Zerstörung der letzten Atombomben-Bastion durch die Unterwasserdrohne Poseidon.
Heute vor genau 79 Jahren ist Hieroshima wie Dresden, angeblich aber nicht mit Brandstabbomben, sondern mit Senfgas und Napalm, was wir eigentlich erst seit Vietnam kennen, vernichtend zerstört worden. Nur konnte man – im Gegensatz zur noch verheerenderen Bombardierung Dresdens – diese Bombardierung "Atombombe" nennen. Die mit Stalin verabredete gemeinsame Aktion der Alliierten, Japan zusammen mit der Sowjetunion zu bezwingen, sollte nämlich erst ab 8. August beginnen. So aber warfen nun die Amis bereits am 6. August, also ohne Beisein der Russen, die "Atombombe", und die Russen haben es nicht gesehen. Freilich musste noch eine riesige Zensur-Maschine angeworfen werden, um der Welt diese Lüge (Atombombe statt Brandstabbomben) zu verkaufen. Für Weiteres hierzu verweise ich mal auf dieses Video:
Die Nicht-Existenz (#Nichtexistenz) von Atombomben
Nur noch ein kleiner Hinweis, bevor wir zum eigentlichen Thema kommen.
Die Atombombe, wenn es sie denn gäbe, sollte von 600 m Höhe aus gezündet werden. Blitzesschnell auf eine Temperatur von einer Million Grad erhöht, muss diese Ver3000fachung der Temperatur (von 300 auf eine Million Kelvin) nun durch entsprechende Druck- und Volumenerhöhung, kurz: eine ungeheuer starke Druckwelle ausgeglichen werden. Von 600 m aus würde sich diese Druckwelle gleichmäßig (in konzentrischen Kugeln ausbreiten, während bei unserem lieben Atompilz nur eine einzige Ausbreitunsrichtung vorhanden zu sein scheint, nämlich von unten, wo das TNT gezündet wird, nach oben, wo es dann zu einer Wolke wird.
Die letzte Bastion der Atombombe
Es gibt nun aber eine Prophezeiung Irlmaiers, der gemäß ein Flieger ein "Kastl" in die Nordsee wirft, und das sei England gewesen. So einen Riesen-Tsunami könne nur eine Atombombe auslösen, dachte man früher.
Prag und Frankfurt dürften wohl das Ergebnis eines Impacts sein, wurden eigentlich nie so richtig als das Ergebnis einer "Atombombe" gedeutet.
Die Unterwasserdrone Poseidon
Wie ich nun aber von @Andreios weiß, haben aber – sollte es sich nicht nur um reine Propaganda handeln – die Russen eine Unterwasserdrohne entwickelt, die einen Tsunami mit sage und schreibe bis zu 500 m Wellenhöhe auslösen kann. Ich verweise auf diesen Artikel:
Unterwasserdrohne Poseidon: Putins teuflische Tsunami-Waffe
Hier wundert sich Dmitry Kisseljow im russischen Staatsfernsehen zunächst, wie es Großbritannien überhaupt wagen könne, Russland anzugreifen. Er verwies auf die neue Interkontinentalrakete Sarmat 2, Nato-Codename Satan 2. Jede ihrer zehn Sprengköpfe könne ein Gebiet in der Größe des US-Bundesstaats Texas verwüsten. „Ein Knopfdruck genügt, Boris, und England ist weg“, höhnte Kisseljow mit Blick auf Londons Premier Boris Johnson. „Und zwar ein für allemal.“
Naja, da scheint es wieder um atomare Sprengköpfe zu gehen, also um die Fortsetzung der Atombombenlügen, die die russischen Propagandisten erst einsehen werden, wenn sie den Krieg gegen Deutschland verloren haben, weil ihre Raketen zu nichts taugen.
Doch dann spricht er von einer weiteren Option, Großbritannien zu versenken“: Poseidon. Russlands nukleare Unterwasserdrohne könne vor der Küste „eine 500 Meter hohe, radioaktiv verseuchte Tsunamiwelle auslösen, die über die britischen Inseln hinwegrollt“. Dann sei dort kein Leben mehr möglich.
Nun, Tsunamis gibt es, und wenn man die Eigenschwingungen der Meereswellen durch eine Drohne verstärkt, dann können sich die Amplitutden der Wellen um ein Vielfaches erhöhen. Die Auslösung eines Riesen-Tsuamis halte ich daher für glaubhaft.
Die radioaktive Verseuchung scheint mir eher wieder Panikmache zu sein, da ja Radioaktivität an sich nicht schädlich, womöglich sogar gesund ist. Drum ist ja auch der Atomkraftwerk-Abbau (in meiner Nähe etwa Ohu bei Landshut) sowas Trauriges.
Keine Übereinstimmung des Irlmaier-Kastls mit der Unterwasserdrone Poseidon
Allerdings ist die Drone Poseideon so groß (vielleicht 20 m lang), dass sie nicht von einem Flugzeug aus abgeworfen werden kann.
