Allerdings habe Russland das Angebot von Papst Leo XIV. ausgeschlagen, als Friedensmittler zu wirken. "Damit war die Tür für Friedensverhandlungen unter vatikanischer Vermittlung zunächst einmal zugeschlagen, undiplomatisch ausgedrückt: eine Ohrfeige für Papst und Vatikan", sagte Gänswein. Daher sei auch eine Reise des Papstes in die Ukraine "gegenwärtig kaum realisierbar".
Die jahrhunderte andauernde Bedrohung der Souveränität Russlands kann mit einem Friedensapell des Papstes, ohne Einbeziehung der existenziellen Gefahren für dieses Land nichts zum dauerhaften Frieden beitragen. Gänsweins "Ohrfeige" spricht entweder von historischer Unkenntnis oder Parteiname für den Darsteller auf dem Stuhl Petri in Vatikan.
Frage an KI Guten Abend. Kritiker haben sich mit der Person des verstorbenen Erzbischof Lefebvre befaßt, der das 2. Vatikanische Konzil in einigen Punkten kritisiert hat. Hat KI darüber zusammenfassende Urteile? Guten Abend. Kritiker und Kirchenhistoriker bewerten die Rolle von Erzbischof Marcel Lefebvre (1905–1991) im Kontext des Zweiten Vatikanischen Konzils (1962–1965) meist als die eines fundamentalen Opponenten der kirchlichen Modernisierung. Hier sind die zentralen Punkte und zusammenfassenden Urteile, wie sie in theologischen Diskursen oft dargelegt werden: 1. Die Hauptkritikpunkte Lefebvres Lefebvre sah im Konzil einen Bruch mit der jahrhundertealten Tradition der Kirche. Seine Kritik konzentrierte sich auf drei Kernbereiche: Religionsfreiheit: Er lehnte die Konzilserklärung Dignitatis humanae ab, da er sie als Widerspruch zur Lehre früherer Päpste (wie Pius IX.) betrachtete. Für ihn war die Freiheit, eine falsche Religion zu wählen, ein Irrtum. Ökumene: Den Dialog mit anderen …More
In der konziliaren Nachäfferkirche Besetzter Raum ist der christliche Glaube im Allgemeinen und der katholische Glaube in besonderer Weise zerstört und vernichtet worden. Gläubige bleibt der Katholischen Kirche treu.
Erzbischof Eamon Martin von Armagh, Irland, beklagte in einem Interview mit TheTablet.co.uk am 28. Dezember, dass die Studiengruppe des Vatikans über weibliche Diakone "isoliert" von den Berichten der anderen neun von Papst Franziskus eingesetzten Synodenstudiengruppen veröffentlicht wurde. Er hätte es vorgezogen, wenn der Bericht über Diakoninnen zusammen mit den Berichten der anderen Gruppen, die sich mit der Mitverantwortung und der Rolle der Laien in der Kirche befassen, veröffentlicht worden wäre, da dies seiner Meinung nach eine ausgewogenere Perspektive geboten hätte. Er fügte hinzu: "Es ist interessant, dass Papst Leo XIV. gesagt hat, dass diese Frage offen bleibt, anstatt zu sagen, dass sie abgeschlossen ist." Erzbischof Martin hält es für "eine wirklich wichtige Frage", wie Frauen ihr Taufpriestertum voll ausüben können. Er hält diese Frage für "sehr, sehr dringlich", denn "diejenigen, die gedacht haben, dass der Weg zu Entscheidungsfindung, Führung und Dienst in der Kirche …More
Christenverfolgung in Bangladesch: Anhänger der radikal-islamistischen Gruppe Jamaat-e-Islami bedrohen offen Nicht-Muslime, Hindus, Christen und Buddhisten und fordern deren Konversion zum Islam oder ihren Tod. Die Angst breitet sich in den Minderheitengemeinschaften Bangladeschs rasant aus; es kommt zu Angriffen auf Häuser von Minderheiten, Menschen die sich weigern zu konvertieren werden sofort getötet oder lebendig verbrannt. Quelle: Bangladesh: Hindu man lynched over blasphemy …
Last week, we shared with you the story that David Salvato, the chancellor for the diocese of Joliet, ‘married’ his boyfriend on December 13. Bishop Hicks, the bishop of Joliet, has remained silent in spite of receiving dozens of emails and phone calls asking him to address this scandal. Hicks went as far as scrubbing the diocesan website to conceal that Salvato ever worked there. Now we learn that before he went to work for Hicks, Salvato worked as a canon lawyer for Archbishop Jose Gomez for 10 years. Salvato worked in the Metropolitan Tribunal were he oversaw the investigation of nearly 200 marriage annulment cases each year. Did you get that? Gómez assigned a homosexual man to make decisions about hundreds of marriage annulments in his archdiocese. How is someone who does not subscribe to the Catholic Church’s teaching on human anthropology make decisions about a sacramental marriage involving a man and a woman? A Catholic woman shared similar concerns in a comment on the Salvato …
Reviewing Nußbaum’s book in the journal of the Faculty of Theology of the University of Innsbruck, Zeitschrift für katholische Theologie (no. 88, 1966), another great expert on the history of liturgy, the Tyrolean Josef Andreas Jungmann, a member of the Liturgical Commission during the Second Vatican Council, had no hesitation in declaring that “the often-repeated assertion that the early Christian altar presupposed as a rule that it should face the people is a legend.” A scathing criticism.
Would one be too churlish in sifting through such intellectual prejudicial ramblings (with their preconceived conclusions, as always) to refer to Nußbaum’s speculations as 'two-faced'?
CORSE : L'HONNEUR DU PEUPLE ! Un village de 150 habitants lève 1M€ pour sauver son couvent. Quand l'État démissionne, la Foi prend le relais. Une leçon magistrale ! Aussi : USA, Nicaragua, Espagne... Le combat du jour youtube.com/watch?v=nKUjKND_83g