresien veröffentlicht, und sie verteidigen diesen entgegen der Dogmatik und Glaubenslehre der Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche Gottes unseres Herrn. Keine Frage er hat sich zum Besseren geändert, aber solange er diese seine Häresien nicht öffentlich zurücknimmt, ist er eben zumindest in meinen Augen ein Häretiker und dabei ist es mir egal ob ihnen das gefällt oder nicht.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

a.t.m

Boni

Das Dogma der Virginitas in partu ergibt sich unmittelbar und zwingend aus dem Dogma der unbefleckten Empfängnis. Wenn er das nicht versteht, war Müller noch nie dabei, als eine Frau ihre Eröffnungswehen weghechelte.
@Oenipontanus

Boni

Oh, verstehe. Ohne "theologische Bildung" darf man keine Fragen stellen und schon gar keine Antworten erwarten. Alles klar.
@Oenipontanus

Novena - Oremus shares this

Kardinal Müller nennt die Oktobersynode "die große Stunde der Manipulation" und sagt, er setze sich "für theologische Klarheit ein, damit eine um Christus versammelte Kirche nicht zu einem politischen Tanz um das goldene Kalb des agnostischen Zeitgeistes wird".

2407
Immanuel Kant

Da stellt sich doch die Frage warum selbst Bischöfe nicht mehr an Gott glauben bzw. nach dem Glaubensabfall überhaupt.
Die Antwort ist, weil sie an die Evolutionstheorie von Charles Darwin glauben, die auf einer veralteten und überholten Metaphysik beruht.
Diese falsche Metaphysik beruht im Falle Darwins auf dem angelsächsischen Empirismus Lockes, der wiederum Aristoteliker war.
Diese Metaphysik basiert auf grundlosen Voraussetzungen und Trugschlüssen und setzt z. B. grundlos voraus, dass die Aussenwelt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein, vom Subjekt existiert.
Es wird also ein Objekt ohne Subjekt angenommen, obwohl dies bereits denkunmöglich ist, weil zum Denken eines Objekts ohne Subjekt bereits ein Subjekt erforderlich ist.
Alles Objekt, also auch alle Materie kann also nur in der Vorstellung eines Subjekts existieren, sodass Materie ohne ein vorstellendes Subjekt gar keine Existenz hat, also auch nicht evolvieren kann.
Einfacher ausgedrückt: der Mond existiert nicht wenn keiner hinschaut. Er existiert schon, aber nicht als materielles Objekt sondern als geistiger Gegenstand (Ding an sich) der erst durch ein vorstellendes Subjekt zur Anschauung gebracht werden muss.
Die alte (falsche) Metaphysik ist von Kant reformiert worden, aber das ist immer noch nicht zu allen durchgedrungen und bestimmt nicht zu unseren abgefallenen Bischöfen.

Sunamis 49

die grosse zeit und geldverschwendung

Immanuel Kant

Da stellt sich doch die Frage warum selbst Bischöfe nicht mehr an Gott glauben bzw. nach dem Glaubensabfall überhaupt.
Die Antwort ist, weil sie an die Evolutionstheorie von Charles Darwin glauben, die auf einer veralteten und überholten Metaphysik beruht.
Diese falsche Metaphysik beruht im Falle Darwins auf dem angelsächsischen Empirismus Lockes, der wiederum Aristoteliker war.
Diese Metaphysik basiert auf grundlosen Voraussetzungen und Trugschlüssen und setzt z. B. grundlos voraus, dass die Aussenwelt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein, vom Subjekt existiert.
Es wird also ein Objekt ohne Subjekt angenommen, obwohl dies bereits denkunmöglich ist, weil zum Denken eines Objekts ohne Subjekt bereits ein Subjekt erforderlich ist.
Alles Objekt, also auch alle Materie kann also nur in der Vorstellung eines Subjekts existieren, sodass Materie ohne ein vorstellendes Subjekt gar keine Existenz hat, also auch nicht evolvieren kann.
Einfacher ausgedrückt: der Mond existiert nicht wenn keiner hinschaut. Er existiert schon, aber nicht als materielles Objekt sondern als geistiger Gegenstand (Ding an sich) dass erst durch ein vorstellendes Subjekt zur Anschauung gebracht werden muss.
Die alte (falsche) Metaphysik ist von Kant reformiert worden, aber das ist immer noch nicht zu allen durchgedrungen und bestimmt nicht zu unseren abgefallenen Bischöfen.

