JETZT HANDELN – IN WENIGEN KLICKS! Die blasphemische „Schleim-Jesus“-Darstellung in der von der ARD übertragenen Christmette hat unzählige Christen tief verletzt. Wir bleiben nicht stumm: Sende jetzt mit nur wenigen Klicks eine Beschwerde-Mail direkt an die ARD und an den zuständigen Bischof. Mit DEINER E-Mail setzt du ein Zeichen und wirkst direkt mit. Blasphemische Christmette bei ARD - Christkönigtum Klare Worte statt Schweigen Respekt vor unserem Glauben einfordern Öffentliche Entschuldigung und Konsequenzen verlangen
vor 12 Stunden in Prolife, 2 Lesermeinungen Druckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden Zeugnis von Liz Carl, die nach einer Vergewaltigung schwanger wurde. Studien zeigen, dass Frauen, die ihr Baby nach einer Vergewaltigung zur Welt bringen, diese Entscheidung nicht bereuen. Washington D.C. (kath.net/LifeNews/jg) Die Journalistin Sarah Terzo hat in ihrem Blog auf Substack die Geschichte einer Frau veröffentlicht, die nach einer Vergewaltigung schwanger geworden ist. Sie entschied sich für das Leben ihres Kindes und ist bis heute froh, dass sie es nicht abtreiben ließ. „Jede Frau ist stark genug, ihr Kind genug zu lieben, um es nicht zu töten. Und ich weiß, dass es hart klingt, aber es ist die Wahrheit. Und wenn ich stark genug bin, dann kann es jede andere auch sein“, sagt sie wörtlich. Als Liz Carl 17 Jahre alt war, wurde sie unter Drogen gesetzt und vergewaltigt. Einige Wochen später stellte sie fest, dass sie schwanger war. Sie war katholische erzogen und wusste, was …
Deutsche Übersetzung eines YouTube-Videos von Sensus Fidelium: „Aber auch wenn ihr um der Gerechtigkeit willen leiden müsst, seid ihr selig zu preisen“ (1. Petrus 3, 14a). Im Namen des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes. Amen. Eines der größten Hindernisse auf dem Weg zur Heiligkeit und einer der Hauptgründe für geistige Lauheit oder Gleichgültigkeit ist die Angst vor dem Leiden. Die Angst vor dem Leiden ist die Reaktion unserer niederen Natur, vor allem unseres Körpers, der vor Leiden oder Schmerzen zurückschreckt. Und viele Seelen, die auf dem Weg zur Vollkommenheit stehen bleiben, tun dies, weil sie ihre Angst vor dem Leiden nicht überwinden können. Nur diejenigen, die entschlossen sind, diese Neigung mit unerschütterlicher Energie zu bekämpfen, werden den Gipfel der Heiligkeit erreichen. Dies, sagt die heilige Teresa, ist eine absolut unverzichtbare Voraussetzung, um Vollkommenheit zu erlangen. Diejenigen, die nicht den Geist dafür haben, können auf die Heiligkeit …
Alleine für die Tatsache das er die "tridentinische Messe" vor der völligen Eliminierung gerettet hat, müssen wir ihm sehr dankbar sein. Und es ist die von ihm gegründete FSSPX die sein Werk weiterführt. Dies nehmen ihm natürlich die Feinde Gottes unsers Herrn und seiner Einen, Heiligen, Katholischen und Apostolischen Kirche, egal um diese nun rechts oder links stehen , Übel. Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen
@Alfredus . "..... Selbst als sich die ersten bösen Früchte zeigten, ....., war man euphorisch und jubelnd und siegessicher, was man heute nicht mehr sagen kann ... !" Die brauchen sich nicht mehr öffentlich zu freuen, sie können sich zurückziehen und warten. Sie haben genug zerstört. Wenn wir nicht aufpassen, fällt alles zusammen. Und dann haben wir nur noch die Piusbruderschaft.
Kardinal Burke zelebriert Altes Pontfikalamt. Kardinal Raymond Leo Burke zelebriert am 4. November 2014 das Patrozinium in der Wiener Karlskirche. Sein letztes Pontifikalamt im Alten Ritus als Präfekt der Apostolischen Signatur.
