Zuviel Arbeit: Bischof Overbeck bezeichnet zwölf Taufen pro Jahr als "schwierige Situation"
Der Homosexualist Franz-Josef Overbeck, der sich als Bischof von Essen finanziert, beauftragte am letzten Samstag 18 Pastoralreferenten, darunter ein Mann, als "außerordentliche" (= ordentliche) Taufspender.
Overbeck meinte, er reagiere damit „auf eine pastoral schwierige Situation“. Solche Taufspender gibt es weltweit nur in Essen. CIC 230.3 sagt, dass Laien Taufen spenden können, "wo es ein Bedarf der Kirche nahelegt, weil für diese Dienste Beauftragte nicht zur Verfügung stehen."
Dieser "Bedarf" lässt sich in Essen errechnen. Die 2020-Jahresstatistik des Bistums nennt 2.827 Taufen und 502 Priester und Diakone. Das sind für jeden Täufer jährlich 5,6 Taufen. Rechnet man nur Kleriker im aktiven Dienst (216 Priester, 34 Diakone), sind es 11/12 Taufen pro Jahr (= eine pro Monat).
Pressefotos: Nicole Cronauge | Bistum Essen, #newsDpbihyuyds
Hallo Overbeck, wenn du nicht mehr weiter weist dann bilde einen Arbeitskreis. Für die Nottaufe bedarf ein Mensch keiner bischöflichen Beauftragung er muss nicht einmal Christ oder Katholik sein. Er muss nur das machen, was die Kirche will und der Täufling wünscht. Die Nottaufe muss dem zuständigen Pfarramt gemeldet werden. Sollt eine so getaufte Person am Leben bleiben, dann werden zu einem späteren Zeitpunkt die feierlichen, katholischen Riten durch den Priester oder Diakon nachgeholt.
Overbeck, wem wolltest du eigentlich dienen? Den Medien gell, des isch sooo geil in der Zeitung in Bildern von Frauen, die zum Abschrecken geeignet sind in der Öffentlichkeit dargestellt zu werden. Das ist der Rahmen, der ihr äußerliche sehenswert macht.
Bischof Overbeck fragen wem er dient ... ? Das ist nicht hilfreich und führt zu nichts, denn unsere Bischöfe wissen schon lange nicht mehr ob sie katholisch oder protestantisch sind ? ! Als Bischofskonferenz sind sie ganz unter sich, trinken viel Kaffee und loben sich gegenseitig, als schon erlöste ! Eines fehlt ihnen zu ihrem Glück, ein weibliches Wesen an ihrer Seite und weil das nicht so einfach ist, werden Pastoralreferenten in den Stand gehoben, mit am Altar zu stehen und noch weitere priesterliche Dienste zu übernehmen.
Ein befreundeter Priester in der skandinavischen Diaspora hat in seiner 4000 Seelen Pfarrei jedes Jahr um die 50-70 Taufen. Die macht er alle allein. Von wegen Taufstau. Die Deutschen die spinnen!
Was ist denn das für Frauenverein??? Wollen oder sollen diese in der Kirche agieren und den Pfarrer ersetzen?? Blöder geht wohl immer! Der Priester gehört suspendiert!!! Wer nicht will, der hat schon und tschüss!
Diese Masken regen mich am meisten auf. In 20 Jahren wird man darüber lachen oder sich entsetzen.
Wie wichtig das Priestertum ist und wie wichtig die klerikale Kleidung als sichtbares Zeichen ist, das zeigte ein Beispiel von 4 jungen Männern, die auch nicht sehr viel vom Glauben wußten:
Ein katholischer Pfarrer saß im Zugabteil mit 4 jungen Männern. Er betete sein Brevier.
Etwas später fragte ihn einer der Vier: Sind Sie ein Priester? Antwort "Ja."
Da kamen sie ins Gespräch miteinander. Sie waren sehr interessiert. Zum Schluß endlich wollten sie alle beichten, was auch geschah.
Die obigen Personen haben wohl andere Ansichten.
Bei solch einer eklatanten Überlastung ist es pastoral dringend geboten, wenn die Tauffeier von einer dieser Vogelscheuchen, wie am Rednerpult, durchgeführt wird. Das wird nochmals den feierlichen Anlass für die ganze Familie deutlich unterstreichen als eines denkwürdigen Tages.