@a.t.m
An der Stellungnahme von Pater Gaudron zu Kardinal Müller kann man klar erkennen, dass die FSSPX nicht vollumfänglich katholisch ist. Es hatte schon seine Gründe, dass Papst Benedikt die Piusbruderschaft seinerzeit nicht integrieren konnte. Wie ich hier schon des Öfteren schrieb, es lag nicht an der Messe, sondern an theologischen Unstimmigkeiten. Kardinal Müller ist ein anerkannter Theologe, Professor, Mitverwalter der publizistischen Hinterlassenschaft von Joseph Ratzinger, emeritierter Chef der Vatikanischen Glaubenskongregation, ... Es ist an Pater Gaudron und der FSSPX die Thesen Müllers, also der katholischen Glaubenslehre zu übernehmen, und nicht umgekehrt.

a.t.m

Sie behaupten also, das die FSSPX die Häresien Müller`s übernehmen müssten um der katholischen Glaubenslehre zu folgen. Frage wissen sie eigentlich welchen Schwachsinn sie von sich geben?
Can. 1364 - § 1. Der Apostat, der Häretiker oder der Schismatiker ziehen sich die Exkommunikation als Tatstrafe zu.
Das sie nicht einmal in der Lage sind, eine Häresie zu erkennen die schriftlich vorliegt, beweist das sie selber schon längst von der katholischen Glaubenslehre abgefallen sind.
Siehe zu ihrer Information was eine Häresie ist:
Can. 751 — Häresie nennt man die nach Empfang der Taufe erfolgte beharrliche Leugnung einer kraft göttlichen und katholischen Glaubens zu glaubenden Wahrheit oder einen beharrlichen Zweifel an einer solchen Glaubenswahrheit (Dogma)
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Es gibt keine Häresien Müllers. Sie haben ein verzerrtes Kirchenbild.

Nun, werter @Tradition und Kontinuität, Sie scheinen nach dem Grundsatz zu urteilen, dass nicht sein kann, was nicht sein darf. Allein, in der Kirche von heute ist und geschieht sehr vieles, was nicht sein darf. Den Kritikpunkten der FSSPX haben Sie sachlich eigentlich nichts zu entgegnen. Ja, die Wahrheit tut oft weh, doch sie befreit.

@Tradition und Kontinuität, Sie schreiben: "Kardinal Müller ist ein anerkannter Theologe, Professor, Mitverwalter der publizistischen Hinterlassenschaft von Joseph Ratzinger, emeritierter Chef der Vatikanischen Glaubenskongregation, ... ". Das ist, philosophisch ausgedrückt, ein (implizites) Autoritätsargument. Keine Autorität jedoch kann aus Irrtum Wahrheit machen. Das ist eine Herausforderung an Ihre Denkart, die Sie bestehen müssen.

Werte shares this

„Eine neue Offenbarung erhalten Papst und Bischöfe nicht“

2273
Immanuel Kant

Da stellt sich doch die Frage warum selbst Bischöfe nicht mehr an Gott glauben bzw. nach dem Glaubensabfall überhaupt.
Die Antwort ist, weil sie an die Evolutionstheorie von Charles Darwin glauben, die auf einer veralteten und überholten Metaphysik beruht.
Diese falsche Metaphysik beruht im Falle Darwins auf dem angelsächsischen Empirismus Lockes, der wiederum Aristoteliker war.
Diese Metaphysik basiert auf grundlosen Voraussetzungen und Trugschlüssen und setzt z. B. grundlos voraus, dass die Aussenwelt unabhängig vom menschlichen Bewusstsein, vom Subjekt existiert.
Es wird also ein Objekt ohne Subjekt angenommen, obwohl dies bereits denkunmöglich ist, weil zum Denken eines Objekts ohne Subjekt bereits ein Subjekt erforderlich ist.
Alles Objekt, also auch alle Materie kann also nur in der Vorstellung eines Subjekts existieren, sodass Materie ohne ein vorstellendes Subjekt gar keine Existenz hat, also auch nicht evolvieren kann.
Einfacher ausgedrückt: der Mond existiert nicht wenn keiner hinschaut. Er existiert schon, aber nicht als materielles Objekt sondern als geistiger Gegenstand (Ding an sich) der erst durch ein vorstellendes Subjekt zur Anschauung gebracht werden muss.
Die alte (falsche) Metaphysik ist von Kant reformiert worden, aber das ist immer noch nicht zu allen durchgedrungen und bestimmt nicht zu unseren abgefallenen Bischöfen.

