KRIEGSERKLÄRUNG AUS MOSKAU!
youtube.com/watch?v=ZsvE3-DB7a4
Hier das vollständige Transskript:
Liebe Zuseher, werte Freunde von Seeadler TV, was sich hier vor unseren Augen entfaltet, ist kein gewöhnliches Kapitel dieses Krieges mehr, sondern ein wahrlich historischer Wendepunkt. Es ist ein Moment, an dem aus dieser verdeckten Eskalation offener Staatsterrorismus wird. Und ich sage das mit voller Überzeugung und nach allem, was ich in den vergangenen Tagen gesehen, geprüft und zusammengeführt habe. Denn der Angriff auf die Residenz von Wladimir Putin hat stattgefunden, er war real, er war konkret, und er war kein Produkt russischer Propaganda, so wie es westliche Mainstreammedien reflexartig unter Berufung auf die Beschwichtigungen von Wolodymyr Selenskyj behaupten. Und eines ist dabei entscheidend zu verstehen, liebe Zuseher: Dass es bislang keine offiziellen lauten täglichen Schlagzeilen zu diesem Angriff gibt, ist kein Beweis für dessen Nichtexistenz, sondern im Gegenteil ein Indiz für die extreme Brisanz der Lage, denn Russland ermittelt zur Zeit im Innersten seines Sicherheitsapparates in einem Umfeld, das direkt bis nach Moskau reicht, nach sogenannten Schläferzellen, nach Netzwerken, die offenbar mit präzisen westlichen Geheimdienstinformationen versorgt wurden. Es geht um Zielkoordinaten, um Flugrouten, um technische Parameter, die kein improvisierter Drohnenangriff liefern kann. Und genau deshalb lautet die zentrale Frage, die nun hinter verschlossenen Türen gestellt wird: aus welchem Land stammen diese Daten? Aus den Vereinigten Staaten, aus Großbritannien oder doch aus Deutschland, das mutmaßlich auch als Lieferant der eingesetzten Drohnentechnik in Frage kommt? Ja, liebe Freunde, dieser Angriff ist keine weitere Eskalationsstufe am Rande eines ohnehin brutalen Krieges, er ist ein Frontalangriff auf die staatliche Souveränität Russlands, ein Angriff auf das Staatsüberhaupt selbst. Und genau deshalb hat er eine juristische, diplomatische und militärische Dimension, die alles Bisherige übersteigt. Es ist kein Zufall, dass nicht der Präsident selbst, sondern Außenminister Sergej Lawrow die offizielle Erklärung abgab, denn damit wurde aus der genannten militärischen Spezialoperation faktisch eine Kriegserklärung im klassischen völkerrechtlichen Sinne, und zwar nicht nur gegen Kiew, sondern impliziert auch gegen jene europäischen Akteure, die hinter den Kulissen operieren, koordinieren und lenken. Genau hier setzt die Analyse des Politikwissenschaftlers Juri Swetow an, werte Zuseher, der unmissverständlich klarstellte, dass eine Kriegserklärung zwischen Staaten niemals emotional, niemals persönlich, sondern immer formell, kühl und über das Außenministerium erfolgt, so wie es auch historische Präzedenzfälle zeigen. Und Russland hat mit Lawrows Erklärung exakt diesen Weg gewählt. Hätte Putin selbst gesprochen, so Swetow, hätte das den Anschein einer persönlichen Beschwerde gehabt. Doch hier ging es um etwas völlig anderes, das der Westen gar nicht begriffen hat: um die formelle Dokumentation eines Aktes der Aggression und um die Ankündigung von Vergeltung, deren konkrete Ausgestaltung ausschließlich dem Oberbefehlshaber und dem Generalstab obliegt. Ja, die diplomatischen Formalitäten wurden also nicht nur eingehalten, sie wurden geradezu mustergültig umgesetzt. Und genau darin liegt die eigentliche Schärfe dieser Erklärung, denn sie ist ultimativ, sie ist eindeutig, und sie signalisiert der Welt, dass die rote Linie jetzt endgültig überschritten wurde. Wer nun glaubt, der Westen werde Kiew für diesen Angriff verurteilen, verkennt entweder die Realität oder belügt sich selbst. Denn wie Swetow nüchtern feststellte, haben westliche Medien nicht verurteilt, sondern