Leider sind viele Gläubige inzwischen so weichgespült, dass sie nichts mehr merken.
Wehe den Apostaten! Erklärung des Priesterkreis Communio veritatis
Ein weiterer Kommentar von Theresia Katharina
Das heilige Chrisam-Salböl dürfen Laien nicht mal anfassen, geschweige denn verwenden.
Frauen bekommen hintenherum das Amt des Priesters von abtrünnigen Bischöfen zugeschustert, um das weibliche Diakoninnenamt auf dem Weg zum Priestertum durchsetzen zu können. Diese unnötige Laienbeauftragung (noch dazu bei wenigen 12 Taufen pro Jahr) ist ein Sakrileg und bringt die Kinder um eine vollständige Taufe.
Ein weiterer Kommentar von Theresia Katharina
Warum Frauen keine vollständige Taufe mit allen Riten durchführen können
Den sehr notwendigen Taufexorzismus im Alten Ritus, den die NOM-Kirche heimlich abgeschafft hat, kann nur ein geweihter Priester durchführen. Ohne ihn haben die Täuflinge nicht den notwendigen Schutz gegen die Angriffe des Widersachers Christi. Daher haben wir auch den flächendeckenden Glaubensabfall bei der jüngeren Generation.
Wiedereinmal ein sinnloser sakraments-missbrauch eines NOM Bischofs!
Laien haben nur die Bewilligung eine Nottaufe/Begierdentaufe auch Bluttaufe genannt, zu spenden, wenn die Notsituation dafür gegeben ist sowie kein Kleriker anwesend ist, da Laien über keine notwendig gültige Weihe verfügen!
Alle solche Not-Taufen durch Laien müssen durch einen Kleriker nachgetauft werden, wenn diese Möglichkeit besteht. Die Not-Taufe hat ausschliesslich im Notfall Gültigkeit, darum heisst die Laientaufe auch Not-Taufe / Begierdentaufe / Bluttaufe und kann niemals die Taufe eines Klerikers ersetzen
Eine solche Laienbeauftragung ist streng genommen ein sakraments-missbrauch, man lese hierzu im Kirchenrecht nach
Gültig ist die Taufe jedenfalls, auch wenn sie ein Laie vornimmt. An der Gültigkeit der Weihe von "Ein Priester" habe ich meine Zweifel, denn von Theologie versteht er nichts.
@Ein Priester hat recht. Die Taufe anstelle eines Klerikers ist ungültig. Gestattet ist nur die Nottaufe in einer Notsituation durch einen Laien, wenn kein Kleriker erreichbar ist und der Täufling zu versterben droht.
Abtrünnige Bischöfe wollen die Nottaufe durch Laien (auch Frauen) zum Normalfall machen und die geweihten Priester, die dafür alleinig zuständig sind, ausschalten.Laien können keine vollständige Taufe mit alle Riten durchführen, das wird ignoriert.
Ein weiterer Kommentar von Theresia Katharina
Um das Gottesvolk wegen der Ungültigkeit zu täuschen, soll eine ebenso ungültige quasi-sakramentale Diakoninnenweihe eingeführt werden. Diese hat Kardinal Lehmann (+2018) schon vor mehr als 15 Jahren angekündigt, als er noch Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz war (bis 2008).
@kathvideo @Jacobus de Voragine lesen und verstehen scheint nicht Ihre Stärke zu sein. Mein Kommentar ist klar und deutlich (nachlesen im Kirchenrecht) also beleidigen Sie hier keinen Priester mit sinnloser Unverschämtheit. @Theresia Katharina hat es verstanden
@Oenipontanus Da Sie es wieder einmal nicht unterlassen können Ihre nicht sonderlich intelligente Behauptungen zu kommentieren. Frage. Ist es Ihr Naturell andere dauernd mit Ihrem schwachgeistigen Intellekt zu belehren? Armer bemitleidenswerter Mensch! Ich gehe sehr davon aus das von Ihnen eine gscheite Antwort selten bis nie zu erwarten ist.....
Diese - Pardon und nicht nur konkret hier gemeint - profilierungssüchtigen Weiber werden auf ihren Einsatz bestehen, so wie es schon jetzt bei der Kommunionspendung oder Beerdigungen der Fall ist.