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Homosexuelle Ideologen veranstalten blasphemische "Via Frocis" in Italien

Homosexuelle Ideologen planen, in Norditalien einen blasphemischen Kreuzweg mit dem Titel 'Via Frocis' zu veranstalten. Die Verhöhnung ist während des Brianza Homosexuellenmarsches in Arcore, in der Nähe von Mailand, am kommenden Samstag geplant.

Im Italienischen werden die Kreuzwegstationen mit dem lateinischen Ausdruck "Via Crucis" bezeichnet. "Via Frocis" ist ein Malaproprismus, abgeleitet vom italienischen "frocio" ("Schwuchtel").

Zu den geplanten "Stationen" gehören 'Regenbogenfamilien und die DDL Varchi' (ein Gesetz, das Leihmutterschaft unter Strafe stellen würde), 'Ungarn und der Fall der LGBT-Rechte', 'Transgender' und 'Stolz als Auferstehung der Rechte aller'.

Die achte Station, die 'Italien an das Kreuz der vatikanischen Einmischung genagelt' darstellt, hat für besondere Empörung gesorgt.

Drei Laien von der familienfreundlichen Partei Popolo della Famiglia prangerten die Blasphemie in einem Interview mit MonzaToday.it an. Sie forderten, dass die örtlichen Bürgermeister ihre Unterstützung zurückziehen: "Die LGBTQ+-Community, die sich nicht damit begnügt, das Jubiläum und den Petersdom zu entweihen, beleidigt nun einen der feierlichsten Momente des Glaubens, indem sie den Kreuzweg unseres Herrn angreift."

Sie warnten ihre Politikerkollegen, die sich als katholisch bezeichnen, dass sie, wenn sie ihre Unterstützung nicht zurückziehen, es vermeiden sollten, "in der Kirche aufzutauchen, um Nähe zu katholischen Werten vorzutäuschen".

Die Organisatoren verteidigten ihre Aktionen als Reaktion auf Kardinal Müller, der kürzlich die Offenbarung Gottes über homosexuelle Handlungen wiederholt hatte.

LaNuovaBq.it stellte fest, dass die 'Via Frocis' das wahre Gesicht der homosexuellen Ideologie offenbart: antikatholischer Hass, der die mangelnde Festigkeit der Kirche ausnutzt, um öffentlich Verachtung für das Heilige zu zeigen.

Die Blasphemie verstößt auch gegen das italienische Gesetz gegen religiöse Verunglimpfung.

AI-Übersetzung
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Werte teilt das

Eine von der Gay Pride inszenierte blasphemische Kreuzweg-Parodie, die den Hass dieser "Bewegung" auf die Katholische Kirche deutlich beweist. Und mit den Mördern, die Christus am Kreuz verspotteten, sind die Veranstalter ja in bester Gesellschaft.

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Alfredus .

Ja, der Teufel ist überall am Handeln und besonders bei den Homo-sexuellen mit ihren Unterstützern ... ! Das zeigt sich sehr deutlich an den Christenfeinden, die sich damit brüsten Christus und sein Heils-werk zu beleidigen und herab zu setzen ! Diese armen Menschen wissen schon was sie tun, denn sie folgen einem inneren Trieb der für Gott keinen Platz hat. Es ist wie bei Judas, der hat auch gemeint das Richtige zu tun und ging deshalb auch verloren ... !

Sa Le

Was Gott wirklich davon hält steht alles in der Bibel. Am besten das alte Testament lesen.
Und es gibt nichts neues, denn Jesus Christus sagte er ist gekommen um zu erfüllen nicht um das alte aufzuheben ✝️🙏😭
Die Hl. Bibel wird in Zukunft sehr wichtig für uns werden um den Wolf vom Schaf zu trennen✝️🙏

Josefa Menendez

Wie können sie nicht dazu ermutigt werden, wenn sie den von Prevost genehmigten Gay Pride Marsch im Petersdom gesehen haben, mit Hl Kommunion für Homosexuelle und ein Porno-Konzert dazu vor dem Vatikan mit Götzendienst am Himmel (Bergoglios Gesicht)? Prevost treibt kräftig die Homosexualität voran, und zwar bei jeder Gelegenheit, die er findet. (Foto: Sodomiten Köche von Prevost )

Carlus teilt das
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Josefa Menendez

Gal 6, 7-8: Lasset euch nicht irremachen. Gott läßt seiner nicht spotten. Was der Mensch sät, das wird er ernten. 8 Wer auf sein Fleisch sät, wird vom Fleisch Verderben ernten.