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Tucho gibt Klarstellung zu Sodoma supplicans heraus: "Kein Raum für lehrmäßige Distanzierung"

Kardinal Tucho Fernández gab am 4. Januar eine fünfseitige Erklärung heraus, um die 17 Tage zuvor veröffentlichte Schrift "Fiducia Supplicans" zu "klären".

Tucho argumentiert nun, dass die Umsetzung in verschiedenen kulturellen und kirchlichen Kontexten variieren kann. Das Schriftstück müsse jedoch als "ein vom Papst selbst unterzeichneter und genehmigter Text" respektiert werden. Es kann "keine totale oder endgültige Ablehnung dieses den Priestern vorgeschlagenen Weges" geben.

Und: "Es gibt keinen Raum, sich lehrmäßig von dieser Erklärung zu distanzieren oder sie als häretisch, der Tradition der Kirche zuwiderlaufend oder blasphemisch zu betrachten."

Für Tucho ist die wirkliche Neuheit des Gekrakels nicht die paarweise Segnung von Sündern, sondern die Erfindung von "spontanen oder pastoralen" Segnungen im Unterschied zu liturgischen oder rituellen Segnungen [die trotz der Sophistereien ihrer Natur nach gleich sind]:

"Wir müssen alle (!) gleichermaßen in der Überzeugung wachsen, dass: nicht ritualisierte Segnungen [...] keine Rechtfertigung für alle ihre Handlungen sind, und sie sind keine Bestätigung für das Leben, das sie führen."

Dikasterium für die Glaubenslehre schlägt Segen vor

Schließlich schlägt Tucho einen Ritus für seinen nicht-rituellen Segen vor. Er sollte zwischen 10 und 15 Sekunden dauern. Dies ist das liturgische Gebet:

"Herr, sieh auf diese deine Kinder, gib ihnen Gesundheit, Arbeit, Frieden und gegenseitige Hilfe. Befreie sie von allem, was deinem Evangelium widerspricht, und erlaube ihnen, nach deinem Willen zu leben. Amen".

Rubriken: "Der Gottesdienst schließt mit dem Zeichen des Kreuzes für jede der beiden Personen."

AI-Übersetzung

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Franz Xaver

Leute, schenkt doch dem geistig, geistlich und moralisch Minderbemittelten und seinem Chef nicht solche Aufmerksamkeit. Mir fällt da eine Aphorisme eines (mE unrechtmäßig und amoralisch erhobenen) Gründers ein, der folgendes sinngemäß schrieb: "Höre auf, die Hunde, die dich vom Wegrand anbellen, mit Steinen zu bewerfen, beachte sie einfach nicht und gehe ruhig weiter".

Vates

Für wie dumm hält dieser "Tucho" eigentlich informierte treue Katholiken mit solchem Bla Bla, das kein Jota vom häresiebegünstigenden , blasphemisch-sakrilegischen "FS"-Wisch abweicht!
Aber leider dürfte er bei "Treu-doofen" doch Erfolg damit haben..... .

Erzherzog Eugen

nein ordentliches Lehramt wie Summorum Pontificum gültig war bis der Papst etwas anderes bestimmt hat

Sunamis 49

Zitat: "Es kann 'keine totale oder endgültige Ablehnung dieses den Priestern vorgeschlagenen Weges' geben." Dogmatisierter Vorschlag? Irrsinn eines lausigen Pontifikats!

Lisi Sterndorfer

Ist das Tucho?

Katja Metzger

Abgesehen von der Ironie, dass der Kardinal einen Mustertext für einen Segen anbietet, für den es seiner Meinung nach keine festen Texte geben kann, scheint die neue Auslassung von Fernández ein Versuch zu sein, eine Situation in den Griff zu bekommen, die nach Ansicht der meisten Beobachter bereits außer Kontrolle geraten ist.

charlemagne

Fiducia supplicans und eine teuflische Logik - Katholisches

Sodoma...Clinton, Andrew, Jackson: Gericht gibt Epstein-Papiere mit Namen frei

Boni

Schöne Zusammenstellung Herr Vorredner.
Besonders lustig das protestantische Lied "Danke für meine Arbeitsstelle".
In gewisser Hinsicht gleicht der Protestantismus mit seinem Fleiß- und Anständigkeitsfuror einer zweiten Vertreibung aus dem Paradies.
Der mittelalterliche Handwerker strebte nach dem gelingenden Werk, nicht nach vollen Auftragsbüchern.

