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Trotz Traditionis Custodes: Bischof assistiert bei römischer Messe

Bischof Earl Fernandes von Kolumbus, Ohio, wird am 5. Februar bei einer feierlichen Messe in der Kirche Leo des Großen assistieren. Sie wird vom Institut Christus König betreut.

Es wird die aufwändigste Zeremonie sein, die die Kirche in Jahrzehnten gesehen hat.

Frühere Bischöfe, die die Kirche besucht haben, assistierten im Chor. Fernandes wird als Pontifikalassistent anwesend sein. Dazu gehören der Empfang am Eingang und andere Rituale, die sein Amt hervorheben.

Der Thron wird unter dem Baldachin aufgestellt (Bild). Diese Art der Assistenz ist Prälaten vorbehalten, die über die Kirche, in der sie assistieren, die Jurisdiktion haben.

#newsCyomqdxgmk

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Der Hofrat

Ab April könnte Schluß damit sein

Franz Graf

Zumindest in der Amtskirche. Das ist leider zu befürchten. Ich hoffe jedoch, das dieses Ende im April, wiederum auch nur, das letzte Aufbäumen einer fruchtlosen Episode einläutet. Ich hoffe, das eine wirkliche Reform bevorsteht.

Was ist im April?

Der Hofrat

@Franz Graf ich rede nur von der Amtskirche alle Anderen können ja tun was ihnen lustig ist
@In Gedenken an Papst Benedictus XVI. ein einfacher … mir haben einige Vöglein da was gezwitschert

Franz Graf

@In Gedenken an Papst Benedictus XVI. Im April soll vorraussichtlich das apostolische Schreiben erscheinen, mit dem Bergoglio wohl bei Traditionis Custodis nachlegen wird, das sich ja bisher eher als Rohrkrepierer erwiesen hat. Man darf wohl erwarten, das nun sämtliche noch verbliebenen Schlupflöcher dann von Bergoglio dicht gemacht werden und das bei Androhung härtester Konsequenzen, schon bei der geringsten versuchten Umgehung der Anordnungen des Papstes. Da wird es auch die Fssp noch einmal treffen, denn es passt Bergoglio überhaupt nicht, wie die Fssp die Erlaubnis, die hl. Messe nach den Büchern von 1962 zu lesen, bisher auslegt. Laut einen Priester, mit Beziehung zum römischen Klerus, sollen die neuen Bestimmungen sehr weit gehen und keine Zweifel mehr übrig lassen, das es tatsächlich das eigentliche Ziel ist, in der Amtskirche, die alte Messe, nach einer relativ kurzen Schonfrist, quasi völlig abzuschaffen, sie soll praktisch aussterben, denn es werden nun alsolut konsequent, in der Amtskirche, keine
Erlaubnissdokumente für Priester mehr erteilt werden, die alte Messe zu zelebrieren. In TC wurde es eigentlich bereits festgeschrieben, daß auch bereits erteite Genehmigungen, die alte Messe zu feiern, immer wieder neu freigegeben werden müssen und zwar nicht von den Bistümern, wo die jeweiligen Zelebranten inkardiniert sind, sondern die Freigabe muss von den römischen Behörden erteilt werden, was einige Bistümer , natürlich außerhalb Deutschlands, bisher umgingen. Auch dürfen Weihen und priesterausbildungen im, bzw für den alten Ritus, künftig nicht mehr erfolgen und wenn, dann nur in absoluten Ausnahmefällen, was faktisch bedeutet, nur noch mit ausdrücklicher Erlaubnis, von Papst Franziskus höchstpersönlich. Sollte das künftig in vereinzelten Bistümern auch weiterhin anders gehandhabt werden, wird das sofortige, sehr einschneidende und weitgehende Folgen nach sich ziehen. Sollte ein Bischof Priesterweihen im alten Ritus durchführen, ohne die ausdrückliche Erlaubnis von Bergoglio, wie es beispielsweise Kardinal Müller zuletzt handhabt, sollen in diesen Fällen, geeignete Maßnahmen ergriffen werden, was immer das auch heißen mag. Diese Information habe ich von einen befreundeten Herrn, der mit einen Priester korrespondiert, der persönliche Kontakte, zu gewissen Priestern der röm. Kurie unterhält.

