Der Parusianer

Sind Aliens nichts anderes als Dämonen? Aus christlicher Sicht: ja. Außerirdische sind nur eine weitere Verkleidung des Teufels. Ein prominentes Beispiel aus Südamerika, das in den USA stark rezipiert wurde, ist der Varginha-UFO-Vorfall (1996), bei dem Augenzeugen den Wesen einen extremen Schwefel- und Säuregeruch zuschrieben. Auch bei US-Kryptiden-Sichtungen (wie dem Bigfoot oder Mottenmann), die oft im Kontext mit UFOs genannt werden, taucht dieser Geruch auf. In der christlichen Dämonologie und Exorzismus-Tradition ist der Geruch von Schwefel seit Jahrhunderten das klassische Erkennungsmerkmal für die Präsenz von Dämonen oder dem Teufel.
Das Abbrechen von Entführungen durch den Namen Jesus
Es gibt eine gut dokumentierte Bewegung in den USA, die konkrete Fälle sammelt, in denen vermeintliche Alien-Entführungen abrupt stoppten, sobald die Opfer den Namen Jesus Christus anriefen.
Das „CE4 Research Project“: Die bekannteste Organisation zu diesem Thema wurde von Joe Jordan gegründet, einem ehemaligen Ermittler des renommierten UFO-Netzwerks MUFON (Mutual UFO Network). Jordan stellte fest, dass in den offiziellen UFO-Datenbanken Berichte ignoriert wurden, bei denen Religion eine Rolle spielte.
Die Fälle: Das Projekt hat über 400 dokumentierte Fälle gesammelt. Betroffene berichten, dass sie sich während einer Entführung oder einer Schlafparalyse in einem Zustand der Angst befanden. Sobald sie (entweder laut oder im Geist) „Jesus, hilf mir!“ riefen oder den Namen Jesus Christus aussprachen, verschwanden die Wesen sofort, die Lähmung löste sich auf und das UFO-Phänomen endete augenblicklich.
Autoren wie Gary Bates (Buch: Alien Intrusion) haben diese Fälle detailliert untersucht und argumentieren, dass das Alien-Phänomen real sei, es sich bei den Angreifern jedoch um gefallene Engel oder Dämonen handelt, die vor der spirituellen Autorität von Jesus Christus fliehen.
Auch prominente UFO-Forscher ohne explizit christlichen Hintergrund (wie Jacques Vallée oder John Keel) äußerten früh die Vermutung, dass das UFO-Phänomen eher spiritueller, täuschender Natur ist und den historischen Berichten von Dämonen- und Elfenbegegnungen gleicht.

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Otto II

Wer in der Gnade steht und sich um ein sakramentales Leben bemüht sieht weder Marsmännchen, Kobolde, Elfen und Feen sowie deren Fortbewegungsmittel, noch hört er Stimmen was gemäß psychiatrischen Ambulanzen auch immer häufiger in Erscheinung tritt. Wenn ein Ufo von einer bestimmten Person an einem bestimmten Ort (zb in Econe ? ) zu einer gewissen Zeit gesichtet wird sollte man den Ort, die Person und die zeitigen Ereignisse genauer untersuchen.

Heribert Nuhn

Rein rechnerisch sind sie Dämonen, denn die Wahrscheinlichkeit, daß sich Leben überhaupt entwickelt, geht statistisch gegen Null! Entweder hat der gleiche Schöpfer mehrere Welten und dort auch andere Kreaturen geschaffen oder sie sind Teufel in jedweder Verkleidung. Wer in Schweine fährt, fährt auch in Aliens durch die Welt.