Katja Metzger

Bätzing will Sexualmoral ändern: Er höre von Menschen, „das Menschenbild, das Bild von Partnerschaft, das Bild von Sexualität der christlichen Kirche“ sei „so orientierungsgebend, dass wir es positiv aufgreifen müssen. Aber nicht einfach so, wie es besteht, sondern in Wertschätzung für das Leben, Lebensformen, Lebensstile, sexuelle Orientierungen, die Menschen einfach von ihrer Natur aus – und ich sage: von ihrem Schöpfer aus – gegeben sind.“

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Bischof Bätzing: Man darf Punkte der kirchlichen Lehre „um der Menschen Willen verändern“

Redaktion - Montag, 23. Februar 2026, 15:30 Uhr.
Bischof Georg Bätzing, dessen Nachfolger als Vorsitzender der Deutschen Bischofskonferenz (DBK) am Dienstag gewählt wird, hat erklärt, es gebe „Punkte“, an denen man die kirchliche Lehre „um der Menschen Willen verändern“ dürfe, ohne „den Kern des Katholischen“ zu berühren.
Im gleichen Atemzug betonte Bätzing bei der Pressekonferenz zum Auftakt der Frühjahrs-Vollversammlung der DBK am Montagnachmittag in Würzburg: „Ich stehe zur Lehre der katholischen Kirche. Das ist meine Kirche.“
Es gehe etwa beim Synodalen Weg um „echte Beteiligungen der Gläubigen an allen Vollzügen und Entscheidungen in der Kirche“ sowie um „eine viel stärkere Beteiligung von Frauen auf allen Ebenen“, aber auch um „die Sexualmoral der Kirche“. Diese sei „zu weiten Teilen in der jetzigen Form einfach unwirksam“, zeigte sich Bätzing überzeugt, „indem die Menschen, die Katholikinnen und Katholiken, sie einfach liegen lassen und ihr Leben leben“.
Er höre von Menschen …

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Tina 13

😡

"Amoris laetitia", "Fiducia supplicans" und "Mater populi fidelis" sehen das genauso. Zwischen Bätzing und dem gegenwärtigen Rom ist keine Kluft.

speedy207
Aquila

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BDW 728 "um Meine Kirche zu demontieren"