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Italienischer Bischof hält "Gebetswache" gegen Homophobie ab

Die Diözese Cremona, Italien, hat zwei Frühjahrsveranstaltungen angekündigt, die mit dem Thema Homosexualität kokettieren. Ein biblisch-theologisches Treffen findet am 24. April statt, gefolgt von einer Gebetswache am 8. Mai in der Kirche San Giuseppe in Cambonino.

Das Treffen im April, das von dem Jesuitenpater Iuri Sandrin geleitet wird, soll darüber nachdenken, wie homosexuelle Beziehungen Fragen für christliche Gemeinschaften aufwerfen.

Die Vigil im Mai, die von Bischof Antonio Napolioni geleitet wird, soll der Überwindung von Diskriminierung dienen, insbesondere von "Homophobie" und "Transphobie".

Nach Angaben der Diözese zielen die Initiativen darauf ab, Homosexuellen zu helfen, sich in der Kirche besser integriert zu fühlen.

Die Ankündigung bezieht sich auch auf ein Synodaldokument der italienischen Bischofskonferenz aus dem Jahr 2025, in dem die Ortskirchen ermutigt werden, Homosexualität zu fördern.

Im November 2018 hielt Monsignore Napolioni eine ökumenische Gebetswache mit Methodisten und Siebenten-Tags-Adventisten in Cremona ab.

AI-Übersetzung


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Tina 13

😡 an ihren Früchten werdet ihr sie erkennen!
damit ist alles gesagt!

Sunamis 49

wenn genügend muslimische flüchtlinge nach italien kommen werden, wird er andere sorgen haben-
gestern war der gute hirt sonntag
da wurde auch vom mietling gesprochen, dem an den schafen nichts liegt

Josefa Menendez

Das 6. Gebot ist unverhandelbar und, dass die Homosexuellen sich außerhalb des mystischen Leibes Christi befinden, ist Fakt. Prevost unterstützt trotzdem die italienischen Bischöfe bei ihrer Todsünde der Unreinheit, sogar mit Fotos, zusammen mit sodomitischen Paaren. Ps 5:10 Verderbtheit ist ihr Inneres.

a.t.m

Soll, kann und darf man etwas anders erwarten von Mitarbeitern der AFTERKIRCHE ??
Gottes und Mariens Segen auf allen Wegen

Carlus teilt das

Die Mietlinge von der Nachäfferkirche Besetzter Raum sind eine Schande für die Kirche / Religion und für die Welt.

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