Italienischer Bischof hält "Gebetswache" gegen Homophobie ab
Das Treffen im April, das von dem Jesuitenpater Iuri Sandrin geleitet wird, soll darüber nachdenken, wie homosexuelle Beziehungen Fragen für christliche Gemeinschaften aufwerfen.
Die Vigil im Mai, die von Bischof Antonio Napolioni geleitet wird, soll der Überwindung von Diskriminierung dienen, insbesondere von "Homophobie" und "Transphobie".
Nach Angaben der Diözese zielen die Initiativen darauf ab, Homosexuellen zu helfen, sich in der Kirche besser integriert zu fühlen.
Die Ankündigung bezieht sich auch auf ein Synodaldokument der italienischen Bischofskonferenz aus dem Jahr 2025, in dem die Ortskirchen ermutigt werden, Homosexualität zu fördern.
Im November 2018 hielt Monsignore Napolioni eine ökumenische Gebetswache mit Methodisten und Siebenten-Tags-Adventisten in Cremona ab.
AI-Übersetzung