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Missbrauchshoax nach Zürcher Art: EIN behaupteter Fall pro Pfarrei in 250 Jahren

Weinerlich präsentierten die Schweizer Bischöfe am 12. September ihre Missbrauchsstudie, durchgeführt von Historikerinnen der ETH Zürich (sic). Weltwoche.ch spricht von einer „abenteuerlichen Pseudo-Studie“ und einem „Machwerk“.
• Die Pseudo-Studie hat 114 Textseiten, produziert von sieben Frauen und einem Mann. Kosten: SFR 377.800.
• Es werden 1002 Fälle sexuellen Missbrauchs von 1950 bis 2022 behauptet.
• Es gibt keine Auflistung der Fälle.
• Es gibt keinen Nachweis, dass die gemachten Vorwürfe tatsächlich stattgefunden haben.
• Die "1002 Fälle" sind nicht nach einem Schweregrad aufgeschlüsselt und umfassen alles mögliche bis hin zu "problematischen Grenzüberschreitungen" oder "verbal übergriffiges Verhalten" (sic).
• Die behaupteten 1002 Missbrauchsfälle sind in der Gesamtheit nicht Straftaten im Sinne eines Rechtsstaates.
• Unter der theoretischen Annahme, dass die Hälfte schwere Straftaten sind, die sich über einen Zeitraum von 70 Jahren ereignet hätten, bedeutet dies pro …Mehr

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Goldfisch

Gebet!

Vates

Trotz der von den Feinden der Kirche propagandistisch für den Kirchenaustritt mißbrauchten und ausgeschlachteten Mißbrauchsfälle darf man weder diese noch deren früher leider systematisch ausgeübte Vertuschung kleinreden, die einfach falsch war und beim Auffliegen besonders böses Blut machte.
Die undifferenzierte und unübersichtliche Darstellung in der Schweizer Studie muß natürlich nicht nur hinterfragt, sondern selber aufgearbeitet werden!
Aber leider erschwert gerade die frühere Vertuschung die Beweisbarkeit!

Erzherzog Eugen

@Theresia Katharina und womit begründen Sie Ihre Meinung weil Sie es sich nicht vorstellen können oder weil es einfach nicht sein kann?

Theresia Katharina

Das ist alles herbeigeredet. Diese Leute wollen die Katholische Kirche diffamieren und ruinieren. Wegen den angeblich vielen Missbrauchsfällen treten viele Katholiken aus und wegen den hohen finanziellen Forderungen der sogenannten Opfer gehen Gemeinden und Bistümer pleite. Es brauchen sich doch nur 2-3 Freunde zuammentun und einen angeblichen Missbrauch vor 30 Jahren behaupten. Auch wenn es keine Beweise gibt, fließt das Geld. Alles Absicht der Kabale.

michael7

"Die Pseudo-Studie hat 114 Textseiten, produziert von sieben Frauen und einem Mann. Kosten: SFR 377.800.
• Es werden 1002 Fälle sexuellen Missbrauchs von 1950 bis 2022 behauptet.
• Es gibt keine Auflistung der Fälle
."
Was ist eine solche Studie wert, wenn sie nicht einmal die Fälle auflisten kann?

kathvideo

Die Studie wird ausdrücklich als Pilotstudie bezeichnet. Sie verweist jedoch auf die Recherche in den entsprechenden Archiven. So gesehen darf man tatsächlich davon ausgehen, dass diese Anzahl von Fällen vorgefunden wurde. Aber: Nicht alle Fälle sind gleich schwer. Außerdem: Es gibt Täter, die haben diese schlimmen Dinge mehrmals oder oftmals verübt. Mich würde die Gesamtzahl der Täter interessieren, und dann wäre natürlich auch eine Differenzierung nötig bezüglich der Schwere der Taten. Dennoch: Jeder einzelne Fall ist zuviel und widerspricht zutiefst dem, was Jesus Christus von uns allen und der Kirche insgesamt erwartet!

De Profundis

@kathvideo: Laut Medienberichten 510 Beschuldigte und 921 Betroffene