Die EU-Chefs um Ursula von der Leyen fliegen die Kurzstrecke Brüssel–Luxemburg. Die Kommission spricht von einem „Ausnahmefall“ – Kritik an der Klimapolitik bleibt nicht aus.
BRÜSSEL. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen hat für eine Strecke von knapp 200 Kilometer den Privatjet genommen. Gemeinsam mit EU-Ratspräsident António Costa und Parlamentspräsidentin Roberta Metsola war sie am Freitag von Brüssel nach Luxemburg geflogen, um dort mit Premierminister Luc Frieden an den Feierlichkeiten zum Schuman-Tag teilzunehmen. Die Strecke hätte mit dem Auto etwa zweieinhalb Stunden gedauert. Laut Kommissionssprecherin Paula Pinho sei der Charterflug notwendig gewesen, um die Terminpläne aller Beteiligten unter einen Hut zu bringen. „Es war die einzige Möglichkeit, die Teilnahme aller drei Präsidenten zu ermöglichen“, sagte sie am Montag in Brüssel. Die Nutzung eines Charterfluges sei daher „gerechtfertigt“ gewesen. Die Reise sorgt dennoch für Kritik – insbesondere angesichts der Klimaziele der EU und der öffentlichen Kampagnen zur Reduzierung von CO₂-Emissionen. Der Fall reiht sich ein in eine Serie umstrittener Flugreisen von EU-Spitzenpolitikern.…
Die hat gut lachen… Hoffentlich vergeht ihr bald mal das Grinsen… Diese Person gehört hinter Schloß und Riegel! Zusammen mit ihren „Besties“ Gates, Bourla, Selinskyi, Lagarde! Amen!