Salzburger

"... gib ihnen ... Arbeit": Köstlich!
"Dieses Jahrhundert proletarischer Pädagogik predigt die Würde der Arbeit, wie ein Sklave, der den intelligenten und sinnesfrohen Müßiggang verleumdet." "Die Kultur wird nie die Muße des Arbeiters ausfüllen, da sie nur die Arbeit des Müßiggängers ist." "Wenn das Eigentum als soziale Funktion definiert wird, steht die Konfiskation bevor; wenn die Arbeit als soziale Funktion definiert wird, nähert sich die Sklaverei." "Unter dem Vorwand der Arbeitsbeschaffung für den Hungernden verkauft der Fortschrittler die nutzlosen Artefakte, die er herstellt. Die Armen sind die Ausrede des Industrialismus, um den Reichen zu bereichern." "Soziale Alltagsarbeit erfordert eine gewisse Einfältigkeit. Intelligenzen, die die Geschichte erleuchten, wären weder fähig gewesen, ein Geschäft zu führen noch einen Staat zu regieren." "Gott verlangt nicht unsere 'Mitarbeit', sondern unsere Demut." "Noch langweiliger als die Arbeit ist die Lobrede auf sie." "Die technische Brillanz der intellektuellen Arbeit hat sich so weit entwickelt, daß die Bibliotheken bis zum Bersten mit Büchern voll sind, die wir nicht geringschätzen dürfen, aber die es nicht der Mühe wert sind zu lesen." "Die Zivilisation des Abendlandes ist ein Haufen von Luxusartikeln, hergestellt von Parasiten für den Konsum von Müßiggängern. Von der Epoche der ionischen Dichter bis zu jener der bürgerlichen Romanciers haben die Herrschaften alle religiösen, ästhetischen, politischen, kurzum alle zivilisatorischen 'Entfremdungen' des Menschen finanziert. Die ganze Herrlichkeit des Abendlandes. Glücklicherweise ist die moderne Zivilisation hingegen die Gesamtheit der den arbeitenden Klassen nützlichen Kenntnisse." "Die Muse besucht, wen sie Lust hat, und nicht den, der mehr arbeitet, oder der weniger arbeitet." "Die Wahrnehmung der Wirklichkeit scheint heute zwischen der modernen Arbeit und dem modernen Vergnügen zermalmt zu werden." "Der Experte darf seinen Beruf nicht wie eine Arbeitskleidung an- und ausziehen. Nur indem es sich dem, was es tut, vollständig verpflichtet, kann das Individuum seinem Leben Stil geben." "Wissenschaftliche Arbeiten, so berühmt sie auch seien, setzen die atavistische Geduld eines geerbten Sklaven voraus." "Eigentum ist nicht zu rechtfertigen, weil es aus der Arbeit entsteht, sondern weil es erblich übertragen werden kann." "Einfache Arbeiten veredeln das Gesicht, die übrigen erniedrigen es bei fast allen." "Keine Arbeit entehrt, aber alle setzen herab." "Das ästhetische Gelingen ist keine Entschädigung für die Arbeit, doch es belohnt allein die Arbeit." "Wenn man sieht, wie durch die Arbeit die Welt ausgeschlachtet und dem Erdboden gleichgemacht wird, erscheint einem die Faulheit als die Mutter der Tugenden." "Die Hymnen auf die Arbeit werden angestimmt, um den Arbeiter besser ausbeuten zu können." "Zu den wichtigsten kulturellen Leistungen des Katholizismus gehört es, ein der ökonomischen Aktivität ungünstiges Klima geschaffen zu haben. Das als Lob der Arbeit getarnte Lob der Habsucht war im Mittelalter unbekannt." (GOMEZ DAVILA)

Katja Metzger

Mein Favorit im Kontext oben: "Noch langweiliger als die Arbeit ist die Lobrede auf sie."

Mir vsjem

Das Schriftstück müsse jedoch als "ein vom Papst selbst unterzeichneter und genehmigter Text" respektiert werden. Es kann "keine totale oder endgültige Ablehnung dieses den Priestern vorgeschlagenen Weges" geben.
Und: "Es gibt keinen Raum, sich lehrmäßig von dieser Erklärung zu distanzieren oder sie als häretisch, der Tradition der Kirche zuwiderlaufend oder blasphemisch zu betrachten."
PHANTASTISCH.
Für wahre Katholiken ein Genuss, ein Labsal hinsichtlich der Priesterbruderschaft St. Pius X, der Petrusbruderschaft, Athanasius Schneider, Robert Mattei etc.
Für diese Gemeinschaften: DIE Niederlage.
Der 4. Januar 2024 ein Tag der Genugtuung, ein SIEGESTAG für jeden wahren Katholiken.

