«Man fleht Gott an, dass er dann bitte mal Regen schickt» – wenn das Futter fürs Vieh fehlt
[kath.ch] Seit Monaten regnet es kaum. Die Folgen der Dürre sind für viele Schweizer Bäuerinnen und Bauern gravierend. Bitten sie angesichts der anhaltenden Trockenheit um göttliche Hilfe? Kath.ch hat bei zwei Bäuerinnen nachgefragt.
Barbara Ludwig
«Tote Felder und mehr Schlachtungen als üblich» titelt die «Neue Zürcher Zeitung» am Donnerstag. «Hat nichts Grünes mehr» sagt ein Bauer, der verzweifelt Weideplätze sucht, gegenüber «20 Minuten». Und die «Bauernzeitung» setzte bereits vor zweieinhalb Wochen den Titel «Trockener Sommer 2026: Die Alpen kämpfen um jeden Tropfen».
Die Situation ist für die Landwirtschaft vielerorts dramatisch. Auch wenn nicht alle Bauernbetriebe im gleichen Mass betroffen sind, wie die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt. Da fragt sich, ob nicht mancher Landwirt oder manche Bauersfrau sich im Gebet an Gott richtet, damit es regnen möge. Zumal, so vermutet man zumindest, die ländliche Bevölkerung noch einen stärkeren Draht nach oben hat. Kath.ch hat nachgefragt.
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Ich setzte mich an meine Regentrommel..die klingt gegen den Himmel und schaukelt den Wasserdampf zu tropfen die dann fallen....ein rythmisches Gebet