Der Schweizer Bundesrat teilt mit: Einige wichtige Covid-Sprachregelungen.
Erfüllte Prophezeiungen UND die Willensfreiheit sind Tatsachen I. Teil
"Bevor in einer Stadt oder in einem Land große Ereignisse eintreten, kommen Zeichen, die darauf hindeuten, oder treten Menschen auf, die sie voraussagen" ("Discorsi", 1. Buch, 56. Kapitel, von
Niccolò Macchiavelli, +1527).
"Nicht das Geringste wirkt Gott, der Herr, er hätte denn ZUVOR den Propheten, seinen Knechten,
den eigenen Plan geoffenbart" (Amos 3,7)
Seit jeher tun die allermeisten Menschen erfüllte Prophezeiungen als "Zufall" ab; einige tun das nicht, aber leugnen darob die Willensfreiheit (z.B. Schopenhauer). Aber weder so noch so kann man den "Gordischen Knoten" der Prophezeiungsproblematik durchhauen, die wie der theologisch ungelöste Gnadenstreit ein schier undurchdringliches Geheimnis darstellt.
Teil II (Schluß) folgt!
Ich finde, es handelt sich hierbei um eine wirklich gelungene kabarettistische Darstellung, der politischen Corona Lage.
Sr. Benedikta (Osanna) Rickmann nimmt in Regensburg den Schleier.
"2012, noch unter Benedikt XVI., hat sie in der Kreuzgasse angeklopft. Der neue Papst hat die Ordensregeln reformiert, so wurden von ihr fünf Jahre provisorisches, normales Ordensleben verlangt. Sr. Benedikta will nicht kritisieren, aber: "Das ist zu lang. Ich fühle mich wie eine Frau, die nach dem dritten Kind heiratet."
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Das ist eine mutige Schwester, die ihren Vorgesetzten, den Papst, eine Woche vor ihrer ewigen Profess kritisiert.
Bei allem Respekt vor dieser Schwester, aber fünf Jahre "Probezeit" sind sicherlich nicht zu lang für so eine ernsthafte Berufung. Wenn man es ernst nimmt. Dieser Artikel enthält für eine zukünftige Klausurnonne einen Haufen Selbstdarstellung. Das hätte man vom Kloster sicherlich anders steuern können. Dazu gibt es online noch eine Bilderstrecke mit lauter Familienfotos. Was tut denn das zur Sache? Eine Klausurnonne soll sich mit Christus in Gott verbergen, die Hand an den Pflug legen und gut ist. Dazu die ganze Akademiker-Angeberei. "Höre, Tochter... vergiß Dein Volk und Dein Vaterhaus!"