Pope Saint Gregory II | A Brave Defender of the Faith | Feast Day February 11 | Saint Story for Kids
In today’s Saint Story for Kids, we learn about Pope Saint Gregory II, a pope who guided the Church during a time of great challenge and confusion. Pope Saint Gregory II lived in the 8th century and served as pope from 715–731. During his papacy, the Church faced political pressure and debates about sacred images. Gregory stood firm in defending the faith and protecting the Church’s traditions. He also encouraged missionary work, helping spread Christianity in Europe. In this episode, children will learn: Who Pope Saint Gregory II was What a pope does Why courage is important in leadership How the Church stays faithful during difficult times Pope Saint Gregory II’s story gently teaches kids that God gives wise leaders to guide His Church, and that standing for truth requires both courage and love. Feast Day: February 11 Liturgical Colour: White Perfect for families, classrooms, children’s liturgy, and young hearts learning about leadership, faithfulness, and trusting God.
St Joseph's Corner
Gregory the Younger
Gregory Junior
Memorial
11 February
Profile
Involved in Church affairs from an early age. Pope Saint Sergius I ordained Gregory a sub-deacon. He served the next four popes as treasurer of the Church, then librarian. Assigned important missions. Accompanied Pope Constantine to Constantinople for discussions with Emperor Justinian II.
Elected 89th pope in 715. He held synods to correct abuses, stopped heresy and promoted discipline and morality in religious and clerical life. Rebuilt a great portion of the walls of Rome, Italy to protect the city against the Lombards. Restored churches, cared for the sick and aged, re-established monasteries and abbeys. Consecrated Saint Boniface and Saint Corbinian as missionary bishops to the tribes in Germany. English pilgrims increased to the point that they required a church, cemetery, and school of their own.
In his dealings with Emperor Leo III, Gregory’s showed strength and patience. Leo demanded destruction of holy images. When bishops failed to convince him of his error, they disobeyed and appealed to the Pope. Gregory tried to change the emperor’s thinking, counseled the people to maintain allegiance to the prince, and encouraged the bishops to oppose the heresy. It appears he won out.
Born
669 at Rome, Italy
Papal Ascension
19 May 715
Died
11 February 731 at Rome, Italy of natural causes
Canonized
Pre-Congregation
Hl.Gregor II. - Gedenktag katholisch: 11. Februar
Papst
* um 669 in Rom
† 11. Februar 731 in Rom
Gregor stand als Bibliothekar im Dienst der Päpste. 710 reiste er als Diakon zusammen mit Papst Konstantin I. nach Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul -, um die Beschlüsse der dort abgehaltenen 2. Trullanische Synode, die - z. B. in der Frage des Zölibats - teilweise gegen die römische Praxis standen, zu verhandeln; der Erfolg dieser Mission war vor allem Gregor zu verdanken, der für beide Seiten annehmbare Kompromisse vorschlug. 715 wurde Gregor nach den Syrern Johannes V. und Sergius I., dem Griechen Johannes VI., dem süditalienischen Griechen Johannes VII. und den Syrern Sisinnius und Konstantin I. ab 715 wieder der erste aus Rom stammende Papst. Seine Amtszeit stand unter dem Zeichen der Auseinandersetzungen mit dem byzantinischen Kaiser Leon III. Da am Anfang seines Pontifikats Italien von den Lombarden besetzt wurde, zog Gregor es vor, das südliche römische Reich zu unterstützen; aber aufgrund der hohen Steuern, die Leon III. den italienischen Untertanen auferlegte und aufgrund seiner ikonoklastischen Politik, die die religiöse Verehrung der Ikonen untersagte, kam es zum Bruch mit ihm.
Gregor sandte 716 auf Bitten von Bayernherzog Theodo, der extra nach Rom gekommen war, einen Bischof nach Bayern, um der Kirche dort ihre Ordnung zu geben; es sollte eine Rom direkt unterstellte Kirchenprovinz mit den vier Bistümern Regensburg, Passau, Freising und Salzburg errichtet werden, was aber nicht realisiert wurde. Drei Jahre später sandte er deshalb den Benediktinermönch Winfried, dem er den Namen Bonifatius verlieh, nach Bayern, dazu auch nach Thüringen, Hessen und Friesland, um den ungläubigen Völkern das Geheimnis des Glaubens bekannt zu machen; 722 weihte er ihn auch zum Bischof für Germanien.
Nachdem der byzantinische Kaiser Leo III. mehrere Erlasse gegen die Verehrung von Ikonen erlassen hatte, was in der Bevölkerung Empörung auslöste und den Patriarchen von Konstantinopel gegen ihn aufbrachte, suchte Leo III. bei Gregor II. Unterstützung; aber der Papst berief eine Synode ein, die die Bilderverehrung für rechtmäßig erklärte und den byzantinischen Kaiser aufforderte, sich aus Glaubensfragen herauszuhalten. Leo III. drohte, den Papst abzusetzen und gab 727 sogar den Auftrag, ihn zu ermorden, was aber Truppen der Langobarden unter Fürst Luitprand verhinderten, indem sie Rom und große Teile Italiens besetzten. Gregor, der seit Beginn seines Pontifikats versucht hatte, die Langobarden aus Rom fernzuhalten, musste diese nun als Schutzmacht hinnehmen. Er konnte 728 aber Luitprand überzeugen, das Papstamt anzuerkennen und Gregor einige befestigte Orte rund um Rom zu schenken, die für Roms strategischen Schutz bedeutend waren, darunter auch Sutri.
Er verfügte, dass die Menschen in der Fastenzeit auch donnerstags fasten sollten wie an den anderen Wochentagen; dies war zuvor offenbar verpönt gewesen, da Heiden am Donnerstag im Rahmen ihrer Verehrung des Jupiter gefastet hatten; für diese Gottesdienste der Donnerstage in der Fastenzeit verfasste er auch die Liturgie. In den letzten Jahren seiner Amtszeit bemühte Gregor sich um eine Wiederherstellung der guten Beziehungen zum Oströmischen Reich, wobei Langobardenkönig Liutprand auch als Vermittler wirkte.
Gregor wurde im damaligen Petersdom bestattet; wie viele andere Papstgräber ging auch seines beim Abriss für den Neubau ab 1503 verloren.
Catholic Encyclopedia
Schriften von Gregor und seine Lebensgeschichte gibt es online zu lesen in den Documenta Catholica Omnia.
Werte
Gregor weiht Bonifatius zum Bischof, Statue Gregors II. an der Fassade von St. Bonifatius, Heidelberg