Der Weg in den Krieg wurde beschlossen!
Liebe Freunde, werte Zuseher von Seeadler TV, ich habe für Euch aus Berlin die jüngsten Ergebnisse der Verhandlungen, und diese Informationen sind wahrlich mehr als erschreckend. Ja, sie sind ein politisches und strategisches Beben, dessen Nachhall wir alle noch spüren werden und Viele noch nicht einmal im Ansatz verstanden haben. Wir alle sind uns wohl dahingehend einig, dass sogenannte Friedensgespräche nur zwei Optionen hervorbringen können: entweder den ehrlichen Schritt in Richtung Frieden, oder aber die offene, kalte, gnadenlose Eskalation. Und nun ja, was soll ich sagen? Wir laufen mit Siebenmeilenstiefeln genau auf diese Eskalation zu. Denn was dieser heuchlerische Kanzler, der immer wieder, getrieben von seinen PR-Beratern, vor der Kamera mit den Tränen ringt, gemeinsam mit seiner sogenannten Koalition der Willigen beschlossen hat, ist nicht nur verantwortungslos, es ist furchteinflößend. Liebe Zuseher, dies ist keine Übertreibung, kein Alarmismus, kein überzeichneter Kommentar, denn im Laufe dieses Beitrages werdet Ihr erkennen, wie sehr Keir Starmer und sein Luftmarschall Richard Knighton die englische Bevölkerung systematisch, strategisch und mit voller Absicht auf einen Krieg gegen Russland vorbereiten. Und dass es ihnen damit bitterernst ist, zeigt die Tatsache, dass Merz und seine politischen Freunde, anstatt auch nur einen Schritt auf den russischen Friedensplan zuzugehen, tatsächlich planen, NATO-Truppen in die Ukraine zu entsenden und dass diese letzte Eskalationsstufe vor einem großen Krieg in Europa nicht nur diskutiert, sondern bereits vorbereitet wird. Werte Zuseher, ich weiß, all das soll angeblich während eines Waffenstillstands passieren, eines Waffenstillstands, den Putin unter den gegebenen Umständen niemals zulassen wird. Und ich gebe Euch hier zu bedenken, was diese Vorbereitungen aus Sicht des Kremls darstellen müssen, nämlich eine massive, offene, kaum noch zu leugnende Provokation. Gerade in der Nacht zum 16. Dezember wurden erneut zahlreiche Drohnen über Moskau abgeschossen, Drohnen, die, wie Ihr im letzten Video von mir hören konntet, einer deutsch-ukrainischen Kooperation zugeschrieben werden. Und alles, wirklich alles deutet auf eine weitere Zuspitzung dieses Konfliktes hin, auf eine Dynamik, die sich der Kontrolle zu entziehen droht. Sehen wir uns also an, was hier tatsächlich Sache ist. Beginnen wir wie immer gleich nach dem Intro.
Liebe Freunde, werte Zuseher von Seeadler TV, herzlich willkommen zurück auf meinem Kanal, Eurer Festung gegen Desinformation und Staatspropaganda. Ja, es ist tatsächlich soweit: die NATO hat ihre Entscheidung getroffen, Truppen sollen in die Ukraine verlegt werden. Und Großbritannien hat im Vorfeld seines Treffens mit Selenskyj seine sogenannten militärischen Pläne offengelegt, Pläne, die in Wahrheit nichts anderes sind als eine offene Kriegsvorbereitung. Verwundern darf dies nicht, denn wir leben offensichtlich in einer Zeit, wo Friedensnobelpreisträger ganz offen den Taurus für die Ukraine fordern, wie Ihr hier eingeblendet sehen könnt. Doch nun zurück zum eigentlichen Thema. Denn Großbritannien bereitet mit Hochdruck die Entsendung eines eigenen Militärkontingents in die Ukraine vor, und Premierminister Keir Starmer hat dies nicht etwa hinter verschlossenen Türen, sondern offen, beinahe stolz verkündet. Ja, er sprach unverblümt von einem Kriegsplan, einen Plan, der unmissverständlich zeigt, dass die NATO, und wenn wir hier über NATO sprechen, dann primär über Frankreich, Deutschland und eben Großbritannien, beschlossen hat, Russland in der Ukraine zu provozieren, mit voller Absicht, mit voller Kenntnis der Risiken und mit voller Missachtung der Konsequenzen der Warnungen von Putin. Diese vielbeachtete Erklärung Starmers erfolgte wohlgemerkt noch vor einem Treffen mit Wolodymyr Selenskyj. Ein Signal, ein Zeichen, eine klare Botschaft, die in Moskau ganz sicher nicht ungehört blieb. Denn die europäischen Staats- und Regierungschefs beabsichtigen, den russischen Präsidenten darüber zu informieren, dass ihre