Copertino

Dies soll ihr Trost und ihr Ruhm sein: sie gehen und stehen in Meiner Nachfolge.

Vor 50 Jahren: Worte des Heilands an HH Prof. Albert Drexel in der Nacht zum 6. Juni 1975

Ich segne dich, Mein Sohn, in der Stunde Meiner Gnade und Meines Herzens. . . .
Die Prüfung, die seit dem Konzil über die Kirche hereingebrochen ist, wächst; ja schon hat sie sich an mehreren Orten zu einer inneren Verfolgung entwickelt.

Wäre Ich nicht in der Herrlichkeit und leidensunfähig, würde Mein Schmerz über das, was jetzt in Meiner einen und wahren Kirche geschieht, größer sein als der Schmerz, den Ich in den drei Stunden Meines Sterbens am Holz des Kreuzes ausgestanden habe.

Der Greuel der Verwüstung ist in diese Meine Kirche eingedrungen. Immer mehr Priester zweifeln an Meiner wahren Gegenwart in den Opfergaben von Brot und Wein. Ihnen wird das Opfer des Altares nur mehr zu einem bloßen «Mahl», wie sie sich selbst betrügend sagen.

Alsdann entheiligen sie den Tempel Gottes, indem sie die Zeichen des Heiligen und die Bilder der Heiligen aus ihm entfernen, indem sie das heiligste Geschehen am Altar durch weltliche Töne und Gebärden verunehren. Oder wieder andere zieren den geweihten Raum mit Bildern und Figuren, die die Sprache der Hölle sprechen.

Das Buch der Offenbarungen Gottes höhlen sie aus, indem sie sogar in ihrem Stolz nach eigenem Gutdünken und in ihrem frevlerischen Wagemut Meine Auferstehung leugnen. Doch die Hirten sprechen nicht, und sie machen dadurch sich einer unheimlichen Verantwortung schuldig!

Das schmerzlichste aber ist, daß jene, die dem heiligen Glauben die Treue bewahren, und denen das mystische Opfer heilig ist, verfolgt werden - «um der Gerechtigkeit willen», wie Ich in der Bergpredigt gesagt habe. Daran mögen die Getreuen erkennen, in welcher Notlage sich die Kirche befindet. Wohl bin Ich mit diesen Getreuen und Ich kenne sie, die um der Wahrheit willen verfolgt werden. Zwar wird der Tag kommen, an dem die Lüge und das Unrecht vor der Welt offenbar werden, doch bis zu diesem Tage wird das Leid der Guten von unermeßlichem inneren Schmerze sein.

Dies soll ihr Trost und ihr Ruhm sein: sie gehen und stehen in Meiner Nachfolge. Es ist ihr Kreuzweg.

Quelle: rwimmer der Glaube ist mehr als Gehorsam Teil 10
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michael7

Seit dem Konzil und der Einführung der "Neuen Messe" gibt es auch keine Predigt über das Messopfer mehr. Die Menschen heute wissen nichts mehr und kommen so auch nicht mehr.

Ursula Wegmann

P. Jh. P. II. hat deshalb nicht mehr vom Gottesdienst gesprochen, sondern wieder von der hl. Messe. Er hat 1980 allen Bischöfen geschrieben und auf den Opfercharakter der hl. Messe hingewiesen, dass nur der Priester das Opfer Christi darbringt, nicht das Volk. Auch hat er Wert darauf gelegt, allen zu verdeutlichen, dass der Mann das Gesicht des Schöpfers ist, nur er der Priester sein kann, der Christus im Opfer vertritt, mit dem sich Christus dann identifiziert. Die Frau sei die Hostia, das Gesicht der Schöpfung und Zuträgerin für das Priesteramt. So sei auch Maria der erste Tabernakel gewesen, in dem sie Christus angebetet, dem sie als Opferaltar alles Irdische bereitgestellt hat.

Fahrer von Ars

Passend zum heutigen 5. Juni. Vergelt's Gott! Das verlinkte Buch Glaube ist mehr als Gehorsam ist ein wichtiges Buch für diese Zeit des falschen Gehorsams, den viele immer noch leisten.

Carlus teilt das
128
Franz Xaver

Nun, wer die Geschehen in so manchen Kirchen mitverfolgt, wird an diesen Aussagen keine maßgebenden Zweifel an der Wahrheit erkennen.

