Interessant ist vor dem Hintergrund des Kommentars dieser Artikel, den man ebenfalls in der heutigen Ausgabe der Presse findet und der sich ebenfalls mit Machtausübung befaßt: Eine Allianz von vier Reformbewegungen will nun Druck auf den Vatikan ausüben, vor der Entscheidung über die Ernennung eines Bischofs auf die betroffene Ortskirche zu hören. Motto: „Schluss mit der römischen Willkür!“
Pfarrer- und Laieninitiative, „Wir sind Kirche“ und „Priester ohne Amt“ wollen nächstes Jahr … [Altro]
Lieber Hans: leider sind diejenigen die sie als Randgruppe bezeichnen soch mächtiger als sie es sich vorstellen können. Denn diese haben es sogart geschafft das Linz keinen Weihbischof bekommt, weil der von seiner Heiligkeit Papst Benedikt XVI auserkorene mit Lügen und Intrigen bekämpft wurde.
a.t.m.: Ich frage mich bei all ihren zahllosen Kommentaren, in denen Sie sich über einige Randgruppen unserer Kirche aufregen, ob Sie überhaupt noch Zeit für das Wichtigste in unserem Glaubensleben haben: Das Gebet. Einen segenreichen Advent als Zeit der Ankunft des Herrn in unser aller Leben wünsche ich Ihnen von Herzen. Im Gebet verbunden...
Für jeden echten Katholiken muss es doch eine schwere Beleidigung sein, alleine schon verdächtigt zu werden, einem der Glaubens- u. Kirchezerstörerischen Vereine Wir sind Ke....., Laieninitiative, Pfarreininitiative oder Priester Ohne Amt, nahe zu stehen oder gar Mitglied zu sein. Kann daher ja nur hoffen und beten das diese Zietgeistigen Vereine vom Vatikan endlich massiv unter Druck gesetzt werden. Denn es ist eine Glaubenwahrheit der einen, heiligen, katholischen und apostolischen Kirche: Der …[Altro]
Fürsten der Finsternis Reinhard Mohr Die vermeintlichen Internet-Idealisten von Wikileaks haben ein neues weltweites Business entwickelt: Im Namen der schrankenlosen Transparenz und radikalen Öffentlichkeit zelebrieren sie die Rückkehr des Staatsgeheimnisses. Ein Paradox, das zur Dialektik wird: Selbst offenkundige Banalitäten und Informationen, die in der Substanz kaum etwas Neues bieten, verwandeln sich in skandalöse Geheimberichte, die mit Hilfe von Servern in einem schwedischen Atombunker … [Altro]
Papst Benedikt XVI. versteht die Erbsünde nicht im Sinne einer biologischen Vererbung, sondern betont die kollektiven menschlichen Verstrickungen der Vergangenheit, in die jeder Mensch durch seine Geburt eintritt. Diese schränken die Selbstbestimmung ein und geben den Rahmen der eigenen Freiheit vor: Niemand hat die Möglichkeit, an einem perfekten "Punkt Null" anzufangen und sein Gutes in völliger Freiheit zu entwickeln.
- es ist lieblos zu meinen: Von diesen Menschen, die (nur) Weihnachten zur Kirche gehen, kann man den grössten Teil abschreiben... Das Recht haben wir nicht, auch nicht als "treue" Kirchgänger. Und werden wir mal unter kirchlichem Beistand zur letzte Ruhe geleitet, heisst es in der Liturgie sinngemäss doch auch...Er, Christus, hat seinen/ihren Glauben gekannt...
„Mit Erbsünde ist gemeint, daß der Mensch nicht nur persönlich sündigt, sondern daß er unter vielen Bedingungen lebt, die seine Entscheidungen beeinflussen. „Sündigen“ ist damit in einem großen Zusammenhang zu sehen. Es meint nicht in erster Linie, etwas ethisch „Verbotenes“ zu tun, sondern in Angst um sich selbst zu leben, anstatt ganz Gott zu vertrauen.“
Aus einem Artikel der Pressestelle der Diözese Linz zum Hochfest der ohne Erbsünde …[Altro]
das stimmt natürlich,aber vielleicht bekehrt sich auf diesem Wege der eine oder andere ja,man sollte diese Möglichkeit nicht außer Acht lassen.mir hat ein Pfarrer gesagt,dass die Predigt an Heiligabend die schwierigste im ganzen Jahr ist,eben weil auch Menschen darunter sind,die gerade an diesem Tag wieder neu mit Gott ihren Weg anfangen wollen.....natürlich gibt es auch viele,die nur wegen der festlichen Stimmung einmal im Jahr in die Kirche gehen oder aus sonstigen Gründen,die natürlich … [Altro]
@Latina: jeder 2.geht an Weihnachten in die Kirche--das ist doch viel - eine Schwalbe macht noch keinen Frühling... Von diesen Menschen die an Weihnachten gehen kann man noch den Grösstenteil abschreiben, denn die gehen meistens der Familie, dem Freund oder irgendwem zu liebe. Ich finde man muss den Realitäten in die Augen sehen!Nur so kann man dem rasant gehenden Abfall bremsen.
jeder 2.geht an weihnachten in die kirche--das ist doch viel,wenn sonst nur 10% gehen......im osten sind etwa 25 % Christen,wenn dann über 20% an Weihnachten einen Gottesdienst besuchen,ist das viel....man kann es eben so oder so sehen.......