Gebets-Mahnwache vor dem Bregenzer LKH – Wie es wirklich ist!
Seit November 2023 werden im Bregenzer Landeskrankenhaus vorgeburtliche Kindstötungen durchgeführt. Jeden Monat wird dort das Leben von rund 30 Kindern gewaltsam beendet.
In diesem Interview sprechen die für die Gebets-Mahnwache Verantwortlichen über ihre Motivation, warum sie sich bereits seit über einem Dreivierteljahr vor dem LKH im Maria-Stromberger-Weg versammeln, um für die Schwächsten – die ungeborenen Kinder – und deren Familien einzutreten.
Aufgrund der bevorstehenden Nationalratswahl versuchen nun lebensfeindliche politische Kräfte das Krankenhausareal zum Schauplatz ihres ideologischen Kampfes zu instrumentalisieren.
Allen voran fordern nun Politiker der Grünen die Streichung von Kindesabtreibungen aus dem Strafgesetzbuch. Überdies sehen sie in einer vorgeburtlichen Kindstötung eine normale Gesundheitsleistung, die vom Steuerzahler bezahlt werden soll. Dass bei jeder Abtreibung ein einzigartiger Mensch mit einer unsterblichen Seele getötet wird, wird neben sämtlichen biologischen Tatsachen ausgeblendet.
Demonstrationen gegen das Gebet beim Bregenzer LKH
Grünen-Politiker und Pro-Choice-Aktivisten haben bereits Mitte August mit Demonstrationen gegen die Meinungsfreiheit begonnen. Auch im September wollen sie an allen Vormittagen beim Bregenzer LKH demonstrieren und den Gebets-Platz blockieren. Das jedoch hält die Verantwortlichen der wertvollen Gebets-Initiative, die sich zunehmender Teilnehmer erfreut, nicht ab. Die Gebets-Einsätze werden kurzerhand auf die Nachmittage verlegt.
Gebets-Mahnwachen vor Bregenzer LKH (plattform-leben-vorarlberg.at)