Franz Graf

Ich verstehe nicht, das ich keinen Post an den User @In Gedenken an Papst Benedictus XVI. Richten kann. Normalerweise erscheint der Username des Angeschriebenen ja in der Farbe blau, was jedoch noch nie geschah. Ansonsten klappt es jedoch immer. ????????

Danke, @Franz Graf . Nun, da Bergoglio ja angeblich eine Dezentralisierung der Entscheidungsgewalt will, was ja gerne als Synodalität bezeichnet wird, sollte man seine Anweisungen lediglich als "Empfehlung" ansehen und ihnen ansonsten keine Beachtung schenken. Ich meine, was will der alte Knacker schon groß unternehmen, wenn auf der anderen Seite der Welt eine Messe im überlieferten Ritus gefeiert wird? Solange der Ortsbischof der überlieferten Messe wohlgesonnen ist, wird sie vor Ort auch weiterhin gefeiert werden dürfen, dies allein schon aus pastoralen Gründen für die vielen Katholiken, die sich in der überlieferten Liturgie beheimatet fühlen. Sollte Bergoglio die alte Messe wirklich weltweit verbieten wollen, müsste er schon begründen, wie etwas, was unzähligen Katholiken in der Vergangenheit, darunter auch vielen Heiligen, hochheilig war, auf einmal dem Glauben schadet. Bergoglio müsste darlegen, warum die überlieferte Liturgie heute fundamental dem christlichen Glauben wiederspricht, was ja grundlegend den Anweisungen des heiligen emeritierten Papstes Pius V entgegensteht, der diese Liturgie, die überlieferte römische Liturgie, ja für alle Zeiten verbindlich festgeschrieben hat. Wie können denn Anweisungen, die ein heiliger ehemaliger Papst getroffen hat, dem christlichen Glauben fundamental wiedersprechen und ihm sogar schaden?
Man sollte Bergoglio, der noch nicht einmal die päpstlichen roten Schuhe und die Mozetta als Zeichen seiner Amtswürde trägt und auch nicht einmal sein eigenes päpstliches Wappen auf seinem Zingulum trägt, wie es ein Papst normalerweise tut, einfach ignorieren. Man sollte dies als Zeichen lesen, dass er keine Autorität hat. Soll er doch gegen eine Wand reden; er wird nicht durchsetzen können, was er gerne will. Auch kann man als Zelebrant der überlieferten Messe ja immer entgegenhalten, dass er zunächst die unzähligen Missbräuche in der neuen Liturgie abstellen soll, bevor er sich der überlieferten Messe "widmet". Genug zu tun wäre ja da. Er sollte bei sich persönlich anfangen und sich für die synkretistische "Pachamana-Veranstaltung" im Vatican entschuldigen. Wer heidnische Culte fördert und gutheißt, der soll sich nicht einbilden, die dogmatisch einwandfreie überlieferte Messe einzuschränken oder gar abschaffen zu können.

Kirchen-Kater

Die Tradition gegen die Moderne:
Gott wurde Mensch - nicht umgekehrt.

Kirchen-Kater

@Kirchen-Kater

Der Hofrat

die Tradition hat diesen Wettkampf immer verloren also auch diesmal

@Der Hofrat Welchen Wettkampf hat die Tradition immer verloren?

Der Hofrat

Schauen Sie sich die Geschichte seit der Aufklärung an
Sektenhafte Strukturen zu bilden um an alten Riten festhalten zu können ist kein Sieg sondern ein Rückzug in eine Reservat

Kirchen-Kater

Auch wenn ich das konkret so sehe wie Sie @Der Hofrat - die jüdische Sekte der Christen seinerzeit hatte Erfolg. Mit Christus oder ohne, das ist das ganze Geheimnis.

Der Hofrat

so wie der Islam oder die alte Ägyptische Religion und der Stern der jüdischen Sekte geht unter aber das gehört zur Geschichte
Ich finde es sehr nett dass Sie hier das Christentum richtig definieren

Gabriela Meier

god bless them

Michael Karasek

Das Bild ist zum lachen aber der Text ist sehr traurig.

luxluceat

Diese Exzellenz hat schon vor dem Episkopat eifrig das hl. Messopfer öffentlich zelebriert. Immer diese einseitigen und ideologischen Ernennungen vom Antichrist Bergoglio