„Gott ist zu Brot geworden“ (Dio che si è fatto pane), sagte Leo XIV. am 5. September bei einer Audienz mit den „Perpetual Adorers of the Blessed Sacrament“. Wörtlich genommen deuten diese Worte auf die Häresie der „Impanation“ hin: das göttliche Wort, vereint mit Brot, das Brot bleibt, in gewisser Weise analog zur Menschwerdung. Die katholische Lehre ist die Transsubstantiation. Nach der Wandlung bleibt die Substanz des Brotes nicht mehr bestehen. Nicht Gott wird zu Brot, sondern das Brot wird zum Leib Christi. Die wohlwollende Auslegung lautet, dass Leo XIV. eine fromme oder metaphorische Sprache verwendet. Benedikt XVI. bediente sich einer ähnlichen Ausdrucksweise. Im Jahr 2008 sagte er, dass Christus „si è fatto pane“ („Brot geworden ist“), und im Jahr 2005 sprach er von der Hostie, „nella quale Gesù per noi si è fatto pane“ („in der Jesus für uns Brot geworden ist“). AI-Übersetzung
Die unsichtbare Belagerung: Wie sich die Muslimbruderschaft in der Schweiz ausbreitet Während Islamisten in Deutschland oder Frankreich brutal morden, betreiben die Muslimbrüder in der Schweiz einen lautlosen Marsch durch die Institutionen. Das Ziel ist die Transformation der westlichen Gesellschaft. THOMAS ZWEIFEL
Nach der Generalaudienz am 2. September kam es zu einem ungewöhnlich angespannten, etwa eine Minute dauernden Wortwechsel zwischen Papst Leo XIV. und dem argentinischen Bischof Marcelo Sánchez Sorondo. Nach monatelangen erfolglosen Bitten um eine Privataudienz trat Sánchez Sorondo öffentlich an den Papst heran, um ihm einen persönlichen Brief zu überreichen und seine Bedenken darzulegen, berichtet SilereNonPossum. Leo XIV. zeigte sich unzufrieden über die Begegnung, die er zu vermeiden versucht hatte.
An unusually long and visibly tense exchange between Pope Leo XIV and Bishop Marcelo Sánchez Sorondo after Wednesday’s General Audience in St. Peter’s Square. The Argentine prelate had unsuccessfully sought a private audience with the Pope for months.
Der Bischof, der drei Plätze hinter dem Argentinier steht, denkt sich offenbar: „Das kann doch verdammt noch mal nicht dein Ernst sein. Das ist die Schlange für ein einfaches ‚Hallo‘, kein Beichtstuhl.“
Kardinal Müller NACH der Wahl: „Einige befremdliche Äußerungen deutscher Bischöfe anlässlich der Wahlen in Bund, Ländern und Kommunen bedürfen der Klarstellung aus theologischer Sicht.“
Ergebnis schwarz-rot-grüner Politik und dem Wählerverhalten, das von den öffentlich-rechtlichen Medien im Sinne der Regierenden verdummt wurde! „Rattenfängerei“ würde man im Tierreich sagen!
"Wir werden schauen, ob es entweder einzelne Fraktionen, oder einzelne Abgeordnete, geben wird, die mit uns gemeinsam diese historische Aufgabe stemmen wollen."
Entscheidend ist die Charakterstärke der Abgeordneten, die den Regierungsauftrag an die AfD von außerhalb der AfD unterstützen und sich der Verantwortung für das Bundesland Sachsen bewusst sind!
