Eine Wende in der Kirchenkrise durch das Konklave 2025?
Kasper hat leider insofern Recht, als er "Volkes Stimme" richtig einschätzt, die mit großer Mehrheit für einen "Franziskus II." oder "Joh. XXIV." plädiert.Aber ist diese "vox populi" wirklich die "vox Dei" und die "sana pars" der Kirche? Letztere rekrutiert sich doch in Europa und Amerika zum allergrößten Teil aus der kleinen Minderheit der Altrituellen und einigen Neurituellen, die eine Umkehr vom glaubens- und kirchenzerstörerischen Kurs Bergoglios
& Co. wünschen. In Afrika und Asien sieht es wahrscheinlich etwas besser aus, wobei in Afrika aber der Islam erst recht auf dem Vormarsch ist und das Heidentum (Magie) weiter wuchert und die Moral (außer Sodomie) schlecht ist (Konkubinate auch im Klerus und Promiskuität). In Asien sind Katholiken eine winzige Minderheit.
Da also eine "Abstimmung" unter den getauften Katholiken eine große Mehrheit für die falschen Positionen von Bergoglio ergäbe (zumindest in Europa und Amerika) und als "die ganze Kirche" friedlich einen ketzerischen Papst anerkennen würde, liegt es an den noch gläubigen neokonservativen Kardinälen, einen Ketzer durch Drohung mit Nichtanerkennung zu verhindern, indem sie die neomodernistischen Kardinäle dadurch zwängen, einem "unbedarften", schwachen Kompromißpapst zuzustimmen.
Ein Vorgehen wie 1130, als die "Sana pars" der Kardinäle mit einer unkanonischen Wahl die "Notbremse" zog, um einen zumindest dubiosen Papst zu verhindern, ist unrealistisch!
On verra........ .