«Man fleht Gott an, dass er dann bitte mal Regen schickt» – wenn das Futter fürs Vieh fehlt
[kath.ch] Seit Monaten regnet es kaum. Die Folgen der Dürre sind für viele Schweizer Bäuerinnen und Bauern gravierend. Bitten sie angesichts der anhaltenden Trockenheit um göttliche Hilfe? Kath.ch hat bei zwei Bäuerinnen nachgefragt.Barbara Ludwig
Die Situation ist für die Landwirtschaft vielerorts dramatisch. Auch wenn nicht alle Bauernbetriebe im gleichen Mass betroffen sind, wie die «Neue Zürcher Zeitung» schreibt. Da fragt sich, ob nicht mancher Landwirt oder manche Bauersfrau sich im Gebet an Gott richtet, damit es regnen möge. Zumal, so vermutet man zumindest, die ländliche Bevölkerung noch einen stärkeren Draht nach oben hat. Kath.ch hat nachgefragt.
50 Prozent weniger Heu wegen Trockenheit
Hart getroffen hat die Dürre den Hof von Brigitte, die ihren Nachnamen nicht auf kath.ch lesen will. ...
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