Truppen in die Ukraine verlegt werden sollen, und das unter einer scheinbar harmlosen Bedingung, nämlich einem Waffenstillstand, der als Feigenblatt dient, als moralische Täuschung für einen Schritt, der militärisch alles andere als defensiv ist. Ja, in Russland, im Kreml spricht man ganz offen von einer Falle. Zur Erinnerung, werte Zuseher: Am Sonntag begannen in Berlin ja die Gespräche zwischen Wolodymyr Selenskyj und den Gesandten des US-Präsidenten Donald Trump, Steve Witkoff und Jared Kushner. Und selbstverständlich drehte sich alles um den zuvor von amerikanischer Seite vorgelegten Friedensplan, einen Plan, dessen Bestimmungen bereits persönlich mit Wladimir Putin in Moskau besprochen worden waren. Nun war die ukrainische Seite am Zug, doch was dabei besonders aufhorchen ließ… und ich muss das wiederholen, denn es kommen zum Glück immer wieder neue Zuseher dazu… war die Tatsache, dass die Europäer von diesen Gesprächen faktisch ausgeschlossen waren wie der deutsche Bundeskanzler Friedrich Merz, der offenbar fest damit gerechnet hatte, an diesen Verhandlungen teilzunehmen und sich sogar aktiv einbringen zu können, den Saal aber nur wenige Minuten nach Beginn fluchtartig verließ. Ein Abgang, der Fragen aufwirft, Fragen, die bis heute nicht beantwortet sind, denn die Presse konnte die Gründe für seinen hastigen Rückzug nicht ermitteln. Es kursierten Theorien von einer Flucht aus Angst bis hin zu einem Ausschluss durch die Amerikaner, die der europäischen Einmischung überdrüssig waren, weil sie eine Lösung des Konflikts eher behindert als gefördert hätten. Und egal, welche Version der Wahrheit am nächsten kommt, eines steht fest: Europa spielt in diesem Moment zumindest nach US-amerikanischer Sicht keine Rolle mehr. Doch wer glaubt, dass die europäischen Staats und Regierungschefs daraus Lehren gezogen hätten, irtt gewaltig, denn sie denken nicht im Entferntesten daran, aufzugeben. Im Gegenteil, sie haben beschlossen, ein separates Treffen mit ihrem Schützling Selenskyj abzuhalten. Ein Treffen, das in Kürze abermals in Berlin stattfinden soll, offenbar nachdem Kushner und Witkoff beschlossen hatten, nach Washington ohne nennenswerte Ergebnisse zurückzukehren. Ja, diese Information kam nicht etwa aus dem Dunkel des Internets, aus irgendwelchen Kanälen, sondern wurde öffentlich vom britischen Premierminister Keir Starmer während einer Rede vor dem Parlament verkündet. Und in derselben Rede kündigt er die Pläne einer sogenannten Koalition der Willigen zur Entsendung von NATO-Truppen in die Ukraine. Darüber hinaus existiert bereits ein konkreter Plan, der die Entsendung eines europäischen Militärkontingents in dieses vom Krieg zerrissene Land vorsieht, und die europäischen Staats- und Regierungschefs warten nur auf eines: auf das Inkrafttreten eines Waffenstillstands, der ihnen als politischer Startschuss dienen soll. Und das ist offenbar der einzige Grund, warum diese Truppen nicht schon längst unterwegs sind, auch wenn sie sich schon in Position bringen, alles rund um die Grenzen der Ukraine, vor Russland. Starmer vergaß dabei geflissentlich, zu erwähnen, dass der Kreml den Einsatz ausländischer Streitkräfte in der Ukraine wiederholt und unmissverständlich als inakzeptabel bezeichnet hat und dass in einem solchen Fall die russische Armee diese ausländischen Soldaten als legitime militärischen Ziele betrachten würde mit allen offensichtlichen, ja verherenden Konsequenzen. Stattdessen sprach der britische Premierminister mit einer beinahe erschreckenden Inspiration davon, dass man dies mit Militärplanern schon besprochen habe, dass man ihnen klargemacht habe, dass man Militärpläne für Luft-, See- und Landoperationen benötige, ebenso wie konkrete Pläne für die ukrainischen Streitkräfte selbst. Und nun, so Starmer, liegen diese Militärpläne für jeden dieser Bereiche vor… man muss sich das einmal auf der Zunge zergehen lassen: zu Luft, zu Wasser, zu Land. Gleichzeitig betont er, dass Europas oberste Priorität weiterin darin bestehe, eine gerechte und dauerhafte Friedenslösung in der Ukraine zu erreichen, ein