Franziskus, 'Traditionis custodes' und das Lame-duck-Syndrom
von The Wanderer (bei Aldo Maria Valli)
In der Politik gibt es einen Ausdruck, der von den Regierenden oft gehört und gefürchtet wird: lahme Ente. Er bezieht sich auf eine Ente, die nicht in der Lage ist, mit der Herde Schritt zu halten, und somit ein leichtes Ziel für Raubtiere wird. Der Spitzname wird dem Herrscher gegeben, der aufgrund verschiedener Umstände, besonders wenn er sich dem Ende seiner Amtszeit nähert, seine Macht verloren hat. Und der sicherste Weg, eine lahme Ente zu identifizieren, ist, die Reaktion seiner Freunde zu beobachten: Es ist ein untrügliches Zeichen dafür, dass der arme Schwimmvogel seine letzten Schritte macht, wenn er allein gelassen wird, wenn die Herde ihn im Stich lässt.
Es scheint, dass genau das mit Papst Franziskus passiert: Sein Hinken ist nicht nur eine Auswirkung von Ischias, sondern auch das Ergebnis des Machtverlustes aufgrund der katastrophalen Ausübung seines Pontifikats und der ganz offensichtlichen Anzeichen, dass sein Ende nahe ist. …Mehr
Der bändesprechende Blick eines knallharten kalten abgebrühten Kalküls
Erinnern wir uns an den ersten Brief, den eine Landsmännin in verwunderter Reaktion über die "Errichtung" dieses Bergoliums an ihn richtete.
PF ist nicht allein, sondern inmitten seiner Clique, die ihn schützt. Er ist auch keine lahme Ente, sondern runiniert die hl.Kirche in einem schnellen Tempo. Seine verderbliche Agenda, um die häretische neue Eine-Welt-Religion der NWO zu installieren, wird er zu Ende führen, bis unser Herr Jesus Christus eingreift und ihn des Amtes enthebt.
Danke, @Theresia Katharina, für den leserfreundlichen Fettdruck und die verschiedenen Unterstreichungen. Das trägt sehr zum Verständnis des subtilen Textes bei.
man sieht auf der Welt immer mehr, daß immer das Böse siegt und es hat noch lange nicht seine vollkomene Macht über die Welt erreicht, das ist aber unabwendbar, weil das Gute machtlos ist.