Trump will 200 Wörter verbieten. Eine Schande für die Meinungs-und Pressefreiheit. Darunter sind Wörter wie: Klimawissenschaft, Behinderung, Diskriminierung, Gerechtigkeit, Frauen, historisch, Identität, Vorurteil, Opfer und so weiter. Einfach lächerlich, dass er keine gegensätzlichen Meinungen ertragen kann. Gerade Länder wie die USA könnten so viel gegen den Klimawandel und die Umweltzerstörung tun und er will dieses Wort einfach verbannen? Der Klimawandel verschwindet nicht, wenn du dir ihn wegdenkst. Wir müssen uns auch für Menschen mit Behinderung einsetzen! Alle Menschen haben ein gutes gerechtes Leben verdient!!
Die New York Times hat aus unterschiedlichsten Memos und Anweisungen der Trump-Regierung eine Liste von über 200 Wörtern zusammengestellt, die aus offiziellen Dokumenten gestrichen werden sollen. Die Änderungen betreffen nicht nur Regierungsdokumente, sondern auch Lehrpläne und öffentliche Webseiten. So wurden beispielsweise die Begriffe „transgender“ und „queer“ von der Webseite des National Park Services zum Stonewall National Monument gestrichen. Ebenso wurde die Abkürzung „LGBTQ+“ auf „LGB“ verkürzt, sodass trans- und queere Personen nicht mehr explizit erwähnt werden. Laut der „New York Times“ sind Sprachregelungen bei einem Regierungswechsel üblich, jedoch sei das Ausmaß dieser Änderungen „bemerkenswert“. Tausende Male sollen Behörden-Webseiten bereits angepasst worden sein. Zudem hat die Liste keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Mir diesen Verboten werden nicht nur konservative politische Positionen gestärkt, sondern auch wissenschaftliche Erkenntnisse und gesellschaftliche …
Der Klimawandel findet sehr wohl statt, noch nie in der Geschichte gab es einen so rasanten Anstieg der globalen Temperatur. 99 Prozent aller Wissenschaftler belegen diese Fakten. Die Wissenschaft liefert die nötigen Modelle, nur weil man es nicht wahrhaben will, heißt noch lange nicht dass dieser nicht existiert.
Es kann schon sein, dass es einen schnellen Klimawandel gibt, aber dann hat das nichts mit CO2 zu tun, denn bei einem CO2-Anteil von 4,5 Zehntausendstel an der Zusammensetzung der Luft ist das gar nicht möglich.
Das Kauftschapperl schaut zuviel ard und zdf und orf, hat wahrscheinlich schon das 5. Genjaukerl injiziert bekommen und kann nicht mehr klar denken, sonst wüßte @Crescencia Kauffrau , daß es immer Wärme- und Kälteperioden gegeben hat, weil wir sonst immer noch in der Eiszeit leben würden! Und das, obwohl damals keine Radlfahrer unterwegs waren, um das Weltklima zu verändern!
CO₂ ist zweifellos ein lebensnotwendiges Gas für Pflanzen, doch seine Wirkung auf das Klima darf nicht unterschätzt werden. Auch wenn der aktuelle CO₂-Gehalt in der Atmosphäre mit etwa 420 ppm gering erscheint, kommt es nicht auf die absolute Menge an, sondern auf die physikalischen Eigenschaften dieses Gases. CO₂ absorbiert und reflektiert infrarote Strahlung, was zu einer Erwärmung der Atmosphäre führt – ein Effekt, der wissenschaftlich gut belegt ist. Das Argument, dass sich CO₂ bereits im Sättigungsbereich befinde und eine Verdopplung kaum noch Wirkung hätte, ist irreführend. Zwar nimmt der zusätzliche Erwärmungseffekt pro CO₂-Einheit leicht ab, doch das bedeutet nicht, dass er aufhört. Studien zeigen, dass eine Verdopplung des CO₂-Gehalts weiterhin zu einer signifikanten Temperaturerhöhung führen kann. In der Erdgeschichte gab es tatsächlich Phasen, in denen ein Temperaturanstieg zuerst erfolgte und dann ein Anstieg des CO₂-Gehalts folgte, doch die heutige Situation ist anders: Die rapide Erhöhung des CO₂-Gehalts durch die Verbrennung fossiler Brennstoffe ist die treibende Kraft hinter der derzeitigen Erwärmung. Es ist richtig, dass ein höherer CO₂-Gehalt in manchen Fällen das Pflanzenwachstum begünstigen kann, doch gleichzeitig führt die Erderwärmung zu extremen Wetterereignissen, Dürren und veränderten Niederschlagsmustern, die Landwirtschaft und Ökosysteme massiv beeinflussen. Es geht also nicht darum, eine Hysterie zu schüren, sondern die wissenschaftlichen Erkenntnisse ernst zu nehmen und die komplexen Zusammenhänge des Klimawandels zu berücksichtigen.