bedauert, dass der Angriff gescheitert ist. Und sie haben Selenskyj nicht kritisiert, sondern indirekt glorifiziert, selbst dann nicht kritisiert, als er offen erklärte, man müsse für den Tod eines Menschen beten. Und damit sind wir bei der entscheidenden Frage nach den Komplizen, nach jenen, die Informationen lieferten, Zielvorgaben bereitstellten und operative Unterstützung ermöglichten, werte Zuseher. Und hier wird es besonders brisant, denn während Donald Trump öffentlich mit den Schultern zuckte und erklärte, man habe zumindest keine Tomahawks geliefert, bleibt die viel wichtigere Frage unbeantwortet: wurden der entscheidenden Geheimdienstinformationen von den USA geliefert oder nicht? Diese Einschätzung deckt sich mit den Aussagen ehemaliger US-Sicherheitsberater, die davon ausgehen, dass Selenskyj längst nicht mehr autonom handelt, sondern unter massivem Druck und Einfluss der Koalition der Willigen, wobei zugleich nicht ausgeschlossen werden kann, dass Teile des amerikanischen Sicherheitsapparates eigenständig agieren und politische Vorgaben ignorieren. Ja, in einer solchen Lage, liebe Freunde, so Swetow, reichen Worte nicht mehr aus, denn dann versteht man auf der Gegenseite nur noch die Sprache der Eskalation, der Stärke, eine Reaktion, die ausgewogen, maßvoll, aber kompromisslos sein muss. Welche Ziele dabei ins Visier geraten? Darüber wollte der Politikwissenschaftler bewusst nicht spekulieren, denn das ist allein die Sache des Oberbefehlshabers. Doch genau an dieser Stelle meldet sich eine weitere Stimme zu Wort, die internationale Aufmerksamkeit verdient, nämlich der frühere CIA-Offizier Larry Johnson, der davon ausgeht, dass Moskau nicht auf gewöhnliche ukrainische Ziele reagieren wird, sondern gezielt europäische Entscheidungs- und Koordinationszentren innerhalb der Ukraine angreifen wird, darunter Einrichtungen, in denen sich britische Offiziere aufhalten oder verdeckte Operationen planen. Johnson sagt offen, wäre er in der Position Russlands, würde er die Oreschnik einsetzen und das Hauptquartier des Sicherheitsdienstes der Ukraine zerstören, vollständig und ohne Zögern. Und er erklärte zugleich, warum Russland bislang zögerte, dies zu tun: weil man Informanten in Schlüsselpositionen der ukrainischen Regierung nicht gefährden wollte, weil man die sprichwörliche Gans mit den goldenen Eiern nicht schlachten wollte. Man hatte dort Spione, die man nun mittlerweile von dort abgezogen hat. Doch diese Zurückhaltung, so Johnson, habe nun ihr Ende erreicht, denn der Verhandlungsprozess sei faktisch tot und Vergeltungsschläge werden daran nichts mehr ändern. Er erwartet einen schweren präzisen Schlag, und er wettet darauf, dass Oreschnik zum Einsatz kommen wird gegen Ziele, an denen europäische Offiziere beteiligt sind oder selbst betroffen sein könnten. Zur Erinnerung, und das ist ein Punkt, liebe Zuseher, den man sich immer wieder vor Augen führen muss: am 29. Dezember 2025 setzte die Ukraine 91 Langstreckenkampfdrohnen ein, um die Staatsresidenz des russischen Präsidenten in Waldai, "Dolgie Borody", in der Region Nowgorod anzugreifen. Die russische Luftverteidigung funktionierte einwandfrei. Jede einzelne Drohne wurde zerstört. Es gab zum Glück keine Opfer, keine Trümmer, keine sichtbaren Schäden. Doch genau darin liegt die eigentliche Zäsur, denn der Versuch alleine, den Präsidenten eines Staates zu töten, markiert den Übergang zu offenem Staatsterrorismus. Und was diesen Angriff noch gefährlicher macht, ist der zeitliche Kontext, denn er erfolgte mitten in einer Phase intensiver Verhandlungen zwischen Russland und den Vereinigten Staaten über eine mögliche Beilegung des Konflikts. Ja, wie Lawrow klar feststellte, zielte dieser Angriff eindeutig darauf ab, diplomatischen