Verkehrsunfall in Österreich: Malayalischer Priesterseminarist gestorben Linz: Ein aus Kerala stammender Priesterseminarist ist bei einem Verkehrsunfall in Österreich ums Leben gekommen. Bei dem Verstorbenen handelt es sich um Bruder Mathews Pothoor (33), den einzigen Sohn von Shajan Mathew und Reji aus Pothoor, Perumballoor. Er kam bei einem Autounfall ums Leben, der sich in der vergangenen Nacht in Linz ereignete.
Auch Mose hatte dem Volk immer wieder Mut gemacht und ihm gesagt, dass es die Hoffnung auf IHN setzen soll in allen schwierigen Lagen des Lebens. In 2. Mose 14,14. heißt es: „Der HERR wird für euch streiten, und ihr werdet stille sein.“ Dieses Zitat stammt aus dem Kontext des Durchzugs der Israeliten durch das Schilfmeer, als sie von der ägyptischen Armee bedroht wurden. Mose spricht diese Worte, um das Volk zu beruhigen und ihm zu versichern, dass Gott ihre Verteidigung übernimmt.
„Merz muss weg!“ – Großdemo in Sachsen gegen die Regierung. Nur 400 Gegendemonstranten stehen 10.000 Regierungskritikern gegenüber. In Plauen zeigt sich die volle Wucht des Unmuts über den Kurs der Bundesregierung von Friedrich Merz. Junge Freiheit
Er ist einfach nur mit den Gedanken "ganz woanders". Man sollte solche Schnappschüsse nicht überbewerten: nicht in die eine Richtung, aber auch nicht in die andere.
Der westliche Mann ist entmännlicht worden. Ursachen sind die staatliche Institutionalisierung der Emanzipation und der sexuellen „Befreiung“, die allgemeine Verfügbarkeit von hormonell wirkenden Verhütungsmitteln, die mittlerweile selbst im Trinkwasser nachweisbar sind, die allgemeine Verfügbarkeit von Pornographie und die Normalisierung der Abtreibung hin zu einer Prozedur am Fließband. Die Folge sind Männer, die allenfalls begriffen haben, dass körperliche Fitness in härter werdenden Zeiten essentiell ist, aber die ansonsten genauso gehirngewaschen sind, wie die junge, woke Frau, die von einer vorübergehenden „Beziehung“ zur nächsten hechelt. Was ein echter Mann ist, entscheidet jedoch nicht die Dicke des Oberarms, nicht die Anzahl der One-Night-Stands, nicht die Anzahl der konsumierten Pornos, sondern ob er bereit ist, Gründungsvater eines eigenen Stammes zu sein. Ob er bereit ist, für seine Frau und fünf bis sieben Kinder zu kämpfen, diese bedingungslos zu verteidigen und zu versorgen. …Mehr
RSS Katholisches Magazin für Kirche und Kultur Das Geheimabkommen festigt Pekings Kontrolle über die Kirche Weitere Bischofsernennungen in China 30. Juli 2026 2 Neue regimetreue Bischöfe für China – von Leo XIV. anerkannt Mit der Weihe von Msgr. Duan Yongkun zum Bischof-Koadjutor von Bameng am gestrigen 29. Juli 2026 ist innerhalb weniger Tage bereits die zweite Bischofsernennung in der Inneren Mongolei im Rahmen des Geheimabkommens zwischen dem Heiligen Stuhl und der Volksrepublik China vollzogen worden. Zuvor war am 22. Juli Msgr. Chang Yanfeng zum Bischof von Chifeng geweiht worden. Beide Ernennungen folgen demselben Muster, das seit Inkrafttreten des provisorischen Abkommens zwischen Rom und Peking vom September 2018 zu beobachten ist: Die chinesischen Behörden präsentieren die Entscheidungen als Ergebnis ihres eigenen staatlichen Verfahrens, während der Vatikan sie nachträglich als vom Papst gebilligte Ernennungen darstellt. Besonders aufschlußreich ist der Fall von Bischof Duan …Mehr
Kürzlich gelesen, dass die FSSP in voller Gemeinschaft mit Papst Leo XIV stehe. Aber was bedeutet denn das nun? Es kann nur bedeuten, dass sie zB homosexuell aktiv Tätige in ihrem Tun segnet, ihnen sowie Ehebrechern trotz Verharrung in schwerer Sünde das Sakrament der Sündenvergebung und das Allerheiligste Sakrament des Altares erteilt, einverstanden sind, dass die tridentinische Messe in der Fassung 1962 gänzlich beseitigt und nur mehr nach dem novus ordo mit all seinen blasphemischen Auswüchsen und persönlichen Abänderungen ein Mahl gefeiert wird und demnächst vom Papst von allen Priestern und Laien ein Eid auf den Papst, ein sogenannter Modernisteneid abgelegt werden muss; na danke. Wie sie das mit ihrem Gewissen vereinbaren, dass würde mich schon interessieren. Im Übrigen: Ich gehöre nicht der FSSPX an und habe bislang weder eine ihrer Messen besucht noch ein Sakrament von einem ihrer Priester empfangen, aber wer weiß, wohin und wie weit der aktuelle Inhaber des Stuhles Petri und …Mehr
"Längst ist diese Art von Eroberungsmigration zu einer Waffe gegen das dumme, schwache Europa geworden, von der sowohl Putin als auch Erdogan und nun vermutlich auch Marokko Gebrauch machen. In Deutschland sorgen sich viele Linke nicht so sehr um Vergewaltigte oder um Erstochene, die gelten für sie als der unvermeidliche Preis für das, was sie Vielfalt und Buntheit nennen. Sie sorgen sich vor allem darum, ob wir auch höflich genug mit den Eindringlingen sprechen. Invasoren? Eroberer? Niemals! Der „Spiegel“ schreibt lieber von „Gestrandeten“. Mit anderen Worten: 70.000 Mal wurde Robinson Crusoe wiedergeboren. Die Geschichte der Menschheit ist, vom Anbeginn bis heute, voll von Eroberungen, von Invasionen, von der Verdrängung der Schwachen durch Stärkere. Die Naiven, die unbekannte Fremde mit Blumenkränzen begrüßten, haben es immer bereut, falls sie nicht ausgerottet wurden, bevor ihnen ihr Fehler klar wurde."