Mantra, das bei jeder Gelegenheit gebetsmühlenartig wiederholt wird, während im Hintergrund Truppenbewegungen, Rüstungsprogramme und Einsatzpläne vorbereitet werden. London, so heißt es nun ganz offen, ist bereit, Truppen in die Ukraine zu entsenden. Und während diese Entscheidung auf geopolitischer Ebene getroffen wird, ruft man in der eigenen Bevölkerung bereits dazu auf, sich auf einen Krieg vorzubereiten. Liebe Zuseher, als ich das las, ging es mir ganz kalt über den Rücken hinunter. Denn Luftmarschall Richard Knighton, der Chef des Verteidigungsstabs der britischen Streitkräfte, trat Seite an Seite mit dem Premierminister auf und erklärte unmissverständlich, das Risiko eines russischen Angriffs auf Großbritannien sei derzeit größer denn je. Und er rief die Bevölkerung des Landes offen zu Kriegsvorbereitungen auf… Großbritanniens Söhne und Töchter, so seine Worte, müssten auf einen Kampf gegen Russland vorbereitet sein. Es bestehe die reale Gefahr eines russischen Angriffs, und die Zivilbevölkerung, Familien und Haushalte müssten, um sich vorzubereiten, darüber schonungslos aufgeklärt werden, wie sie sich auf eine Reihe realer physischer und hybrider Bedrohungen vorbereiten können… eine Aussage, die in ihrer Deutlichkeit kaum zu überbieten ist. Knighton sagte weiter, die Lage sei gefährlicher als alles, was er in seiner gesamten Laufbahn jemals erlebt habe, und betonte, dass es nicht nur um die Stärkung der Streitkräfte gehe, sondern um eine gesamtstaatliche Antwort: um den Ausbau der Verteidigungsindustrie, um die Vorbereitung der Gesellschaft, der Infrastruktur, ja des gesamten Landes auf einen möglichen Krieg mit Russland. Liebe Zuseher, wenn wir all diese Aussagen, all diese Entscheidungen, all diese Vorbereitungen zusammensetzen, dann steht ein Bild, dass man nicht mehr wegdiskutieren kann, ein Bild, ein Bild von Europa, das nicht auf Frieden zusteuert, sondern sehenden Auges in eine Eskalation marschiert, die das Potenzial hat, unseren Kontinent in einen Krieg zu stürzen, dessen Ausmaß heute noch niemand wirklich begreifen will. Und genau deshalb war es mir wichtig, Euch diese Informationen vollständig, ungeschönt und klar darzulegen, damit jeder von Euch erkennen kann, wohin diese Reise führt. Ja, liebe Zuseher, und wenn dann dieser Kanzler sich heuchlerisch mit seinen Krokodilstränen vor die Kamera stellt und darüber klagt, wie schrecklich dieser nun seit vier Jahren andauernde Krieg in der Ukraine ist, dann sollen wir dabei alle wissen, dass er und seine Kollegen es waren, die diesen Krieg 2022 überhaupt erst ausbrechen haben lassen. Denn, werte Zuseher, nicht jeder opfert seine eigene Bevölkerung und verachtet mehr oder weniger, wie wir schon bei Kanzlerin Merkel gesehen haben, die Flagge des eigenen Landes, nur um Interessen der großen Kapitalgesellschaften und überregionaler Gebilde zu befriedigen. Und deshalb müsste man diese Sicherheitsinteressen der Russen, hätte man denn nur etwas Verständnis für deren nationale Sicherheit, mit in diesen Konflikt einberechnen. Man müsste darauf aufmerksam machen, was hier seit 2014 in der Ukraine passierte, was vor allem mit den Minderheiten in den Ostregionen passierte und wie das eigene Militär gegen diese Minderheiten vorging… das alles ist öffentlich dokumentiert und für jeden ersichtlich. Das ist kein Ammenmärchen, das sind keine Fabeln oder Geschichten, es sind Fakten. Und, werte Zuseher, wenn dann ein deutscher Kanzler daherkommt, der alles andere bemitleidet außer seine eigene Bevölkerung, welche unter seiner eigenen Politik wirtschaftlich, sicherheitstechnisch immer mehr zugrunde geht, liebe Freunde, dann fehlen mir förmlich die Worte. Und ich hoffe, dass ihr meine Videos weiterhin so aufmerksam und intensiv verfolgt. Ich habe dank Euch wirklich eine tolle, sage ich mal, Watchtime bei den Videos, also eine Zuschauerfrequenz, die wirklich darauf hindeutet, dass Euch meine Inhalte interessieren, und das macht mich sehr, sehr stolz. In diesem Sinne, ich hoffe, wir sehen uns wieder beim nächsten Video. Das war es wieder von mir, Euer Richard von Seeadler TV.