(Schneider: "Ein allgemein akzeptierter Papst ist ein wahrer Papst."
Athanasius Schneider veröffentlichte eine Stellungnahme, in der er die Auffassung verteidigt, dass Franziskus trotz seiner Häresien, Gotteslästerungen und anderen Skandale ohne Frage der wahre und legitime Papst ist. Dies bedeutet ohne wenn und aber absoluten Gehorsam einem "wahren Papst" gegenüber)
Zur Wiederholung: Für o.g. Gemeinschaften ist das jetzige Rom immer noch das EWIGE ROM, Bergoglio der wahre Nachfolger PETRI, die Konzilssekte die wahre Katholische Kirche. Folglich muss bei ihnen - ohne wenn und aber -befolgt werden: ROM hat gesprochen - der Fall ist erledig.

Franz Graf

Aber zumindest Bischof Athanasius Schneider und auch die FSSPX widersprechen Bergoglio immer wieder scharf und immer eindeutiger und selbst Kardinal Müller distanziert sich immer klarer. Aber ich gebe ihnen Recht, es ist Erzbischof Vigano, der der heutige Kichenführung klar und eindeutig widerspricht und deren Häresien anklagt. Sie sollten Erzbischof Vigano respektieren und sie sollten diesen Bekenner nachfolgen.

Mir vsjem

Sie sind im Irrtum, @Franz Graf . Weder die FSSPX, noch Athanasius Schneider, noch Kardinal Müller nehmen zu dem Fall "Bergoglio" die Stellung ein, wie es die Kirche immer getan hat und wie es Pflicht wäre für Verantwortliche in der Kirche. Was Davide Pagliarani hierin von sich gab ist armselig und nicht den Kern der Sache betreffend.
Können Sie uns mal die "Schärfe", von der Sie sprechen, nachweisen? Wir weisen Ihnen nach, daß Sie falsch liegen: (Die Aussagen gelten ebenso für die FSSPX!):
Antwort auf Bischof Schneiders irreführende Analyse des Gehorsams
(Artikel abgefasst vom Byzantinisch-katholischen Patriarchat - Auszug -):
"Hilfsbischof Schneider hat eine irreführende Analyse geschrieben, die die Katholiken unter dem Titel "Die richtige Bedeutung des Gehorsams gegenüber dem Papst" absichtlich verwirrt. Er benutzt fromme Phrasen mit dem Ziel, die Gläubigen nicht nur äußerlich, sondern auch innerlich dem ungültigen Papst untertan zu machen. Kein einziges Wort wird über den höchsten Akt des Abfalls von Bergoglio erwähnt, nämlich seine öffentliche Hingabe an Dämonen und Satan in Kanada.... Als offensichtlicher Götzenanbeter und Ketzer hat sich Bergoglio gemäß Gal 1,8-9 und gemäß der Dogmatischen Bulle Cum Ex Apostolatus Officio von der Katholischen Kirche ausgeschlossen.
Warum weist Schneider nicht darauf hin? Warum erwähnt er nicht die Inthronisierung des Pachamama-Dämons oder Bergoglios aktive Teilnahme an einem heidnischen Ritual in den vatikanischen Gärten...?
Schneider schweigt auch heuchlerisch über Bergoglios selbstmörderischen sogenannten synodalen Prozess. Tatsächlich geht es um die Umwandlung der Kirche Christi in die Synagoge Satans. Dies ist mit der Legalisierung der LGBTQ-Perversion durch die Kirche verbunden. Die Heilige Schrift warnt dringend vor Sodomie und spricht von der Strafe des zeitlichen und ewigen Feuers (2Petr. 2,6; Jud 1,7).
In seinen Regeln erklärt der heilige Basilius den wahren Gehorsam und zitiert die Heilige Schrift über die Notwendigkeit, sich vom falschen Hirten zu trennen: "Die Schafe kennen die Stimme des Fremden nicht, sondern fliehen vor ihm" (Joh 10,5) Sie werden sich also radikal von ihm trennen - sie werden vor ihm fliehen! Der heilige Basilius erlaubt keinen Gehorsam gegenüber einem Ketzer. Im Gegenteil, er warnt eindringlich vor ketzerischen Hirten, und wir zitieren: "Wir fliehen vor ihnen und verfluchen sie".
Schneider führt die Gläubigen in eine falsche Treue zu einem kirchlichen Judas....
Schneider erzwingt falsches Denken, als wäre Bergoglio der wahre Papst. Der Versuch, eine kindliche Beziehung zu Bergoglio nach Schneiders Anweisungen aufrechtzuerhalten und in dieser unerträglichen Situation, in der Bergoglio öffentlich Götzendienst von höchstem Kaliber begeht, nur eine Art respektvollem Widerstand zuzulassen, ist ein Verbrechen und eine Täuschung aufrichtiger Seelen. In der gegenwärtigen Situation hätte Schneider, wie der heilige Basilius, die Gläubigen mit Nachdruck warnen sollen: "Flieht vor diesem Hirtenfeind, bevor es zu spät ist!" Stattdessen behauptet Schneider als falscher Prophet: Man muß in Unterwerfung bleiben; man kann höchstens einen wirkungslosen, respektvollen Widerstand leisten....
Schneider geht überhaupt nicht auf die wesentliche Frage ein, ob Bergoglio, ein öffentlicher Götzenanbeter und Ketzer, ein gültiger Papst ist oder nicht. Die Antwort ist ganz klar: Der Abtrünnige Bergoglio ist kein Papst. Schneider stellt diese Frage jedoch absichtlich nicht und verwirrt die Gläubigen nur mit Phrasen über die Mutterkirche, die Regel der Hingabe, den kindlichen Gehorsam und den respektvollen Widerstand.
Im Gegensatz zu Schneider nimmt der ehemalige US-Nuntius Carlo Maria Viganò in dieser schwierigen Situation eine absolut klare Haltung ein. Bergoglio, der von den Globalisten zum höchsten Amt der Kirche ernannt wurde, wird von ihm nicht als gültiger Papst betrachtet....."
(Hervorhebung von uns)