Warnung: Weg von den Küsten zu sicheren Gebieten
Die Warnung bleibt. Sollten die Revolutionen in Frankreich und Italien ausbrechen, dann sollte man nicht erst auf den dritten Mord an einem Friedespolitiker warten, sondern sich eiligst eine mehrmonatige Bleibe in großer Ernternung von den Küsten (vielleicht mindestens 100 km) und mindestens 50 m über dem Meeresspiegel in einem einigermaßen sicheren Gebiet, prinzipiell westlich des Rheins oder südlich der Donau, suchen
Auch Wisenewski weiß, dass es keine Atombomben über Hieroshima und Nagasaki gegeben hat, spricht aber doch von Napalm, das wir erst seit Vietnam kennen, und Senfgas, nicht von Brandstabbomben, wie Dresden zerstört wurde. Genaueres, insbesondere zur Strahlung gibt's hier im Gespräch mit Jürgen Elsässer (Compact-Magazin):
CompactTV - Gerhard Wisnewski - 'Es gab keine Atombombe in Hiroshima'!
(aus geteiltem Artikel)
Eine Aufklärung von "martin fischer" (aus geteiltem Artikel):
Laut wikipedia gibt es Napalm schon seit Mitte der 40er 1968 soll aber ein "wirksameres" Napalm entwickelt worden sein (Napalm B) "Der erste belegte Kriegseinsatz von Napalm erfolgte im Juli 1943, im Rahmen der Operation Husky bei der Landung auf Sizilien. Dort setzten US-Truppen Napalm mit dem M1A1-Flammenwerfer ein.[22]:137, 139 Der erste großangelegte Luftangriff mit Napalmbomben erfolgte am 9. Oktober 1943 auf das Montagewerk von Focke-Wulf bei Marienburg. Dabei kamen AN-M47-Bomben befüllt mit Napalm und Weißem Phosphor zum Einsatz.[22]:141 Die Fabrik wurde bei diesem Angriff nahezu komplett zerstört. Der nächste belegte Luftangriff mit Napalm erfolgte am 14. Oktober 1943 bei einem Bombenangriff auf die Kugellagerwerke in Schweinfurt. (...)
In einem Vortrag an Schüler meinte eine etwa 14jahrige Schülerin: Wenn da eine (gemeint war eine schädliche) Strahlung gewesen wäre, warum haben sie dann Hieroshima und Nagasaki an gleicher Stelle gleich wieder aufgebaut?
Ihr Strahlungsheinis:Lernt wenigstens von den Schülern.
Es scheint keiner an der Wahrheit interessiert zu sein. Statt auf meine Argumente einzugehen (das Können oder das Wollen fehlt halt), werden neue Fässer aufgemacht, um der Mainstreamhörigkeit weiter den Speichel lecken zu können. Etwa das der schädlich geredeten Strahlen. Übrigens waren Jesuiten in Nagasaki.
Als sie wieder in Deutschland waren, stellten die Ärzte keine Strahlung fest. Das wurde halt dann als Wunder der Gottesmutter verkauft, weil sie den Rosenkranz beteten. In Wirklichkeit machen halt Brandstabbomben schlichtweg keine Strahlung. Dass ihr Haus stehen blieb, war Fügung der Gottesmutter genug.
Ein Leiden wie ein angebliches Strahlenleiden würde die Gottesmutter normalerweise keinem ersparen. Wir sollen ja am Leiden ihres Sohnes Anteil haben.
Seit wann machen Brandstabbomben radioaktive Strahlung???
Vielleicht sollten Sie sich über Strahlenschäden informieren, dann wüssten Sie, daß es die nur in Hiroshima und Nagasaki gab.
Es ist ungeheurlich, welcher Blödsinn hier veröffentlicht wird.
Es gab keine Strahlenschäden. Geben Sie Radioaktivität Hieroshima in den Google ein. Uns hat man in "The Day After" beigebracht, alles wäre auf Jahre verseucht.
Aber typisch, dass Sie auf die vielen Argumente nicht eingehen, sondern nur weitere Horrorszenarien nachplappern.
Wer sagt denn überhaupt, dass Radioaktivität schädlich ist. Hat erst vor ein paar Monaten jemand ein Video hochgeladen, wo es hieß, dass Radioaktivität gesund ist.
DrMartinBachmaier@: Kennen Sie die Schriften von Bernhard Philbert, Atomwissenschaftler, Priester, Mystiker?
Ach, da leugnet wieder einer die Existenz der A-Bombe! Wieso haben dann so viele Angst vor Russland?
Es geht nicht um die Existenz der A-Bombe, sondern um die Existenz der Denkverweigerung. Ich. habe kurz den Widerspruch zwischen kugelförmig gleichmäßiger Druckwellenausbreitung und Atompilz gebracht. Vielleicht wollen welche nicht nur nicht denken, vielleicht können sie es auch nicht.
Die Leute haben weniger vor Russland Angst wegen der Unterwasserdrohne - sie wissen ja gar nicht, dass es sie gibt-, sondern vor ihrer Militärmacht, und da auch vor der Atombombe, weil sie nicht wissen, dass es diese nicht gibt.
Ich kenne auch Leute, die hatten vor Corona Angst, weil sie nicht wissen, dass es biologische Viren gar nicht gibt.
So funktioniert nun mal Panikmachen: Angst vor etwas verbreiten, was es gar nicht gibt.