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Leo XIV. bekennt sich zu "zwei" Kirchen

Papst Leo XIV. hat heute eine Delegation des schismatischen Ökumenischen Patriarchats von Konstantinopel empfangen.
Er begrüßte "diese Delegation, die die Schwesterkirche von Konstantinopel vertritt" und wiederholte die Idee der "Schwesterkirchen von Rom und Konstantinopel".
Dann lobte er den Austausch zwischen den "beiden Kirchen".
Leo XIV. wünscht sich, "die Bemühungen um die Wiederherstellung der vollen sichtbaren Gemeinschaft zwischen unseren Kirchen fortzusetzen".
Er fügte hinzu: "Ich bin offen für alle Vorschläge, die Sie in dieser Hinsicht machen."
Das Glaubensbekenntnis bekennt die "EINE Kirche".
Bild: © Vatican Media, AI-Übersetzung

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alfredus

Offen nach allen Seiten ... ? Das darf nicht sein, oder man verleugnet seine Taufe und seinen eigenen Glauben ! Natürlich rufen viele : ... hier ist Christus, nein dort ist Christus ... ? Glaubt ihnen nicht, denn der Glaube und die Kirche sind römisch und katholisch ... !

michael7

Sich zu zwei "Kirchen" zu bekennen, entspricht nicht dem christlichen Glaubensbekenntnis: "Ich glaube an die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche". Dieses Bekenntnis sollte im Mittelpunkt stehen.

charlemagne

Papst ruft zu kirchlicher Erneuerung im Geist …

Josefa Menendez

Und ich sage dir: Du bist Petrus, und auf diesen Felsen will ich meine Kirche bauen, und die Pforten der Hölle werden sie nicht überwältigen. (Matthäus 16,18)

Josefa Menendez

Bergoglio und Prevost wurden installiert. Keine rechtmäßigen "Päpste".

michael7

Manche setz(t)en seit dem "Konzil" ihre Hoffnung zu sehr auf menschliche "Installateure" und zu wenig auf Gott selbst, der uns zur Wahrheit, zur Gerechtigkeit und zur Heiligkeit ruft!

michael7

Der heilige Petrus wird wohl bestürzt sein über diejenigen, die so tun, als ob ein Häretiker wahrer Lehrer und Hirte der Kirche sein könnte und als ob die Treue zu Christus unerheblich wäre!

alfredus

Es gibt nur die eine, heilige, katholische und apostolische Kirche, alle anderen sind Ableger am verdorrenden Ast des Weinstocks ... ! Die Moderne zeugt ihre Kinder und damit Gutmenschen und sie will durch die Ökumen Einheit schaffen, aber das wollte ja schon das Konzil ! Das Ergebnis ist eine Art Ökumene, die es geschafft hat, dass die katholische Kirche protestantische Züge angenommen hat und die Kirchen sich leeren . Wenn Papst Leo XIV. diese Schiene verfolgt, wird auch er keinen Segen haben ... !

Franz Xaver

Alfredus, das - bisherige - Ergebnis ökumenischer Aktivitäten, kann man getrost als grob fehlerhaft und vorläufig gescheitert ansehen, dennoch halte ich - neben der von Christus geforderten Missionstätigkeit - das auf eine Wiederherstellung der Einheit aller christlichen Bekenntnisse in der una sancta catholica et apostolica ecclesia gerichtet Bestreben für legitim. ME sollte der Ansatz, die bisher auf Herausarbeitung der Übereinstimmungen und Gemeinsamkeiten und davon weiterschreitend zum Trennenden gerichtete Strategie dahingehend geändert werden, dass zunächst das Trennende klar herausgearbeitet werden und sodann zur Einheit weitergeschritten werden sollte.

Ja, das habe ich vorausgesehen. Bartholomäus . Die Gefahr für die Christenheit ist gross. 🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻🙏🏻

Josefa Menendez

Extra ecclesiam nulla salus - Et unam, sanctam, catholicam, et apostolicam Ecclesiam / Fratelli tutti und Abu Dhabi lassen grüßen=Eine Weltreligion. Bischof Bochatey, enger Freund von Prevost: "Es ist, als ob Franziskus mit dem Finger auf ihn gezeigt hätte. Bischof und guter Freund Leos XIV: "Er wird die … Bergoglio hat Prevost eben dafür gezielt befördert.

Josefa Menendez

Bergoglio wollte Prevost als seinen Nachfolger Andrea Riccardi: "Leo XIV. ist kein Anti- …"Bergoglio hat ihn nicht ohne Grund zum Bischof, zum Präfekten der Kongregation für die Bischöfe und zum Kardinal ernannt." Bester Freund von Leo XIV: "Keine Chance, dass …

Zur erbaulichen Lesung: Ernst Chr. Suttner: DIE ANERKENNUNG DER …

Boni

Kirche ist kein geschützter Begriff. Es gibt eben die eine Kirche des Königs der Könige mit ihren vier Attributen und daneben irgendwelche "Kirchen".

Francesco 95

Doch ist ein geschützer Begriff. Mit Kirche meint man die Katholische Kirchr, alle anderen (Pseudo-) Kirchen kamen im Verlauf der Jahrhunderte & wurden nicht von Gott gewollt/gegründet. Also definiert man mit Kirche die RK Kirche.

Salzburger

Leider ist OstRom mit seinem GeLüge vom agnostos theós, mystérion, "Bibel und KirchenVäter die beiden Quellen der OffenBarung" genauso agnostisch wie WestRom mit seinem GeLüge von "Gott" als Motor/Mathematiker dieser gefallenen Welt, "Bibel und Tradition die beiden Quellen der OffenBarung".
AnGesichts beider möchte man nur noch in den nächsten heidnischen Tempel rennen und vor einer nackten heidnischen GOeTTerStatue darniedersinken und sie anbeten.
"Ein nackter Körper löst alle Probleme des Universums." (GOMEZ DAVILA)

Ein unerwarteter Schluss

Bethlehem 2014

Natürlich gibt es nur eine Kirche! Und ich mag auch dieses ökumenische Gerede nicht.
Man hat aber schon seit Jahrhunderten von der "Kirche von Paderborn" oder der "Kirche von Osnabrück" gesprochen, ohne das Credo damit in Frage stellen zu wollen. - Ähnlich wird es wohl auch der Papst gemeint haben.

Bethlehem 2014

Irrtum: davon hängt mein ewiges Heil ab!

Bethlehem 2014

... jedenfalls mehr, als von Ihrer Meinung!

Eugenia-Sarto

Der Papst will doch erst einmal freundschaftliche Beziehungen. Theologische Auseinandersetzungen sind noch nicht dran.

Francesco 95

@Eugenia-Sarto Stellen sie sich bewusst dumm dar? Oder wollen sie aus Sturheit einfach nicht begreiffen? Öfters lese ich Ihre Kommentare.

Bethlehem 2014

@Francesco 95 Eugenia-Sarto hat halt etwas, was viele hier sonst nicht haben und worauf auch leider viele unserer Zeitgenossen kaum mehr Wert legen: Geduld!
"In der Geduld werdet ihr eure Seelen besitzen!" cf. Lk. 21, 19

kathvideo

Jede Diözese ist eine Teilkirche. Und der Ehrenname "Schwesterkirche" ist sicher angebracht, ohne dass damit irgendeine Glaubenslehre in Frage gestellt wird. Denn natürlich ist die Kirche Christi eine einzige; es gibt aber wohl auch im Bereich von Teil- und Schwesterkirchen eine mehr oder weniger vollkommene Teilhabe an dieser Einheit.