Franz Xaver

Mein Gott, dieser (ohne jedweden kanonischen und dogmatischen Bezug nur private) Unfug wird nicht wahrer, auch wenn er noch so oft wiederholt wird. Im formalrechtlichen Sinn ist Bergoglio - leider bis ein neuer Papst und oder ein ökumenisches Konzil die Ungültigkeit seiner Wahl und seine Häresien feststellt, wovon ich mit Gewissheit ausgehe - Papst. Es ist aber auch klar, dass ihm materiell in seinen häretischen, apostatischen und schismatischen Verfügungen und Anordnungen - sich von ihm moralisch trennend - kein Gehorsam geleistet werden muss und darf, sondern eine Nichtbeachtung und sogar Absonderung davon genau das Richtige ist; und genau das bringen zB Exzellenz Schneider und Emminenz Müller klar auch zum Ausdruck.
Interessant ist, dass bislang keine konkreten dogmatischen und rechtsverbindlichen Grundlagen vorgelegt wurden, die eine katholische Autorität dazu ermächtigten, über einen Papst zu urteilen, ihn zu verurteilen oder absetzen zu können. Im Übrigen wird dazu noch die letzte Verfügung PBVXI betreffend die Unanfechtbarkeit einer regelwidrigen Papstwahl völlig außer Acht gelassen.

Usambara

Verwirrung stiften - und Bosheit - prägen diese beiden herren - Qualität der untersten Schublade.

Erzherzog Eugen

es gibt jetzt 2 Möglichkeiten Man provoziert die Konservativen so lange bis Sie etwas Unüberlegtes tun dann war das ganze ein begnadeter Schachzug der Taktik
den dann ist man sie endlich los oder man beschäftigt Sie und bereitet in Ruhe das Konklave vor das am Mittag des 2 Tages gelaufen ist jedenfalls ganz großes Kino

De Profundis

Kardinal Victor Manuel Fernández, betrachtet seine 2,5 Wochen alte vatikanische Erklärung als "ewiggültige" Lehre der Kirche.

Klaus Elmar Müller

1. Die Erklärung wiederholt die frühere, 2. unterstellt fälschlich den afrikanischen Bischöfen als Motiv für deren Ablehnung der Homosegnungen die Furcht vor den staatlichen Gesetzen. 3. Auf die theologischen Argumente, die vielfach gegen „Fiducia supplicans“ gebracht wurden, geht der Text mitnichten ein. Wäre auch zu schwierig! 4. Fernández spricht von „pastoraler Nähe“, die sich im Segen eines geschiedenen und wiedervereirateten Paares ausdrücke. Diese „pastorale Nähe“ ist mit gleichzeitiger „pastoraler Nähe“ zu den verlassenen Ehepartnern nicht ehrlich vereinbar.