Ursula Wegmann

Es hat sich nach dem falsch interpretierten Konzilswillen alles Wort für Wort erfüllt, vor allem seit der Würzburger Synode Mitte der 1970-er Jahre, als priesterliche Katechese unterblieb und die Karrierefrauen begannen, sich priesterliche Vollmachten anzueignen und den Altarraum, den Tabernakel und das Allerheiligste zu erobern.

Ursula Wegmann

Die Verweltlichungen im hl. Messopfer, in der Kirchenraumgestaltung und vor allem auch im Gefühlsraum der Kirchenmusik haben nicht nur Auswirkungen auf die Gebetsintensität, auf das sich Bewusstsein des Opfercharakters der hl. Messe und damit auf den Gnadenfluss, auf die Totalität unserer Beziehung zu Gott, auf alles, was uns heilig ist und uns heilig macht, sondern verändern auch negativ Priester und die Gesellschaft, das Zusammenleben selbst in den kleinsten Dörfern und fördern Unwissenheit in Glaubensfragen und Streitigkeiten auf allen Ebenen. ......Wer Herrn Simon Dach über Radio Gloria CH als Sachkundigen bezüglich der Liturgie und Kirchenmusik bei seinen Abendspaziergängen zuhört, weiß, welche Glaubensschätze und Gebetshilfen selbst in der alten Kirchenmusik, in den alten gehaltvollen Kirchenliedern auf der Ebene der Liebe als Himmelsfrequenz sich verbergen und wir im NOM durch das Moderne als Ersatz verlieren und auch teils schon verloren haben. .

Ein weiterer Kommentar von Ursula Wegmann
Ursula Wegmann

HH Prof. DDDr. Albert Drexel hat unter Hitler ein heiligmäßiges Opferleben geführt, war nüchterner Realist und diente als solcher bei Papst Pius XI. im Vatikan als Experte für Rassenfragen, war in jeder Hinsicht dort auch als glaubwürdig bekannt und lehrte in Rom an der päpstlichen Missionshochschule als Rassen- und Sprachwissenschaftler afrikanische Sprachen. Er hat der Welt richtungsweisende, wissenschaftliche Werke hinterlassen. Sein Weltsprachen- Atlas mit 5000 kartographisch festgehaltenen Sprachen stellt in der Geschichte der Sprachwissenschaft eine einmalige Leistung dar, welche in allen Teilen der Welt Eingang und große Anerkennung fand.
Ebenso auch durchforschte Prof Drexel in mühseliger, Jahrzehnte andauernder Forschungsarbeit 80 Weltsprachen und konnte den Erweis erbringen, dass alle Sprachen auf eine gemeinsame Ursprache zurückgehen... Er widerlegte mutig in Wort und Schrift den Wahn Adolf Hitlers von einer nordisch germanischen Edelrasse und musste deshalb fliehen und sich bis Kriegsende in einem Kloster in Lichtenstein verbergen. Aus demselben Grunde auch wurde seine ca. 5000 Bände umfassende Bibliothek, in jahrzehntelanger Tag- und Nachtarbeit zusammengetragen und erarbeitet, unter dem Zeichen des Hakenkreuzes in Salzburg verbrannt.
Mit vernichtet wurde dabei ein ganz kostbares Werk über -a l t - m e x i k a n i s c h e und alt - p e r u a n i s c h e Malerei und Bilderschrift. Dieses einmalige Werk war ein Geschenk der Professoren der Harvard-Universität in Amerika - gedacht als Anerkennung für besondere wissenschaftliche Leistungen.
Prof. Drexel blieb trotz aller Anerkennung ein demütiger und schweigsamer Mann. Er sprach auch nicht darüber, dass er von November 1922 an all die Jahrzehnte hindurch bis zu seinem Tode am 9. März 1977 jede Nacht auf Herz-Jesu-Freitag von 23 Uhr abends an bis 7 Uhr morgens im Gebet verbrachte und eine Vision vom Heiland erhielt und den Auftrag, das in Vergessenheit geratenen Buch "Maria von Agreda, Leben der Jungfrau und Gottesmutter Maria" wieder in Druck zu geben und zu verbreiten. Jesu Worte: "... Es ist das einzigartige Werk der vom Hl. Geist erleuchteten Seherin Maria von Jesus zu Agreda. Das Werk, das die schönste und erhabenste Verherrlichung Meiner jungfräulichen Mutter Maria darstellt..."