MisterQ
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Toleranz

"Toleranz ist die neue Demut."
Die Zeiten ändern sich. Früher waren die Menschen demütig. Unterwürfig, gequält, Gott gefällig zu sein. So heißt es.
Sie waren für den Anderen da, für die Andere, wie man heute ergänzen muß.
Früher.
Da war man da.
Heute ist das anders. Anders.
Man ist aufgeklärt, Frau auch.
Man ist selbstbestimmt, Frau auch.
Man ist
Und vergeht doch.
hEUTZUTAGE
sind die Menschen tolerant. Gott sei Dank.
Denn der moderne Katholik ist apodiktisch wie früher -
- und intolerant.
Unverständig.
Werden wir alt + und tolerant.
Denn die neue Zeit, Sie behilft sich, wie die Alten,
demütig zu sein.
Tolerant.

7576
Versatz

@Josephus Solche Betrachtungen helfen nicht. Kommt des Deutschen liebstes Auto, frisch bezahlt und gerade geliefert, nachhause - und die Spaltmaße zwischen Motordeckel und Kotflügel links und Kotflügel rechts weichen auch nur einen Millimeter ab, dann ist es mit des Deutschen Toleranz ohnehin am Ende ...
Toleranz ist eine Geisteshaltung. Und gerade der Katholik, der Sünder, sieht im Sünder gegenüber sein eigenes Versagen. Dann übt er sich. Auch das ist katholisch (und streng übend auch evangelisch). Früher in Demut, heute in Toleranz.
Ich glaube, so ist das wirklich.

Josephus

Derbes Beispiel: ein Schwein hat auf einem Hühnerhof nichts zu suchen. Es zu dulden wäre Toleranz. Einen Fuchs auf dem Hühnerhof zu dulden wäre keine Toleranz, sondern fatal.

MisterQ

Katholische Ehe, katholischer Verein

Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei.
Und doch macht die Kirche Unterschiede. Nicht jeder Mensch bei jedem Mensch ist sanktioniert. Wie kommt das? Ernsthaft.
Gott wußte, dass der Mensch den Menschen braucht.
Ihn, unseren Gott, zu preisen, dies möge jeder.
Offen oder heimlich im Gebet.
Ihn, unseren Gott, zu feiern, dies vermögen viele.
Menschen in einer Gemeinschaft.

6714
Versatz

"Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei." Kommunistische Propaganda?

MisterQ

@Matthias Lutz Ab dafür.