Trump, der rachsüchtige Kleingeist

Präsident Biden fördert den Kindermord im Mutterleib.
Ex-Präsident Trump, der zwar einen Lebensschützer zum obersten Richter ernannte, will aber zukünftig in dieser Frage einen Konsens mit der abtreibungsfreudigen Konkurrenzpartei. Ohne ihn, so prahlte Trump, hätten die Lebensschützer vordem gar keine Stimme gehabt. Dabei verdankt er ihnen seine Wahl! Dem klaren Gegner von Abtreibung, Genderismus und Frühsexualisierung, seinem Mitbewerber DeSantis, drohte Trump mit angeblichen Enthüllungen; DeSantis gab auf und stellte sich auf Trumps Seite.
Trumps Großvater Frederick war Deutscher, doch dessen Geburtsort, das pfälzische Kallstadt, ist so sehr gegen Trump manipuliert worden, dass an eine romantische Deutschlandreise „zu den Wurzeln“ des Präsidenten nie zu denken war. Gegen alle diplomatische Klugheit hatten die regierenden Politiker Westeuropas und vor allem Deutschlands gegen Donald Trump schon vor dessen erster Wahl zum Präsidenten polemisiert. Das scheint er nicht vergessen zu …More

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Trump ist ein Verräter. DeSantis wäre die bessere Wahl gewesen.

a.t.m

Die USA/NATO und die Ukraine haben einen militärischen Konflikt heraufbeschworen und nun hat sie eben diesen. Das Trump diesen der unter der Biden administration begonnen hat, ist völlig legitim. Und nur weil die USA diesen nun nicht mehr finanzieren wollen, sollen die Europäer herhalten? Nein danke. Friedensverhandlungen sofort und das ohne wen und aber, aber genau das will die Waffenlobby mit allen Mitteln verhindern.
Lieber eine Ende in Schrecken als ein Schrecken ohne Ende.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Franz Graf

Ich sehe diese Problematik soweit ebenso wie sie es hier beschreiben. Wo Trump m. E. zu weit geht, ist seine Androhung, Nato-Staaten bei einen russischen Angriff nicht länger beizustehen, solange sie mit ihren Ausgaben für die Verteidigung hinterher hinken. Auch wenn seine Kritik diesbezüglich berechtigt ist, er hat ja dieser Tage, Russland bzw Putin , quasi einen Freifahrtschein ausgestellt, säumige Natoländer ungestraft anzugreifen, sobald er wieder Präsident ist. Trump muß hier anders handeln und die säumigen Länder mit diskreten Verhandlungen überzeugen, ihre Militärausgaben angemessen anzugleichen.

a.t.m

@Franz Graf Die Nato Staaten haben sich verpflichtet 2% des BIP als Militärbudget zu verwenden, schon in seiner ersten Amtszeit hat Trump dies eingefordert und nun auch nach mehreren Jahren haben die Staaten dies nicht umgesetzt und daher finde ich es gut wenn Trump diesen nun sozusagen die Pistole an die Brust setzt, den noch haben die Länder ja noch viel Zeit bis Trump vermutlich zum Präsidenten gewählt wird. Von den 0,77 % die Österreich ausgibt ganz zu schweigen.
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Pretorius

echt jetzt? Zu viel öffentliche Medien geschaut?