Zitat aus dem obigen Beitrag: Denn „dort war“, wie der hl. Augustinus († 430) schreibt, „der gleichgeschlechtliche Männerumgang etwas alltägliches geworden“[7]. Der hl. Johannes Chrysostomos († 407) erklärt, dass es „der Teufel“ war, der „die Sodomiter zu widernatürlicher Liebe“ verführt hatte[8].
Zunächst ist die Wahrhaftigkeit Gottes ein Beweggrund des Glaubens; denn wir schenken den uns von Gott kundgemachten Wahrheiten deswegen Glauben, weil wir wissen, daß Gott wahrhaftig ist und weder irren noch lügen kann. Doch wird kein vernünftiger Mensch einer Wahrheit Glauben schenken, solange er nicht ganz sicher weiß, daß diese Wahrheit wirklich von Gott geoffenbart ist. Deshalb sind jene Taten, wodurch Gott bestätigt, daß er wirklich gesprochen hat, für uns Menschen der wichtigere und unerläßlich notwendige Beweggrund des Glaubens. Deswegen, weil die Apostel so viele Wunder Christi mit ihren Augen geschaut und so viele Weissagungen Christi und der Propheten vor ihren Augen haben in Erfüllung gehen sehen, glaubten sie ohne Bedenken beim letzten Abendmahle den Worten Christi: „Das ist mein Leib“, „Das ist mein Blut.“ Das Sprachenwunder am Pfingstfeste bewog 3000 Leute zur Annahme des christlichen Glaubens; das Wunder am Tempeltore wieder weitere 2000; die vielen Wunder der …Mehr
„Alles, was geschieht, geschieht unter den Augen Gottes.“ Diese Überzeugung steht im Zentrum der geistlichen Schrift hier bestellbar) von Fr. Jean-Baptiste Saint-Jure und dem hl. Claude de la Colombière. Was auf den ersten Blick wie eine fromme Formel klingt, entfaltet sich bei genauerem Hinsehen als radikale Schule des Vertrauens. Denn wenn wirklich nichts dem Plan Gottes entgleitet, dann bedeutet das: Freude wie Leid, Glück wie Unglück, Heil wie Prüfung – alles ist Teil seines göttlichen Willens. Für Johannes Vianney, den Pfarrer von Ars, gehörte Saint-Jure zu den wichtigsten geistlichen Autoren. Besonders wichtig war für ihn Saint-Jures Werk Die erste Grundwahrheit der Vorsehung lautet: Die unvermeidliche Frage lautet: Wie kann Gott das Böse wollen oder zulassen? Die christliche Antwort ist klar: Gott will nie das Böse an sich, aber er erlaubt es, weil er es in sein Heilswirken einfügt. Der Sündenfall führte zur Erlösung durch Christus, das Kreuz wurde zum Werkzeug der Auferstehung …
Suchen Sie im kath.net Archiv in über 70000 Artikeln: vor 8 Stunden in Spirituelles, keine LesermeinungDruckansicht | Artikel versenden | Tippfehler melden London (kath.net / pk) Tiefe Freundschaften, Offenheit gegenüber Herausforderungen, gute Lektüre - diese drei Elemente führten den irischen Literaten C. S. Lewis zu Gott. In seiner Autobiographie “Surprised by Joy” schildert Lewis (1898-1963), wie er zunächst seinen Glauben verlor. Obwohl er gute Beziehungen mit seinem Vater und seinem Bruder hatte, scheint es, dass „Jack“, wie er genannt wurde, viel Zeit alleine verbrachte, heißt es in einem Beitrag von „Aleteia“. Während seiner Schulzeit im Internat erlebte der spätere Literaturprofessor und Schriftsteller jedoch „ein dunkles System der Machtkontrolle unter Gleichaltrigen“. Ihm fehlte eine Gemeinschaft von Gleichgesinnten und sein Glaube wurde schwächer. Als Jack 9 war, starb seine Mutter – eine riesige Enttäuschung für den Jungen, der doch so viel für sie gebetet hatte. Er …