Bernhard220

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Bernhard220

20. September 2016 | 00.00 Uhr
Prof. Thomas Sternberg im Interview
Heirat muss für Priester normal werden

rp-online.de

Prof. Thomas Sternberg im Interview: Heirat muss für Priester normal werden

Kevelaer. Es ist ein Besuch, der in Kevelaer mit Spannung erwartet wird. Der neue Präsident des ZdK kommt am Mittwoch in die Marienstadt. Er hat mit seinen Aussagen zum Zölibat bundesweit für Aufsehen gesorgt. Ein Interview.
KEVELAER
Prof. Thomas Sternberg war schon mehrfach in Kevelaer. Jetzt kommt er erstmals in seiner neuen Funktion als Präsident des Zentralkomitees der Katholiken (ZdK) in die Marienstadt. Er wird am Mittwoch, 21. September, zunächst die Basilikastunde um 20 Uhr gestalten. Ab 21 Uhr diskutiert er mit den Gästen im großen Saal des Priesterhauses.
Sie haben mit Ihren Aussagen zum Zölibat für viel Aufsehen gesorgt.
Thomas Sternberg Wichtig ist erst einmal, dass ich mich nicht zur Sinnhaftigkeit des Zölibats geäußert habe. Das ist nicht das Thema. Vielmehr geht es um die Frage, wie man den katastrophalen Priestermangel in der katholischen Kirche in Deutschland in den Griff bekommt.
Und da wäre die Abschaffung des Zölibats eine Lösung?
STERNBERG Es geht nicht um die …

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Sonia Chrisye

@ Theresia Katharina
Von der Schwiegermutter des Petrus oder seiner Frau hat man danach nie wieder etwas gehört.
Von Maria hat man auch nichts mehr gehört, z. B. dass sie zum Himmel aufgefahren ist scheint eine Legende zu sein undg ehört zur Volksfrmmigkeit der Kirche. Es wird vermutet, dass sie nach dem Tode Jesu teilgenommen hat am Pfingstgottesdienst. Dann wurde es ebenfalls still um sie. Oder irre ich mich?

alfredus

Es zeigt sich immer wieder, wie hier bei Prof. Sternberg und seiner Vorgänger, dass die katholischen Laienverbände wie auch das ZdK, kirchenschädigend sind. Diese meist alten Forderungen von Priesterheirat und Zölibatabkehr, geistern seit dem Konzil durch selbsternannte Laiengrößen durch die Medien und werden von diesen breitwillig aufgenommen und breitgetreten. Jeder meint selbstherrlich ein kleiner Papst zu sei, der die Lehre der Kirche nicht ernst zunehmen braucht und seine geistigen Ergüsse der Welt mitzuteilen hat. Dass diese destruktiven Gremien von den Bischöfen finanziell am Leben gehalten werden, zeigt die geistige Verwirrung aller Orten an.