"Wenn Nawalny der „wichtigste Kremlkritiker“ war, dann sagt das auch viel über Kremlkritiker und ihre Freunde aus. Wer nun undifferenziert herumläuft, auf Putin und Putins Russland schimpft und Nawalny als Opfer des Kremls skizziert, dürfte wieder einmal der Mainstream-Propaganda zum Opfer gefallen sein. Der Fall Nawalny wird dazu benutzt, um den Westen einen Schritt weiter in den Krieg gegen Russland zu treiben. Dass ausgerechnet der Tod eines Neonazis dafür herhalten muss, spricht Bände über die moralische Verkommenheit der Hintermänner."
Es bleibt die Frage, warum Putin jemanden ermorden (lassen) sollte, den er bereits sicher weggeschlossen hat. Macht keinen Sinn.
Nawalny hatte die radikalen Ansichten, die man Putin ständig unterstellen will und deshalb wurde er vom Westen wieder nach Russland geschickt (obwohl er doch schon im Ausland angeblich von Putin verfolgt wurde...).Er hätte die Selensky Rolle für Russland spielen sollen.
Wie viele Radikale, die vom Wertewesten benutzt werden um andere Länder zu destabilisieren.......
Nawalny sollte 2018 gegen Putin kanditieren.
Er ist ein Mauswurf des Westens.
Dann kam aber Trump statt Hillary C.
Platziert um organgene oder grüne Graswurzelbewegungen zu starten aber er wurde erwischt...
Warum erst jetzt?
(Putin hätte es anders lösen können, brauchte ihn wohl noch als Zeugen.)
Hier die Vorgeschichte, aus dem Archiv von 2017.
Vergesst nicht, was damals schon in der Ukraine vorbereitet wurde.
Dann wird ein Schuh draus.
Nawalny vor Gericht in Russland - "Mein Wahlkampf wird fortgesetzt"
(Ob er wirklich tot ist?)
Irgendwie scheinen alle Gegenkandidaten Putins westliche Agenten zu sein, wenn sie einen bestimmten Bekanntheitsgrad übersteigen.
@Smilla Maulwürfe Putins werden bei uns aber nicht in Arbeitslager gesteckt. Vielleicht verstehen Sie deshalb, warum Nawalny den Westen menschlicher fand.
Diese Farbenrevolutionen sind eine CIA-Spezialität. Hat man in Weißrussland versucht. Erst kürzlich erst wieder in Serbien (bei allen Ländern die nicht spuren wenn der Hegemon befiehlt-
Auch Orban sollte aufpassen der steht sicher auf einer Liste wenn er weiter eigenständig denkt.
Open Society und co. haben Geld genug.
Naja...schaut eher nach Gerinnsel aus. Plörre?
es soll ein Blutgerinnsel sein. Aber egal. Auch wenn es 100 ärztliche Gutachten geben sollte, die "guten" Medien werden es so verkaufen als hätte ihn Putin persönlich vergiftet.
@martin Nein, nicht persönlich vergiftet, aber per ordre de mufti in ein Arbeitslager nach nördlich des Polarkreises geschickt. Kennen Sie die Arbeitszeiten und Bedingungen im Winter? Nachzulesen bei Solschenizyn ("Ein Tag im Leben des Iwan Denissowitsch").
Ehrlich gesagt kenne ich die Arbeitszeiten und Bedingungen in diesen Gefangenenlagern nicht . Die Bücher von Solschenizyn sind mir vertraut. Ich vermute aber das die aktuellen Gefangenenlager nicht mehr mit den (Vernichtungs)Lagern sowjetischer Gulags vergleichbar sind. Zuckerschlecken ist es sicher dort nicht (Guantanamo auf nicht, soviel zu den vielbeschworenen westliche Werten). Ich will nichts beschönigen vermute aber trotzdem das Russland sehr wohl wusste welchen Propagandawert die Figur Navalny im Westen hat und ihn deshalb sicher nicht so arg behandelt hat um einen Martyrer zu schaffen. Ich habe auch keine Ahnung ob es sich um einen natürlichen Tod gehandelt hat oder nicht. Was mich so anwidert ist die sofortige indizienlose Beschuldigung Russlands durch diejenigen Werteverteidiger die beim Thema Julian Assange schön die Goschen halten. Pharisäergsindl.
Ich denke, da wurde ein Vorwand geschaffen für einen Krieg.
Sie machen das immer so.
Irak, Syrien, Ukraine...alles aus derselben Feder.
Warten wir mal ab, ob sie die Atombombe auspacken.
Wenn Strack Zimmermann übernimmt ist es ernst.
Grüne Logik....
AKW ist absolut Tabu - Atombomben ist ok...