Er kann es ja versuchen, dadurch sichert er sich in jedem Fall einen Schadensersatzanspruch für spätere Zeiten , im Falle sein Eilantrag abgelehnt werden sollte. Denn wer sich auf Demokratie beruft ( SPD), sollte diese auch selbst vorzeigen können. Und da gibt es so einige Makel in der derzeitigen Regierungszusammenstellung. Es werden auch wieder Zeiten kommen, wo "UnsereDemokratie" wieder eine Demokratie werden wird.
"Was können wir Europäer konkret tun, um Ihnen zu helfen, mehr Russen zu töten, Herr Präsident?", fragt die deutsche FAZ (08.08.2026) Infodefens berichtet darüber. Das Deutsche Grundgesetz (Artikel 26) nennt "Handlungen, die geeignet sind und in der Absicht vorgenommen werden, das friedliche Zusammenleben der Völker zu stören" verfassungswidrig und strafbar. ... Analytik & News
Unter dem Deckmantel des Kampfes gegen den Rassismus wird die erzwungene Vermischung der Rassen, gewollt von der planetarischen freimaurerischen Diktatur, damit enden, dass die Farbe „Kaffee mit Milch für alle“ aufgezwungen wird, um sie alle zu zerstören. So verkauft man uns das als Aufschwung im Kampf gegen die Diskriminierung, während das System vor unseren Augen jede rassische Vielfalt ausrottet. Am Ende zerstört man die Rassen (kein Schwarzer mehr, kein Weißer mehr, kein Asiate mehr, sondern alle „Kaffee mit Milch“) unter dem Vorwand, gegen den Rassismus zu kämpfen. Man lässt die Schwarzen, die Weißen, die Blonden, die Chinesen, die Araber verschwinden, damit sie nicht mehr unter Rassismus leiden. Kurz gesagt: Man tötet dich, damit du nicht mehr sterben musst. Nicht schlecht, oder? Richtig verstanden führt der Fanatismus des Antirassismus zum Genozid (zwar sanft und schmerzlos) „für alle“ oder genauer gesagt zum Genozid an allen Rassen. Selbstverständlich fügt sich diese Bewegung in …Mehr
Alle sollen gegeneinaner aufgehetzt weren, um sie von den machenschaften und bereicherungen der einzelnenabzulenken- die brauchen ausnahmezustände überall um ihrem reichtum zu behalten
Sie meint einfach, daß sie als Funktionärin der After-Kirche den Identitäts-Check mit der Kirche Christi nicht besteht und präsentiert deshalb eine neue Selbstlegitimierung.
Hl. Laurentius - Gedenktag: am 10. August Diakon, Märtyrer * in Spanien (?) † 10. August 258 in Rom Der Diakon Laurentius ist einer der berühmtesten römischen Märtyrer. Er erlitt das Martyrium unter Kaiser Valerian, wahrscheinlich am 10. August 258. Die Basilika über seinem Grab an der Via Tiburtina (Straße nach Tivoli) ist eine der sieben Hauptkirchen von Rom. Laurentius ist der Patron der Armen, weil er als Diakon für die Armen zu sorgen hatte, die er als den wahren Schatz der Kirche ansah; Patron der Bibliothekare, weil er die Kirchenbücher zu verwalten hatte; Patron der Feuerwehrleute, der Köche und ähnlicher Berufe, die mit dem Feuer zu tun haben, weil er auf einem glühenden Rost gemartert wurde. Hl. Laurentius",6,4>10. August + Schott-Messbuch
Sankt Laurentius vor den Mauern Sankt Laurentius vor den Mauern (lateinischbasilica Sancti Laurentii extra muros, italienischSan Lorenzo fuori le mura, auch San Lorenzo al Verano, auch genannt die altehrwürdige Basilika) ist eine Kirche in Rom. Sie ist päpstliche Basilika minor und zählt zu den sieben Pilgerkirchen Roms. Sie ist dem Patronat des heiligen Laurentius anvertraut. Ferner ist sie die Stationskirche des 3. Fastensonntags. Mit dem Konzil von Chalkedon, 451, wurde die Kirche zur Patriarchalbasilika für das Patriarchat Jerusalem erhoben und somit die Kirche des Jerusalemer Patriarchen, wenn dieser in Rom am Heiligen Stuhl weilte. Die Basilika wurde damit zu einer der Hauptkirchen der Christenheit. Das Patriarchat von Jerusalem selbst, das schon in den folgenden Jahrhunderten durch Schismen und Gegenpatriarchate weitgehend abhandenkam und mehrfach von der orthodoxen Kirche beansprucht wurde, wurde aufgrund der Kreuzzüge im Heiligen Land 1099 durch das lateinische …Mehr