anti-matrix.comDer Raumfahrt-Schwindel: Dokumentierte deutsche Flugscheiben-Projekte - anti-matrix.com
Dass in Nazi-Deutschland tatsächlich an Flugscheiben-Projekten geforscht wurde, geht aus vielen offiziellen Berichten hervor. Zu den offiziell bekanntesten Projekten zählt der Flugkreisel, der kurz vor Kriegsende zumindest als Prototyp getestet wurde.
Die Idee dazu kam laut einem „Spiegel“-Bericht von Rudolf Schriever, der 1942 als Chefpilot in Eger stationiert war, als er spielenden Kindern dabei zusah, wie sie Flügelräder mit Hilfe eines spiralförmigen Drahtes in Rotation versetzten und in die Luft katapultierten. Gemeinsam mit Ingenieur Klaus Habermohl versuchte Schriever seine Idee in die Tat umzusetzen. Auszug aus dem Buch „Der Raumfahrt-Schwindel: UFOs und der Schlüssel zum Antigravitationsantrieb“
Das Fluggerät funktionierte auf Basis eines sich drehenden waagerechten Schaufelrades, das für den Auftrieb sorgte. Dieses von drei Düsen angetriebene Schaufelrad drehte sich um eine zentrale Gondel, dessen Ober- und Unterseite sich separat von den Schaufelrädern drehen konnte.
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Sven Christian Köhler teilt das