Fortschritt zu sabotieren und eine Eskalation zu erzwingen, eine Eskalation zu erzwingen, die von der Koalition der Willigen ausgeht. Und genau deshalb wird dieses Ereignis das künftige Vorgehen Washingtons gegenüber Kiew unweigerlich beeinflussen. Selenskyj wurde ausdrücklich davor gewarnt, einen Waffenstillstand als Atempause zur Reorganisation seiner Streitkräfte zu missbrauchen. Und genau vor diesem Hintergrund wird deutlich, liebe Zuseher, dass wir es hier nicht mit einem isolierten Zwischenfall zu tun haben, sondern mit einem bewusst gesetzten Signal, einem Spiel mit dem sprichwörtlichen Feuer, dessen Konsequenzen nun nicht mehr in Pressekonferenzen, sondern auf dem geopolitischen Schlachtfeld entschieden werden. Liebe Zuseher von Seeadler TV, was wir hier erleben, ist der Moment, in dem Worte enden und Taten grausam beginnen. Wir stehen deshalb an einem Punkt, an dem die Geschichte neu geschrieben wird in diesem Konflikt, an dem Entscheidungen fallen, die nicht zurückgenommen werden können und an dem jede Illusion von Kontrolle bröckelt wie morsches Holz. Was hier geschehen ist, war kein Warnschuss, kein symbolischer Akt und kein Missverständnis, sondern eine bewusste Grenzüberschreitung mit offenem Ausgang. Die kommenden Stunden und Tage werden zeigen, wie weit sich diese Eskalation nun ausweiten wird. Ja, liebe Zuseher, eines ist Fakt: Die Russen sind gerade dabei, diese Abschussplätze, die Startplätze dieser Drohnen zu analysieren, denn es handelt sich da primär um Drohnen, welche die Distanz von über der ukrainischen Grenze bis hin zu der Residenz von Wladimir Putin so nicht schaffen hätten können… man geht davon aus, dass sie mit LKWs auf russischen Territorium in Stellung gebracht wurden. Und deshalb verliert man jetzt auch keine Worte über die derzeitigen Ermittlungsstände, was diesen Angriff betrifft, was natürlich im Westen sofort dahingehend eingestuft wird, dass man ja keinerlei Beweise hat… doch die hat man, werte Zuseher, und deshalb dieser geplante Gegenschlag von Putin, den auch Medwedew natürlich mit eiserner Faust mehr oder weniger fordert. Der wird zur Stunde in Planung gesetzt, und vor allem wird darauf geachtet, französische, britische und auch andere hochrangige NATO-Offiziere, welche sich immer noch in der Ukraine befinden, bei diesen Angriff auszuschalten. Das sind die neuesten Meldungen, die ich erhalten habe. Wenn dabei die Oreschnik zum Einsatz kommen sollte, auch wenn es sich dabei wieder nur um einen Übungsgefechtskopf handeln sollte, werte Zuseher, dann wäre das eine Eskalation, die im Westen so gewertet werden würde, dass man nun wahrscheinlich die letzte Schwelle vor einer direkten Aufrüstung gegen die Russen überschritten sehen würde. Denn natürlich gilt das Narrativ bei uns auch weiterhin, dass dieser Angriff auf die Residenz von Putin lediglich eine False Flag bzw. eine Nebelgranate, eine Fake News war, um die Friedensverhandlungen weiter torpedieren zu können und seitens der Russen sie nicht auffangen zu müssen. Ihr seht also, wir sind mittendrin in einer Eskalation, so kurz vor dem Jahreswechsel, und es scheint, als würden diese Seher längst vergangenen Tage, ob Nostradamus oder auch Irlmaier, irgendetwas gesehen haben, das wohl auf uns zukommen könnte, wenn wir auf 2026 blicken. Ich bin ja eigentlich nicht abergläubisch, aber manchmal kommt es einem schon sehr eigenartig vor, was hier tatsächlich für dieses Jahr prognostiziert wird. Hoffen wir, dass es einmal mehr so ist, wie, ich erinnere an den Aztekenkalender von 2012, glaube ich war das, wo auch nichts passierte, dass es erneut so sein wird. Mehr als die Hoffnung bleibt uns nicht, liebe Zuseher. In diesem Sinne, das war es wieder von mir, Euer Richard von Seeadler TV.