Uncut-News.ch "Das Original"Unabhängige … Russlands Außenminister Sergej Lawrow verschärft seine Warnung an Berlin. Die Aufrüstung Deutschlands und die Äußerungen von Bundeskanzler Friedrich Merz liefen aus seiner Sicht auf eine faktische Kriegserklärung an Russland hinaus. Lawrow spricht von einem „gefährlichen Phänomen“ und behauptet, die „Metastasen des Nationalsozialismus“ begännen in Deutschland wieder durchzubrechen. Merz steuere auf eine Kriegserklärung gegen Russland zu, warnt der russische Chefdiplomat. Abo → @uncut_news
Dort übergab er mich dem Asketen Dorotheus von Theben, der sechzig Jahre schon in seiner Höhle hauste, und befahl mir, drei Jahre lang bei diesem auszuhalten, damit ich meine Leidenschaften bändige; die strenge Lebensart des alten Mannes war ihm ja bekannt. Ich solle dann erst wiederum zu ihm selber kommen und Unterricht im geistlichen Leben erhalten. Allein ich war zu schwach, um drei Jahre lang auszuhalten und ging schon früher weg; denn seine Lebensweise war ungemein hart. Den ganzen Tag hindurch trug er am einsamen Meeresstrande mitten in glühender Sonnenhitze Steine zusammen und baute Zellen für jene, die selber des Bauens nicht kundig waren. Er stellte jedes Jahr eine Zelle fertig. Ich fragte ihn eines Tages: "Vater, wie kommt es, daß du noch im hohen Alter deinen Leib in solcher Sonnenglut töten magst?" Er gab mir zur Antwort: "Er tötet mich und ich töte ihn." Täglich aß er sechs Unzen Brot und eine Handvoll kurzer Kräuter und trank entsprechend wenig Wasser. Niemals - Gott ist …méi
07.09.2026 "Es ist für alle offensichtlich, dass man die aktuelle Benzinkrise nicht in den Griff bekommen hat. Dabei geht es nicht nur um die Knappheit – die ist nur ein Aspekt der ungewöhnlich langen Warteschlangen –, sondern auch um den rasant gewachsenen Schwarzmarkt, um Schummeleien und um das Ausnutzen der Probleme der Menschen. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass man alles sich selbst überlassen hat. Schon jetzt erinnert die Benzinkrise an die Corona-Wellen. Der Mangel im Juli wird bereits als „Mildvariante“ in Erinnerung bleiben. Damals waren die Warteschlangen noch nicht beispiellos, an den Autobahnraststätten wurde Benzin praktisch ohne Unterbrechungen verkauft, und die gewieften Ausbeuter waren noch nicht aus ihren Löchern gekrochen. Mittlerweile kann man sagen, dass die Situation praktisch außer Kontrolle geraten ist. Die Warteschlangen haben alle gesehen – an jeder Tankstelle wimmelt es von gewieften Gestalten. Auf der Autobahn ist die Lage ähnlich: Entweder wartet man …méi
So ein Zufall, genau als China seine neue superschnelle Ladetechnik auf den Markt bringt, schafft es Moskau plötzlich nicht mehr Russland mit Benzin zu versorgen. Aber die Versorgung bricht natürlich nicht so weit zusammen, dass es für den Staat oder die Wirtschaft kritisch wäre, sondern nur so weit, dass die Wartezeiten an den Tankstellen für die Leute unerträglich nervig werden.
06.09.26 Заправка на АЗС теперь занимает больше времени, … "Das Jahr 2026 wird in die Geschichte des russischen Automobilmarktes als das Jahr eingehen, in dem der traditionelle Vorteil von Benzinfahrzeugen – die Schnelligkeit beim Tanken – seinen Anspruch verloren hat. Während Fahrer von Benzinfahrzeugen stundenlang in Warteschlangen stehen, hat die Ladetechnologie für Elektroautos einen revolutionären Sprung gemacht. Im März 2026 stellte der chinesische Automobilhersteller BYD die Blade-Batterie der zweiten Generation und das ultraschnelle Ladesystem „Flash Charging“ mit einer Leistung von bis zu 1.500 kW vor. Auch der Batteriegigant CATL präsentierte ein ähnliches System. Die Leistungsdaten sind beeindruckend: · Das Aufladen von 10 % auf 70 % dauert nur 5 Minuten · Eine vollständige Aufladung von 10 % auf 97 % dauert etwa 9 Minuten · Selbst bei einer Temperatur von –30 °C dauert das Aufladen von 20 % auf 97 % 12 Minuten" (...) Übersetzt mit DeepL.com (kostenlose Version)
Die AfD wird sowieso nicht regieren. Die Altparteien lassen sich noch etwas einfallen. Die geben die Macht nicht aus der Hand. Jetzt wird "gezaubert". Gerade wachsen prozentuell zwei Parteien. Die SPD und die Grünen. Die AfD hat schon zwei Sitze im Bundesparlament verloren. Vor eine Stunde hat nur noch 1 Sitz gefehlt zu einer Mehrheit. Jetzt sind das schon drei. Die AfD ist gerade von 44,4 % auf 44 % gefallen. Und sie wird noch mehr verlieren. Es sei denn, manche CDU Abgeordneter wechseln zu der AfD. Dann ist die parlamentarische Mehrheit für die AfD möglich.
