David IV
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Rendsburg: Schüler fehlt bei Besuch in Moschee – Eltern sollen Strafe zahlen | shz.de

Eltern verweigerten die Teilnahme ihres Sohnes an einer Moschee-Besichtigung – jetzt werden sie zur Kasse gebeten. 1 von 1 In direkter Nachbarschaft: Zwischen dem Gymnasium Kronwerk und den Minaretten der Moschee liegen etwa 100 Meter. Rendsburg | Ein Streit zwischen den Eltern eines Kronwerk-Schülers und dem Rendsburger Gymnasium droht vor Gericht zu enden. Anlass ist ein Kurzbesuch der Klasse des 13-Jährigen in der benachbarten Moschee im Frühsommer. Der Siebtklässler war dem Schulausflug im Juni aus weltanschaulichen Gründen ferngeblieben. Seine Eltern gehören keiner Glaubensgemeinschaft an und befürchteten eine „religiöse Indoktrination“ ihres ebenfalls konfessionslosen Kindes. Niemand könne gegen seinen freien Willen zum Betreten eines Sakralbaus gezwungen werden, argumentieren sie. Die Schulleitung des Gymnasiums Kronwerk hingegen – sie war für eine Stellungnahme am Montag nicht zu erreichen – verwies nach Angaben des Rechtsanwalts der Eltern auf die Schulpflicht. Der Kreis …

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Winfried

@Bibiana
Mir sagte einmal ein katholischer Priester, als ich ihn nach der Existenz der Hölle und des Teufels fragte:
"Der Teufel ist eine Erfindung der Kirche, um die Leute bei der Stange zu halten." Danach ging er zufrieden nach Hause.

Bibiana

Im Bus hörte ich einmal ein kleines Mädchen zur Mutter vom Teufel sprechen. Aber die sagte nur, fast schroff, ach das gibts doch gar nicht...
Aber schön und fein lächelnd mit goldenem Haar, und nicht mit Schweif und einem bösen Gesicht, präsentiert sich der Teufel am Strassburger Dom. Denn so erkennt das Volk mich nicht!

David IV

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unsertirol24.com

Schüler müssen „Allahu akbar“ vortragen

By • Oktober 20, 2016 An einer Grundschule in Garmisch-Partenkirchen (Bayern) ist ein empörter Vater an die Öffentlichkeit getreten, weil seine Tochter eine Sure aus dem Koran auswendig lernen musste. Diese Sure mussten Schüler auswendig lernen - Foto: Bündnis Deutscher Patrioten Grundschüler der 4. Klasse in Garmisch-Partenkirchen sollen von Lehrern dazu „gezwungen“ worden sein, das islamische Glaubensbekenntnis auswendig zu lernen und vorzutragen. Aufgedeckt hat das ein verärgerter Vater einer Tochter, die ihren Eltern davon berichtete. Die Grundschüler sollten die Sure abwechselnd in arabischer und deutscher Sprache, Zeile für Zeile im ökumenischen Gottesdienst vorlesen. Politiker protestieren Seit der Unterrichtsinhalt heftig in der Öffentlichkeit diskutiert wird, stehen nun auch Schule und zuständige Lehrpersonen im Kreuzfeuer zahlreicher Kritiker solcher Unterrichtsmethoden. Politische Vertreter diverser Parteien und Verbände kündigten bereits an, mit allen Mitteln gegen die …

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Elista teilt das

134 - Wie geht es zu in unseren Schulen.
Welchen Einflüssen sind unsere Kinder in den Schulen ausgesetzt!

Vered Lavan

Kebir heißt "groß". Akbar heißt "größer". Dann setzt es sich zusammen mit El akbar, was übersetzt wird mit "der Gößte"; indem dann im Satz Allahu akbar das El ausgelassen wird, so dass die Übersetzung dann lautet " 'Gott' ist der Größte". Hinweis: Erklärung, die mir freundlicherweise von einem Arbeitskollegen mitgeteilt wurde, der in Ägypten & im Sudan arbeitet, und Arabisch spricht.