Ein mindestens ebenso wichtiger theoretischer Grund für den Glaubensabfall von Theologen und Bischöfen ist die unkritische Übernahme einer ungläubigen historisch-kritischen Bibelkunde, die den Glauben an die Bibel als göttliche Offenbarung untergräbt und schließlich zum Einsturz bringt. Ein praktischer, wenngleich im Einzelfall schwer nachweisbarer Grund ist die Verbindung mit freimaurerischen Geheimbünden oder zumindest deren Vorfeldorganisationen. Es geht in der Kirche weithin schon wie bei weltlichen Karrieren zu: ohne massonische Beziehungen kein Aufstieg.

simeon f.

Sie glauben wohl an Gott, Aber nicht an den dreifaltigen Gott, den uns die Kirche lehrt, sondern an Götzen, insbesondere an die Götzen der Freimaurerei. Götzen sind aber bekanntlich Dämonen und Teufel. Darum sprechen wir bei der Fraimaurerei ja auch von der Synagoge Satans. Und diese hat nun mal das Ruder in der Konzilskirche an sich gerissen. Darum heißt es in der Offenbarung 18, 4+5:
"Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel sagen: Ziehet aus von ihr, mein Volk! auf dass ihr nicht mit ihren Sünden Gemeinschaft habet, und dass ihr von ihren Plagen nicht empfanget; denn ihre Sünden haben sich bis an den Himmel gehäuft, und Gott hat ihrer Freveltaten gedacht."

dlawe

GOTT schütze Kardinal MÜLLER!

Goldfisch

Was soll man sich an einem WJT erwarten, wo 2/3 der Priester von Gott abgefallen sind. Keinen Aufruf für gemeinsames RK-Gebet vor der Messe ..., nur Halli-galli, je oller, je toller. Dazu braucht wohl keiner auf einen WJT zu fahren, das hat er zuhause ums Eck auch. Ernüchternd, enttäuschend - aber bei diesen Clowns nichts anderes zu erwarten.

Erzherzog Eugen shares this

Das Egos des Herrn braucht Publikum somit entdeckt er jetzt Tradihausen ein Mann der in seiner Dogmatik Haeresien vertreten hat seine Kritiker von damals küssen ihm heute die Füße anscheinend wird auch Tradihausen zum Narrenhaus

2233
Peter Parka

Königliche Hoheit schreiben wahrlich ohne Punkt und Komma...

Erzherzog Eugen

wohl wahr

Carlus shares this

erfreulicher Weise wandelt sich Kardinal Müller immer mehr der katholischen Wahrheit zu. Beten wir für ihn.

1162
alfredus

Kardinal Müller war nicht immer so katholisch wie in der letzten Zeit und das ist sehr erfreulich ... ! Seine Aussage über die Bischöfe ist zutreffend, denn viele haben ihren Auftrag und Sendung vergessen und haben keine Gottesfurcht mehr, die eine Gabe des Hl. Geistes ist ! Sie kümmern sich weder um das Gottesvolk, nicht um die Priester und erst recht nicht um " Priesternachwuchs " ! Was ist mit ihnen los oder nicht los ? Die Antwort gibt die Muttergottes in La Salette : ... der Dämon hat ihren Verstand vedunkelt ... ! Damit ist alles gesagt !

a.t.m

Daher darf man sich auch nicht über solche Schlagzeilen Katholische Kirche bestätigt Rekord an Austritten ärgern, sondern mit Freude diese Tatsache das immer mehr vor dem Staat aus der "Körperschaft öffentlichen Rechts katholische? Kirche Österreichs" welche ja vom Himmel als AFTERKIRCHE angekündigt, austreten und dieser so genau das wegnehmen das sie wahrlich anbetet, nämlich den Götzen Mammon"
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Bethlehem 2014

Beten wir weiter für ihn. Er hat in den letzten Jahren schon so viel gelernt. - Vielleicht schafft er auch bald den "großen Sprung"...!

Bethlehem 2014

@Oenipontanus Tradihausen ist größer, als Sie es sich vorstellen! Da wird wohl auch noch ein Heiligtum für den Kardinal vorhanden sein. - In "St. Progressiva" wird er wohl nicht glücklich werden - und auch nicht das Heil finden...

Erzherzog Eugen

@Bethlehem 2014 "große Sprünge" gehen meist daneben wissen wir seit Mao

Bethlehem 2014

@Erzherzog Eugen ... drum schrieb ich ja vom "großen Sprung"!

michael7

Hier entspricht die Kritik Müllers durchaus dem Evangelium und der Verkündigung Jesu Christi!