Auch PUTIN gehört DAZU! Video Beweis + Aussagen o6.o9.2026 KIANUSH PRIMETIME Da solche Videos WERBE-UN-FREUNDLICH sind werden keine Einnahmen damit erzielt. Dennoch möchten wir euch nichts vorenthalten und weiterhin liefern. Falls uns jemand unterstützen möchte kann er dies tun aber ohne Geldspende usw. Das ist nicht der Anspruch von KIANUSH. Ihr unterstützt uns mit einem Daumen nach oben, Kommentare oder Video teilen. Lang lebe unsere Community ! Danke QL: youtube.com/watch?v=PkywqT6NDPA
[infovaticana] Von Miguel Escrivá 6. September 2026 Die COPE, Sender der spanischen Bischöfe, hat diesem Sonntag einer wohlwollenden Berichterstattung über die Äußerungen des Bischofs von Magdeburg, Gerhard Feige, im Vorfeld regionaler Wahlen in Deutschland Raum gegeben. Der Prälat fordert die Wahl gegen eine konkrete Partei und lässt, angesichts der Möglichkeit, dass die Bürger ihm nicht gehorchen, den Satz fallen, der die aggressive Arroganz zusammenfasst, mit der die Prälaten politische Fragen beurteilen: „Nicht jeder, der demokratisch gewählt wird, ist ein Demokrat“. Der Bischof von Magdeburg besorgt über den voraussichtlichen Sieg der Alternative für Deutschland: „Nicht jeder, der demokratisch gewählt wird, ist ein Demokrat“ „Gerhard Feige hat zur Wahl gegen den Extremismus bei den Wahlen aufgerufen, die diesen Sonntag im deutschen Bundesland stattfinden, und daran erinnert, dass Christ zu sein heute bedeutet, ‚dem fremdenfeindlichen Geist zu widerstehen‘“. COPE, Weltkirche — José …méi
was einige unserer Kardinäle und Bischöfe zur AfD und den Landtagswahlen gesagt haben, ist unterste Schublade. Dies steht ihnen als Amtspersonen nicht einmal zu. Ihre Äußerungen zu den Covid-Impfungen waren genauso verbrecherisch und sie haben damit alles Vorschuss - Vertrauen verspielt. Sie können in Zukunft sagen was sie wollen, ein Großteil der Gläubigen werden ihnen einfach nicht mehr folgen. Aufarbeitung und Entschuldigungen sollte jetzt auf die Tagesordnung.
Pauline: "Aber Mama, sterben ist doch nicht so schlimm" - Eine nicht gläubige Familie- leider. Der Schmerz ist sehr groß. Pauline ist gerade vier Jahre alt geworden, als die Ärzte bei ihr einen unheilbaren Hirntumor feststellen, ein sogenanntes DIPG. Sie hat nur noch kurze Zeit zu leben. Ihre Eltern, Julia und Simon, entschließen sich sehr schnell, keine Therapie in Anspruch zu nehmen. Denn jede Bestrahlung würde für Pauline enorme Strapazen bedeuten und das wollen die Eltern Pauline nicht zumuten. Es ist eine ungewöhnliche Entscheidung. Nach der Diagnose legen beide Eltern ihre Jobs auf Eis, um die gemeinsame restliche Zeit mit Pauline und ihrer älteren Schwester Edda ohne Ablenkung erleben zu können.
Eine gesamte Politikerkaste steht vor ihrem Ende. Jedem kritischen Beobachter ist klar, dass auch die schwarz-rote Koalition im Bund ihrem Ende zugeht. Immer mehr Menschen verlangen einen grundsätzlichen Politikwechsel. Der Unmut ist inzwischen so groß, dass sich viele Wähler ein gänzlich neues Politikpersonal wünschen. Die gesamte Politikerriege, die man täglich in Berlin und in den Talkshows der ARD und des ZDF sieht, ist am Ende. Nius