Heroldsbach.
Die Marienerscheinungen in Heroldsbach (1949-52). Anfangs eine eindeutig positive Einstellung seitens des Erzbischofs Kolb und der von ihm eingesetzten Berufungskommission. Dann kam es mittels Intrigen und Hintergehung von Papst Pius XII. zur Exkommunikation der Seherkinder. Derzeit ist Heroldsbach nicht nur als Gebetsstätte anerkannt, sondern von Johannes Paul II. sogar als Evangelisationszentrum für ganz Deutschland vorgesehen.
Ein weiterer Kommentar von DrMartinBachmaier
Dieses Titelbild des Videos ist besser als das, was der Gloria.tv-Converter aus meiner Einstellung hier gemacht hat, welches die Marienkirche von innen her zeigt. Wenn auch die Glasmalerei dort die geschauten Szenen wiedergibt, so ist diese Kirche doch eher auf dubiosem Weg entstanden: etwa als Mehrzweckhalle genehmigt. Der damalige Pilgerverein jammerte, weil ihm der Bauer das Grundstück nicht gab. Doch auf dem Campus bei der Mehrzweckhallen-Kirche ist ein Teufelsfratzen-Kreuzweg, was zeigt, dass Modernisten-Kräfte am Werk waren, während die Rosenkranzkapelle von einer alt-bekannten Kreuzwegdarstellung umgeben ist und überhaupt einen viel herzhafteren Eindruck hinterlässt.
Ach, dieser Vortrag war ja schon eingestellt! Am Jahrestag eine Wiederholung sollte okay sein!