Seit dem Konzil gibt es selbsternannte Theologen die von sich überzeugt sind und der Ansicht, dass sie im Recht sind und den Hl. Geist nicht brauchen ... ! So sind auch die Konzilspäpste nicht gegen den Irrtum gefeit ! Was die Piusbrüder angeht sind sie im Recht, sie pflegen die Hl.Messe aller Zeiten und das kann nicht schlecht sein, sonst würde man die Vorkirche verdammen und das kann nicht sein . Das gehört zur verfolgten Kirche, dass sie schlecht geredet wird . Niemand fragt, was hat uns das Konzil gebracht ? Was sind die Früchte ? Es sind Gottlosigkeit, Irrtum, leere Kirchen und Priesterseminare und Laien-Kult ! Wahrhaft keinen Glanz und keine Früchte eines Aufbruches, unverbindlich, lau und müde . Das Glaubens-Feuer haben die Freimauer gekonnt gelöscht und jetzt ... ? !
Warum kann "das" nicht schlecht sein? Die Kirche hat die Liturgie auf dem Konzil geändert. Der Gehorsam verpflichtet auch die Piusleute zur Anerkennung der Reform. So war es auf dem Ersten Vatikanum auch. Nach dem Konzil mussten alle den Universalprimat des Papstes anderkennen. Das ist doch klar.
Schon Anton Holzer hat die "katholische Glaubensregel" und den "Kanon des Hl. Vinzenz von Lerins" als eine "unter Traditionalisten verbreitete Irrlehre" bezeichnet, und auch er hatte damit recht. Florowski bringt nun andere Gründe vor, die den Text lesenwert machen.
Ja, und? Die Piusbruderschaft ist nicht unfehlbar, wie Sie offenbar annehmen. Sie argumentieren nur ad personam. Holzer ist selbst Traditionalist und hat eines der ersten Bücher im deutschen Sprachraum zur konziliaren Krise geschrieben. Selbst das begreifen Sie nicht. Holzer war lange Anhänger der Piusbruderschaft im Freiburger Raum. Der Mann war intellektuell redlich hat seinen Irrtum erkannt und seine Position zurückgenommen, auch seine Haltung zur Piusbruderschaft revidiert: - Tödliche Verletzung des katholischen Dogmas · … - antimodernist.org/…ts/documents/Retraktation- …
Die späten Dogmen wie Mariens Unbefleckte Empfängnis oder die Unfehlbarkeit des Papstes mögen in der theologischen Diskussion teilweise bestritten worden sein, aber formulieren dennoch ausdrücklich aus, was von Anfang an von den Gläubigen und der Hierarchie mitgeglaubt wurde, ohne es schon perfekt formulieren zu können.
Es wurden immer die Schriften der anderen Seite vernichtet. Das sollten Sie selbst wissen. Der Sieger schreibt die Geschichte. Was Arius oder Pelagius z. B. genau lehrten, wissen wir nicht, denn alle ihre Schriften wurden vernichtet. So ist das immer bei Lehrauseinandersetzungen gewesen.
Ja, es ist wahr, die katholische Kirche hat ihr Selbsverständnis aufgegeben, es herrscht das Prinzip der Mehrheit und das bei Christen, die nicht mehr wissen, warum Weihnachten gefeiert wird ... ! Dieses unlautere Prinzip der falschen Meinungen, wird aktuell von den deutschen Bischöfen angestrebt und als " synodale Kirche " verkauft ! Damit wird die Glaubenslehre nicht allein von der Kirche gelehrt, sondern von hohlen Bischöfen und Laien mit profaner Ausrichtung ! Gleichermaßen wäre eine Ökumenische Synode zur Zeit nicht hilfreich, denn zu einer Synode gehört der volle Glauben und der ist seit dem Konzil nicht mehr gegeben, das zeigen ganz deutlich die jetzt regierenden Päpste ... !