Vor langer Zeit habe ich einmal ein paar Exemplare von "Fraktur" und "Prisma" gelesen. Diesen Exemplaren zufolge war Diethelm Brüggemann Sedisvakantist. Sein Sohn Dietrich hat als Regiseur einen Film gegen den traditionalistischen Katholizismus ("Kreuzweg") gemacht, dabei aber verschwiegen, dass hierbei autobiographische Bezüge zum Tragen kommen, da sein Vater ein relativ bekannter und publizistisch aktiver Traditionalist war.
Jetzt würde mich interessieren, warum hier einige anscheinend so begeistert von "Kreuzweg" sind.
Hier die offizielle Biographie von Diethelm Brüggemann: diethelm-brueggemann.blogspot.com/2011/03/vita- …
Und noch der Blog von dessen Frau, Lore Brüggemann: jajajaneeneenee.blogspot.com
Zu Brüggemann bzw. dessen Vater lesenswert: theologie-und-kirche.de/fraktur.html
Eine interessante Rezension zum Film: "Kreuzweg": Verfluchter Katholizismus
Und: was ist das für ein Ritus, bei dem der Bischof die alte Form wählt, aber ein Meßgewand trägt - und Manipel: am rechten Arm?