Wortlaut der Stellungnahme von Bischof Schneider zu FSSPX-Bischofsweihen und Exkommunikation
FSSPX vor "tragischen Wahl" zwischen Gehorsam und der Bewahrung des Glaubens
Das Dilemma zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst. Deutsche Übersetzung des englischen Originaltextes.
Von Bischof Athanasius Schneider
Es ist aufschlussreich, sich an einen historischen Fall zu erinnern, in dem ein großer Heiliger vor folgendem Dilemma stand: der Wahl zwischen der Bewahrung der unmissverständlichen Integrität des katholischen Glaubens und der kanonischen Anerkennung durch den Papst. Bei diesem Heiligen handelte es sich um den Kirchenvater des 4. Jahrhunderts, den hl. Athanasius von Alexandria. Nachdem Papst Liberius im Jahr 357 eine zweideutige Glaubensformel unterzeichnet hatte, in der der entscheidende dogmatische Begriff „wesensgleich“ (consubstantialis) fehlte, befahl er dem hl. Athanasius, in Gemeinschaft mit arianischen und semi-arianischen Bischöfen zu treten; es waren Bischöfe, mit denen der …Mehr
Vor dieser "tragischen Wahl" sah sich auch Martin Luther 1517. Wie es in der Reformationshymne heißt: Das Wort sie sollen lassen stahn.
"Nach der Definition des „Schismas“ im geltenden Codex des Kanonischen Rechts würde der hl. Athanasius heute als Schismatiker gelten, da er die Gemeinschaft mit Kirchenmitgliedern (häretischen und semi-häretischen Bischöfen) verweigerte, die vom Papst kanonisch anerkannt und somit ihm untergeben waren." - Bischof Athanasius Schneider, geweiht von niemandem geringerem als dem damaligen Kardinalstaatssekretär Angelo Sodano, macht dem Hl.Athanasius, seinem Namenspatron, alle Ehre und macht klar, daß der "Auszug aus dem Großen Babylon (Apk 18,2-4)", dem apostatischen Rom, in Gemeinschaft mit der vielgeschmähten FSSPX, parallel zur Verbannung des Hl.Athanasius durch Papst Liberius heute der einzige Weg ist, den althergebrachten und unveränderlichen Glauben der Väter zu bewahren
Die Verbindung mit dem Wolf Prevost , welcher die Unterwerfung unter Heidengötter von der FSSPX verlangt, ist UNMÖGLICH! Prevost bringt Unheil über die ganze Welt, da er JESUS CHRISTUS und seine KÖNIGSHERRSCHAFT über alle Völker und Nationen verschleiert und leugnet. Die FSSPX steht dagegen im LICHT DER WAHRHEIT des HEILIGEN GEISTES - umso dunkler erscheint Prevost und sein Gefolge.
@ingrid kaletka Rein menschlich und auch christlich, hätte Leo XIV. diese Situation bedenken müssen, so dass sein Vaterherz gütig gehandelt hätte ! Aber angelehnt an Johannes Paul II. hat Leo XIV. die Strafe noch verschärft und auf das Volk ausgeweitet ! Wo ist da der Brückenbauer, der gütige und liebe Vater ? Das wird Gott nicht gefallen und damit die Konzils-Kirche sich selbst überlassen . Dafür hat die FSSPX den Segen auf ihrer Seite und ist somit weiter am Wachsen ... Gott sei es gedankt ... !
Einem häretischen, synodalen Usurpator, wie Prevost, der eben mit Betrug installiert wurde und der alles Katholische tötet, darf man niemals gehorsam sein, denn sonst verrät man Jesus Christus. Ein treuer Katholik muss die intakte katholische überlieferte Lehre vertreten und verteidigen, egal wie viele dagegen stehen (wie kath.net + Co.) und unter gar keinen Umständen nachgeben. Die Modernisten haben keine rechtmäßigen Argumente, um ihre Antikirche zu durchsetzen. Entweder für Christus in der katholischen Tradition oder gegen Christus im Novus Ordo.
Ein wahrer Katholik muss vor der Förderung der Sünde ungehorsam sein: Nur der Teufel kann einen Bruch mit der kath. Tradition und dem überlieferten römischen Ritus forcieren wollen, denn dies ist nicht mehr die von Christus gegründete katholische Kirche. Synkretismus, Förderung der Sodomie und linke Politik, wie Prevost dies alles so kräftig vorantreibt, ist NICHT die Kirche Christi.
Vor einem Dilemma stehen heute auch die Jubelperser der neokonservativen Webseite Kath.net. Die FSSPX wird dort pathetisch im tiefsten Schisma verortet. Gleichzeitig wird Bischof Schneider gern der Leserschaft präsentiert, um sie mit dem Konzil auszusöhnen. Es wird sich zeigen, wann diese wichtige Stellungnahme auf Kath.net zu lesen ist.
Gott schreibt in seiner Vorsehung auch auf Linien gerade, die aus rein rechtlicher Sicht krumm erscheinen.
Diese Wahl kann es für einen Katholiken niemals geben, denn sie würde bedeuten, daß ein Wolf die Herde Christi rechtmäßig leiten kann, was aber eine lästerliche Irrlehre ist! Wann werden diesen "G'sundbetern" endlich die Augen aufgehen, daß die Konzils"päpste" Handlanger der Synagoge Satans sind, die keinerlei Autorität über Katholiken beanspruchen können?
Wortlaut der Stellungnahme von Bischof Schneider zu FSSPX-Bischofsweihen und Exkommunikation