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Das erste Interview nach vier Jahren Haft: Heinrich XIII. Prinz Reuß
Seit fast vier Jahren sitzt Heinrich XIII. Prinz Reuß in Untersuchungshaft – nun spricht er erstmals über angebliche Umsturzpläne, die ihm vorgeworfen werden. Im exklusiven Gefängnis-Interview konfrontiert Roland Tichy ihn mit den schwerwiegenden Vorwürfen: Was bleibt vom Staatsstreich?
Herbst, Winter, Sommer – alles gleich.
Der Herbst der Reformen war ohne Reform. Der Winter auch.
Aber im Frühjahr sollen sie kommen. Versprochen
Während die Politik verspricht, stürzt Deutschland ab.
NEU – eines kommt: Druck auf kritische Medien.
Wir danken unseren Lesern, die mit ihrer Unterstützung unsere Arbeit ermöglichen.
Er soll einen Staatsstreich geplant, eine terroristische Vereinigung angeführt und den gewaltsamen Umsturz der Bundesrepublik vorbereitet haben. Heinrich XIII. Prinz Reuß gilt als Kopf der sogenannten Reichsbürger-Verschwörung. Seit seiner Verhaftung im Dezember 2022 sitzt er in Untersuchungshaft. Ein Urteil gibt …

tichyseinblick.de

„In den Jahren 2018 fing das an, dass es eine Erdallianz geben sollte als Appendix einer kosmischen Föderation. Und die würde sozusagen souveräne Staaten wiederherstellen wollen, auf der ganzen Welt, in Deutschland beginnend.“
„Ich habe 50.000 Euro zur Verfügung gestellt. [...] Der Eder kam dann noch mal am 5. Januar 2022 und wollte nicht Bericht erstatten, was mit meinen 50.000 passiert ist, sondern wollte weitere Gelder rekrutieren. Dagegen habe ich mich geweigert.“
„Trotzdem hat man dann sechs Uhr früh die Tür eingeschlagen. [...] Da war schon die ganze Wohnung voller Polizei. Man hat mich auf den Boden geworfen [...] Ich durfte nicht nach meiner Tochter gucken. [...] Dann lag sie im Bett und hatte überhaupt keine Farbe mehr im Gesicht. Das war ziemlich unangenehm und belastend.“

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Überzeugt von der eigenen Brillanz
Sie sieht sich als Opfer einer Fake-News-Kampagne: Frauke Brosius-Gersdorf arbeitet in einem Buch ihre gescheiterte Wahl zur Verfassungsrichterin auf.
Buch „Wahl und Wahrheit“
Sie sieht sich als Opfer einer Fake-News-Kampagne: Frauke Brosius-Gersdorf arbeitet in einem Buch ihre gescheiterte Wahl zur Verfassungsrichterin auf. Unser Redakteur hat es gelesen und die Buchpremiere in Berlin besucht.
Frauke Brosius-Gersdorf: Die Potsdamer Juristin betrachtet ihre gescheiterte Wahl zur Verfassungsrichterin als Angriff auf die Demokratie und den Rechtsstaat
© IMAGO / Sven Simon
Es gibt an diesem Freitagabend mehrere Momente, die einen Einblick in Frauke Brosius-Gersdorfs Selbstbild gewähren. Dieser ist einer der eindrücklichsten. Die ehemalige ARD-Journalistin Anne Will, die die Buchpremiere der Rechtsprofessorin moderiert und im Laufe des Abends eine Reihe von Elogen auf die Juristin hält, ist gerade bei folgendem Satz angelangt, den sie an Brosius-Gersdorf …

corrigenda.online

Dass Frauke Brosius-Gersdorfs Hinweis, ein abstammungsbezogener Volksbegriff sei nicht „verfassungswidrig“, medial als Sensation behandelt wird, erstaunt. Tatsächlich ist dies fachlich eine Selbstverständlichkeit. Die Väter und Mütter des Grundgesetzes vertraten durchweg einen ethnischen Volksbegriff. Dieser war nicht nur bis 1999/2000 geltendes Recht, sondern wirkt bis heute fort: Elemente des „ius soli“ ergänzen das weiterhin maßgebliche „ius sanguinis“ (Abstammungsprinzip).

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Dumm oder dreist?

Unterer Teil des Bildes

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Bischof Feige - ohne Kreuz - nach Bekanntgabe der Wahl

Die anderen sind evangelische Führer.

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Bischof Feige - ohne Kreuz - nach Bekanntgabe der Wahl

Man beachte den Karl-Marx-Bart.